Sonntag, 25. November 2018

SÉANCERAUMPHÄNOMENE KRITISCH HINTERFRAGT - Author und Dokumentarfilmer Johann Nepomuk Maier im Gespräch mit Kai Mügge

(Johann Nepomuk Maier zählt zu den innovativsten und erfolgreichsten Dokumentarfilmern und Authoren aus dem Bereich der 'Phänomene und Anomalien unserer Zeit'. Seine Bücher und Filme, wie 'Jenseits des Greifbaren', 'Transzendenz', 'Geheimnis Wald', u.a., zählen zu den meistverkauften und stehen an der Spitze unterschiedlicher Bestseller-Listen!)

In seinem ausführlichen Interview mit Kai Mügge räumt dieser mit vielen Mißverständnissen Séancen betreffend auf und eröffnet anhand fundierter Informationen und umfangreicher Anekdoten aus der Geschichte der Westlichen Spiritualität den letztlich angstfreien Zugang zu ihrem faszinierendsten Thema: die vielseitigen Phänomene der experimentellen Geister-Materialisation in den Séancen des Felix-Zirkels.

Samstag, 6. Oktober 2018

UPDATE: Finale Version 2! GEISTERRUFEN IN NEUSEELAND (mit Kai und Julia Mügge) TEIL 2 - DIE MANAIA ZEREMONIE (Untertitel Deutsch)


Nur ein kleiner Ausschnitt der riesigen Auckland Bay...
(Update: Teil 2 finaler Cut)

 Verschiedenes macht die folgenden 20 min. Film zu etwas Besonderem:
- die aufregenden Zeugenaussagen zu den Séancen in Auckland, Neuseeland, immer wieder sieht man den Interviewten ihre buchstäbliche Sprachlosigkeit in Anbetracht der erlebten Phänomene an...
- die einzigartigen Videoaufnahmen, die während den Spirit-Sessions entstanden sind
- die meditativen Exkursionen in die atemberaubende Natur Neuseelands
- die Manaia Zeremonie der Maori

Nur die Maori dürfen Manaias, eine Art Talisman, aus echtem Walfischknochen fertigen. Allerdings müssen die Tiere bereits verendet sein. Durch das Tauchen der Manaias in das Wasser der See führt den Knochen zurück in seine natürliche Lebensumgebung und aktiviert dabei seine schützenden Fähigkeiten.

Erneut möchten wir unsere Dankbarkeit gegenüber President Ross Thompson und Project Manager Maggie Nicol der Mac Kelvie West Spiritualist Church zum Ausdruck bringen. Ebenso sind wir in tiefer Dankbarkeit Petta und Damon Wipani verpflichtet, die uns in die Welt der Maori einführten und uns an wahrhaft heilige Orte Neuseelands geführt haben.

Den Videoclip am besten in einem leicht abgedunkelten Raum, in Full Screen und mit Kopfhörern betrachten!
VIEL SPASS!

Montag, 10. September 2018

ES LEBT - Kai Felix Muegges 'lebendiges' Ektoplasma auf Film festgehalten...

Aus der Nase kommendes Ektoplasma wächst am Boden an und wird zur Basis, aus der sich eine aufgerichtete kleine Entität bildet (siehe Details im Video-Clip).
ES LEBT!!! (Nicht Video Nr. 3 verpassen!!!)
Diesen September, am bekannten Niederbayerischen XXX-Institut, war es Julia Muegge möglich entscheidende Szenen während einer Kai Felix Muegge Séance filmisch festzuhalten.

Zum ersten Mal können wir Beschreibungen über eigenbewegliches Ektoplasma belegen mit an letztem Wochenende entstandenen zugegebenermassen fremdartigen Aufnahmen.

Am Ende einer für Geschäftsleute aus allen Branchen veranstalteten Séance - um Einblicke in traditionelle Formen des Umgangs mit nicht-menschlichem Bewusstsein zu geben - traten große Mengen Ektoplasma aus Kais rechtem Nasenloch auf.

Dieses floss in einem dynamisch anwachsendem Strang über Brust und Bauch und gelang zwischen den gespreizten Beinen zu Boden. Kai sass dabei im Eingang des Kabinetts mit zurückgelehntem Oberkörper.

Am Boden erwuchs aus der angesammelten Masse die aufrechte an eine Wesenheit erinnernde Form vor dem Kabinett auf eine bemerkenswerte Größe. Julia wurde dann gebeten Fotogrfien zu erstellen.


Dann wechselte Julia die Perspektive:

Bis es zur Bildung dieser Form kam konnten die staunenden Sitzer das lebendige Ektoplasma am Boden beobachten, wo es atmete, sich bewegte und komplexe Formationen bildete...


ENJOY!

KFM

Donnerstag, 23. August 2018

ERSTER TEIL JETZT ONLINE - Schaut exklusiv 'Kai und Julia und die Geister - von Neuseeland' (Staffel Eins/Teil 1) DE/EN


 ACHTUNG: NUR IN FULL HD UND VOLLBILDSCHIRM SCHAUEN

Begleitet Kai Felix Muegge und Ehefrau Julia bei ihren Séancen rund um die Welt!
Dieses Mal seht ihr den ersten Teil über ihren Aufenthalt in Auckland, Neuseeland 2018.
Die Serie zeigt niemals zuvor gezeigte Inhalte, seltene mediumistische Phänomene konnten auf Film gebannt werden oder begutachtet die 'Stripsearchroutine' am Beginn jeder Séance.
Ausgiebige Interviews mit den Sitzern, die aufrichtig beschreiben, was sie dachten und was sie erlebt haben im Séanceraum.
Die göttlichen Schönheiten Neuseelands erwarten euch zwischen den Séancen...

Dienstag, 14. August 2018

ACHTUNG! ENTFÄLLT! PHYSIKALISCH EINMAL ANDERS! TRANCE MEDIALITAET UND DIE AURA FILMKAMERA

ACHTUNG, ENTFÄLLT!






Erlebnisabend (Workshop s.u.)
Trance Medialität und die Aura-Filmkamera
Wann: Fr 31. August 2018, 19.30 Uhr
Wo: Finkenhof, Finkenhofstraße 17, 60322 Frankfurt 

https://www.frankfurter-ring.de/event/trance-medialitaet-und-die-aura-filmkamera-ann-treherne-18-08/

Ein sensationeller Durchbruch in der Sichtbarmachung feinstofflicher Energien ist gelungen!

Ann Treherne, Expertin für Trance Medialität, zeigt spektakuläre Live-Aufnahmen der Aura von Testpersonen - in Echtzeit!

Erlebe die faszinierende Kombination von Medialität und moderner Technologie, die in dieser Form wirklich einzigartig ist!

Im Workshop erhältst du dein persönliches Vorher-Nachher-Foto deiner Aura und persönliche Tipps für deine Weiterentwicklung.

Highlight: Die mediale Arbeit mit dem "Spirit-Cabinet"!

Erlebnisabend
Trance Medialität und die Aura-Filmkamera
Wann: Fr 31. August 2018, 19.30 Uhr
Wo: Finkenhof, Finkenhofstraße 17, 60322 Frankfurt 
Workshop
Trance-Medialität & Trance-Heilung
Wann: Sa/So 01./02. Sept. 2018
Ann Treherne
Medium und langjähriges Mitglied der Schottische Gesellschaft für Parapsychologie. Neben dem Tutoring in Meditation, Psychic und Mediumistic Development unterrichtet sie auch professionelle Medien. Sie befürwortet die Untersuchung psychischer Phänomene durch wissenschaftliche und analytische Mittel und glaubt, dass einige der aktuellen Forschungen den Nachweis für ein Leben nach dem Tod liefern können.
Zuvor war Ann Treherne im Banken- und Finanzsektor tätig, zuletzt als CEO einer Tochtergesellschaft der National Australia Bank – eine der größten Banken der Welt. Im Jahr 1996 verließ sie diese Welt, nachdem sie auf Vorahnungen gestoßen war, die später sich bewahrheiteten. Das war ihr “Weckruf”, der sie dazu veranlasste, Antworten zu suchen und letztlich ihren Job dort aufzugeben.
Ann hat mit einigen der bekanntesten Namen in diesem Bereich, darunter James Van Praagh, Tony Stockwell und Gordon Smith zusammenge-arbeitet. Sie kommt aus Edinburgh, Heimatstadt von Arthur Conan Doyle (Autor von Sherlock Holmes) und ist Vorsitzende des Centers, das seinen Namen trägt. Dort bietet sie Veranstaltungen mit den besten Medien weltweit an.

"Ann ist ein sehr einfühlsamer Mensch. Ich bin absolut begeistert, wie großartig sie auf jeden Teilnehmer eingegangen ist, auf seine eigene Kraft und sein Licht zu hören. Sie hat diese Gabe, ihre Begeisterung und ihr Wissen zu verschenken [...],. Dabei ist sie so natürlich, bodenständig, warmherzig und empathisch - es waren zwei wirklich wunderbare Tage und ich habe mich gleich heute für ihren nächsten Workshop angemeldet. Ich möchte gern mehr lernen und mein Bewusstsein erweitern und weiß, bei ihr bin ich sehr gut aufgehoben."
K.B. / Edertal








Dienstag, 26. Juni 2018

Video-Testimonial (Deutsch/UT): THOMAS, ~50, ARCHITEKT, BESCHREIBT KOMPLEXE LICHTERSCHEINUNGEN INNERHALB SOGENANNTER PSYCHISCHER STRUKTUREN (EKTOPLASMA) und mehr...

Beruflich ist Thomas ein nüchterner und pragmatischer Denker, der für seinen Beruf als Architekt Kristalline Intelligenz und Kreativität miteinander vereint. Sein Bericht bezieht sich hauptsächlich auf Beobachtungen, die er während der einwöchigen 'Interdimensional Ibiza 2018'-Veranstaltung machen konnte. Ausserdem spricht er über die Persönlichkeit des Mediums, das er in einer Vielzahl von Veranstaltungen in den letzten Jahren kennen lernen durfte. Darüber hinaus beschreibt er Phänomene, wie beispielsweise Lichtentladungen, die durch ektoplasmische Struktur hindurch Wasser in einer Bowle informell veränderte (healing) und somit sogar zum Leuchten brachten.

Dienstag, 15. Mai 2018

Video-Testimonials Serie (DEUTSCH/UT): STERBEBEGLEITERIN YVONNE BESCHREIBT EINE MATERIALISATION

Das ist das erste Video-Testimonial (Aussage) einer neuen Serie über normale Menschen, die außergewöhnliche Erfahrungen im Séanceraum des Mediums Kai Muegge beschreiben.
Bei Yvonne spielen verschiedene Aspekte eine Rolle in ihren kraftvollen Ausführungen: da ist einmal ihr beruflicher Hintergrund, der sie seit ueber 20 Jahren mit den existentiellsten Fragen des Seins konfontiert. Yvonne ist Pflegefachfrau und Sterbebegleiterin. Das prädestiniert sie wie kaum jemand anderes über das Thema Spiritualität zu sprechen.

Zum ersten Mal jetzt, nach zuvorigen vereinzelten Exkursionen in die Welt des 'Mental Mediumship', nahm Yvonne Teil an drei Kai Muegge Séancen, in denen sie von der Trancepersönlichkeit des Mediums, dem Hauptkommunikator 'Hans', gebeten wurde beim Medium Platz zu nehmen.
Was dann folgte war ein tiefgreifendes und integratives Erlebnis, das sehr genau die Wertigkeiten beschreibt, die in Kais Veranstaltungen im Vordergrund stehen.

Nehmen sie sich die Zeit und lauschen sie für die kommenden 5 Minuten den Worten Yvonnes...

INTERVIEW (DEUTSCH/ENGL.SUBTITLES):
STERBEBEGLEITERIN YVONNE BESCHREIBT EINE MATERIALISATION

Freitag, 27. April 2018

Was genau passiert bei einer Kai Mügge-Séance?

Der Begriff Séance bedeutet - so wie wir ihn verwenden - Geister-Sitzung oder Geister-Anrufung. Ca. 20 Personen sitzen im Oval. Darunter befindet sich das Physikalische Medium Kai. Hinter ihm befindet sich das sogenannte "Kabinett". Ein mit Stoff abgetrennter Bereich. In der westlichen Tradition benutzt man es, wie eine Art Batterie. Abgetrennt von den Anwesenden reichern sich darin feinstoffliche Energien an.

Dann fassen sich alle an den Händen, das Licht wird gelöscht, Musik ertönt, alle singen und das Medium atmet sich anhand einer speziellen Technik in seine Trance. Nach einigen Minuten "übernimmt" der "Kontrollgeist" das Medium und spricht aus ihm. Es handelt sich dabei um einen verstorbenen Parapsychologen. Wir bevorzugen allerdings eine holistische Sicht auf die Persönlichkeiten von Individuen und würden niemals darauf bestehen, dass es sich dabei um eine 100%ige Entsprechung des vormals irdischen Wesens handelt. Diese, sagen wir mal, "Alternativpersönlichkeit" des Mediums führt durch den Abend. 
In den folgenden Stunden erläutert also die veränderte Stimme des Mediums im Namen der Geister den Grund ihres Kommens und alle möglichen philosophischen Themen, Jenseitskontakte spielen dabei keine übergeordnete Rolle, passieren aber. 

Parallel dazu zeigen sich im Raume unter unterschiedlichen Graden Beleuchtung spannende Anomalien oder Phänomene, die die tatsächliche Anwesenheit der Geister belegen. Das plötzliche Erscheinen von Gegenständen im Rotlicht. Das Auftreten unerklärlicher Lichter in der Dunkelheit, genauso aber auch Berührungen durch verstorbene Verwandte. Geisterhände zeigen sich im Gegenlicht beleuchteter Gegenstände, während alle Hände der Anwesenden Hand in Hand sitzen. Unter diesen Bedingungen werden beispielsweise auch selbstleuchtende Gegenstände von den unbekannten Kräften der Geister den Sitzern aus den Händen genommen, durch den dunklen Raum getragen und anderen beispielsweise auf den Kopf gelegt. Andere Gegenstände wiederum werden in unglaublicher Manier durch den Raum gewirbelt, während alle sich gegenseitig an den Händen halten (Medium wird an Armen und Beinen gehalten) und staunend das Schauspiel beobachten. 

Höhepunkt des Abends ist das Absondern oder Auftreten einer rätselhaften Substanz im Rotlicht, genannt "Ektoplasma". Meistens sichtbar aus dem Körper des Mediums sich absondernd, beobachten die Beisitzer seine Eigenbeweglichkeit und Formbildungsfähigkeit. Aus seinen Anhäufungen oder direkt aus dem Mund tretend, bilden sich verstorbene Haustiere, Geisterhände, Gesichter und Köpfe Verstorbener und Geistführer - und sogar deren ausgewachsene Gestalten. 

Die Geistige Tradition, dem dieses Geschehen entspringt, heisst "Moderner Spiritualismus" und ist das westliche Pendant seit Anbeginn der Menschheit überall auf der Welt existierender "Geister"-Traditionen.

Mittwoch, 28. März 2018

FOTOSTRECKE ALLER NEUEN BILDER UND VIDEOS AUS ENGLISCHEM ARTIKEL MIT DEUTSCHEN BILDUNTERSCHRIFTEN


Hier sehen wir die Spirit-Gestalt bereits bei ihrer Rückkehr, wobei sie deutlich besser materialisiert dem 'alten Henry Olcott' zu gleichen scheint. Es sind zu diesem Zeitpunkt bereits einige Wochen vergangen, nachdem Shannon Taggart im Basler PSI Verein erneut fantastische Bilder von Kai Muegges Ektoplasma schießen konnte, aber Col. Olcotts Versuch ihr seine Aufwartung zu machen mißlang. Die Materialisation geschah unter ungünstigen Gesichtspunkten. Er erschien dann einige Wochen später in Lugnorre, wo er wesentlich vollständiger materialisiert, mehrfach von Unternehmer und Veranstalter Markus Kappeler fotografiert werden konnte...(copyright M.K.)

DIESES IST EINE DEUTSCHSPRACHIGE FOTOSTRECKE ZUM ENGLISCH-SPRACHIGEN OLCOTT/TAGGART ARTIKEL AUF UNSERER HAUPTSEITE
 
Henry Steel Olcott war ein Kolonell in der Armee und danach als 'Psychic Investigator' untersuchte er einen der großen Aufsehen erregenden Fälle aus der Frühzeit des Spiritualismus in Amerika, den Eddy-Fall. Er war ein Zeitgenosse Blavatzkys, Empfänger der berühmten 'Mahatma-Briefe' und Gründungsmitglied der Theosophischen Gesellschaft 1879...


Die Geheimnisse der Geistermaterialisation, die mediumistische Rekreation - und Interpretation - eines ehemalig verkörperten Menschens auf Ektoplasma-Ebene. Ein weiteres Beispielfoto für die Olcott-Materialisation nach Basel. Auch hier hoher Grad an Erkennungs- und Gesichtsmerkmalen.

Mißlungener, bzw. unvollständiger erster Materialisationsversuch am Basler PSI-Verein Henry Olcott durch zu bringen. Die vom Medium unter hohem inneren Druck erzeugte Gestaltmaterialisation besitzt einige fremdartige Eigenschaften. Die erste Besonderheit ist das starke blaue Portal-Licht, das hinter der Materialisation das ganze Kabinett stark ausfüllt und sogar durch die unteren Bereiche der Materialisation hindurchscheint. Die Gestalt erscheint zu jung für den angekündigten 'späten' Henry Olcott und besitzt teilweise nahezu deformierte Eigenschaften, wie ihre Nase und der Bart. Das weisse Gewand wirkt ebenfalls unvollständig und umfasst die Gestalt nicht wie gewöhnlich. Nach zwei erfolgreichen Tagen mit der amerikanischen Fotografin stand das Medium unter hohem Druck ihr eine Vollmaterialisation zu präsentieren, obwohl ein erstmalig benutztes neues, aber noch nicht befriedigend eingerichtetes Kabinett incl neuer Sitzposition des Mediums darin deutlich dagegen sprachen. Trotzdem setzte das Medium alles daran, das spirit team folgte dem Wunsch und es entstand eine Art mediumistische Frühgeburt mit allen möglichen nicht vollständig materialisierten Anteilen. Das blaue Licht stammt vom Spirit-Portal, das geöffnet blieb aufgrund des unvollständigen Durchtritts des Spirits... (copyright Shannon Taggart)

Henry-Fotografie einige Wochen nach Basel und zwei Wochen, bevor die Spirit-Persönlichkeit in Basel sich erneut zeigen wollte, fotografiert in Lugnorre unter Séance-Bedingungen von Markus Kappeler. Nach dieser Materialisation versprechen wir uns von Basel viel, da angekündigt wurde, der Spirit würde noch deutlicher und filigraner materialisieren nach dem erfolgreichen Lugnorre-Versuchen!(copyright M.K.)
Erwähnenswert sind die sehr deutlichen Gesichtsmerkmale, speziell die typische Nase, wie sie auch in den folgenden Bildern gut zu erkennen ist. (copyright M.K.)
Nase und Mund treten besonders hervor... (copyright M.K.)
Auch hier sind Gesichtsmerkmale besonders schön erkennbar...(copyright M.K.)
.DIE ERSTEN BEIDEN TAGE MIT SHANNON TAGGART IN BASEL - SPEKTAKULÄRE EKTOPLASMA-BILDER
Die berühmten 'Gesichter im Ektoplasma' erschienen während Shannons Besuch und bewiesen, dass Gesichter von Verstorbenen und Spirit Guides tatsächlich sich immer noch in der ektoplasmischen Masse modellieren. ... (copyright ShannonTaggart)
Die Fotos zeigen die Gesichter in dauernden Bildungs und Abbauprozessen. Erkennbar sind unterschiedliche Persönlichkeiten...(copyright ShannonTaggart)
Das Geschehen aus umfangreicherer Perspektive. Das Medium nahm vom Boden die abgesonderte Masse auf seine Brust und begann sie zu modellieren und manipulieren, bis die Gesichter langsam sichtbar wurden und die Sitzer herangerufen wurden. Der helle Kreis ist durch Julias Taschenlampe entstanden... (copyright ShannonTaggart)
Diese und andere faszinierenden Bilder werden in Shannons Buch erscheinen. (copyright Shannon Taggart)
BIS ZU EINEM DUTZEND OBJEKTE VERLASSEN DIE AUGEN
Eine von Shannons Fotografien... (copyright Shannon Taggart)
...und ihre Vergrößerung...(copyright Shannon Taggart)
...um den mysteriösen Prozess ganz zu erfassen. (copyright Shannon Taggart)
Alle hier gezeigten Fotos wurden in einem Take genommen...(copyright Shannon Taggart)
...ohne Unterbrechung oder Dunkelheit...(copyright Shannon Taggart)

...den nicht enden wollenden Strom von Objekten aus den Augen kommend zeigend...(copyright Shannon Taggart)
...deutlich aus dem Auge, bzw. scheinbar auch...(copyright Shannon Taggart)
...manchmal aus dem Tränenkanal kommend...(copyright Shannon Taggart)

VIDEOS ZEIGEN EKTOPLASMISCHE ABSONDERUNGEN UND PSEUDOPODIEN-BILDUNG


Video 1 zeigt den gesamten komplexen Extrusions-Prozess bis zu den Gestikulationen der Ektoplasma-Hand... 

Video 2 zeigt nur die Extrusion in zwei schnellen loops

Video 3 zeigt Teile in Falschfarbendarstellung, um Teilen des Geschehens einen besseren Kontrast zu geben...  

DANKE FÜR DEN BESUCH! Vollartikel auf englischer Hauptseite felixcircle.blogspot.com

Kai and Julia Muegge

Sonntag, 4. März 2018

Demnächst: DER SHANNON TAGGART BESUCH - die Materialisation Henry Steel Olcotts

Eine der außergewöhnlichen 400+ Fotografien, die Shannon geschossen hat während ihres Besuches bei Kais Séancen im legendären Basler PSI Verein, wo der heutige Physikalische Mediumismus zuhause ist...
Sie hat es erneut getan! Die bekannte Fotografin der Bewegung und Foto-Künstlerin Shannon Taggart dokumentierte unsere Mediumschaft während ihres dreitägigen Besuches in der Schweiz am Basler PSI Verein einmal mehr mit beeindruckenden Fotografien. Shannon befindet sich mit ihrer Arbeit unermüdlich am Puls neuzeitlicher Physikalischer Medialität, ist eine Freundin und war ein gern gesehener Gast in Basel!
Der neue Report beinhaltet ihre neue und aufregende Fotoarbeit, sowie Video-loops (aus Hochgeschwindigkeits-Einzelbildern), die während ihres Aufenthaltes entstanden sind.
Als Reminiszens an ihre gemeinsame Rolle - als Dokumentaristen der Bewegung über die Jahrhunderte - zeigt sich in einer Séance der berühmte Sir Henry Steel Olcott voll materialisiert....!
 Erlebt also bald die ganze Geschichte über Shannons Besuch, die Fotografien, ihre Mission, die Materialisation Olcotts, des berühmten Gefährten der Blavatsky, und über Shannons faszinierendes neues Buch - NUR HIER!
Ein weiteres der neuen Taggart Fotos zeigen das Medium, während sich eine Vielzahl an Objekten in seinen Augen materialisieren....

Freitag, 26. Januar 2018

DAS EKTOPLASMA BEWEGTE SICH WIE EIN TIER - Erfahrener deutscher Transkommunikationsforscher in Hanau

M. Brandel zaehlt zu den technisch innovativsten Transkommunikatoren Deutschlands (https://raudive.de/). Mit hohem technischen Aufwand verbindet er modernste Mittel, wie hochwertige Kristalle und Laserlicht und entwirft faszinierende transdimensionale Kommunikations-Apparaturen. Brandel ist mit einer Vielzahl zuverlaessiger jenseitiger Persönlichkeiten in regelmäßigem direkten Sprechkontakt. 
Seine Arbeit zeigt eindrücklich, in welch qualitative Regionen die ehemalige ‚Tonbandstimmenforschung‘ gebracht werden konnte. Im Januar 2018 besuchte er Muegges Felix-Zirkel-Séance in Hanau.

Mein Besuch am Abend einer Seance mit dem physikalischen Medium Kai Mügge am 6.1.2018 war ein tolles Erlebnis, die Angehörigen der Familie Mügge sind warmherzige Menschen und sehr offen gegenüber den Besuchern. Auch die Mutter von Kai, eine Mitbegründerin des Felix Zirkels, war anwesend, hatte aber nicht teilgenommen aufgrund einer starken Erkältung. Es waren etwa 25 Teilnehmer anwesend. Bevor die eigentliche Seance anfing, erklärte Kai Mügge den geschichtlichen Hintergrund des Internationalen Spiritismus bis in unsere  Gegenwart. Gegen 20 Uhr verließ das Medium den Raum, um mit seiner Trancetechnik zu beginnen, währenddessen erklärte seine Frau Julia Mügge den Ablauf des Abends. Es wurde noch ein Teilnehmer bestimmt, der die Haltekontrolle am Medium durchführte. Somit wurde das Medium den ganzen Abend über beidseitig im Dunkeln kontrolliert.

Der Seance-Raum war im Keller des Hauses, ein ehemaliger Luftschutzbunker, ausgestattet mit Holzvertäfelungen und zugeklebten Fenstern. In der Mitte stand eine Bongo, Trommel, und eine kleine Glocke. Alle Gerätschaften waren mit dem Boden verklebt. Darum herum standen Stühle, das Kabinett befand sich an der Tür. Wir wurden vor dem Betreten  des Raumes durchsucht und hatten vorbestimmte Sitze. Ich  saß etwa 1 m vor dem Kabinett.

Nachdem die Besucher auf den Stühlen saßen und Ruhe herrschte, kam Kai in den Raum, nachdem er schon in einem anderen Zimmer in Halbtrance war, er begrüßte uns,  das Licht ging aus und Musik wurde angestellt. Er hat im Kabinett die Atemtechnik nach dem Medium Rudi Schneider benutzt und fing an zu schnaufen wie eine Lokomotive. Zwischenzeitlich hatten wir gemeinsam eine Affirmation gesprochen. Die Sitzung fand in der Dunkelheit statt. Die Musik war sehr laut, aber ich hörte wie Kai hyperventilierte beim Ein- und Ausatmen, und zwar etwa 180 Atemstöße – Wahnsinn.

Dann erschienen am Anfang Blitze im Kabinett. Daraufhin ertönte leise die Stimme von dem Kontrollgeist Hans und wurde dann laut. Hans sprach sehr flüssig und benutzte viele akademische Worte. Auch bemerkte man, dass er einen anderen Sprachfluss und Wortschatz hatte als das Medium. Er begrüßte die Runde, aber wurde gegenüber den Teilnehmern nicht wirklich persönlich. Auffallend war für mich, dass die Wesenheit nur seinen Vornamen nannte, er begründete, wie schon in den Tonaufnahmen von TK Experimentator Adolf Homes, seine anwesende Teilpersönlichkeit. Hans sprach überwiegend über die Folgen des weltweiten Klimas und über die geistigen Einflüsse durch die Menschheit sowie auch über die Kommunikation mit der geistigen Welt, den vielfältigen Kommunikationsarten mit Morphogenetischen Feldern, aber auch über die Absichten der jenseitigen Kommunikatoren, wieder eine spiritistische Bewegung in das 21. Jahrhundert zu katapultieren, da der Mensch ein Teil des kosmischen Plans ist auf diesen Planeten.

Die Wesenheit Hans erklärte, dass es für den Abend einige Phasenabschnitte zur Beobachtung stattfinden sollten, damit die Besucher alle Phänomene der  physikalischen Wechselwirkung zwischen unserer menschlichen Materie und deren geistigen Feinstofflichkeit spüren dürfen. Das Medium kam bei jeder Phase aus dem Kabinett und kehrte wieder darin zurück nach Abschluss der einzelnen Präsentationen.

Erste Phase: Berührungen. Ich wurde mehrmals im Gesicht und an den Beinen berührt, die Hände fühlten sich an wie ein rauer Gartenhandschuh, klopfen und laufen im Dunkeln, klopfende Trommeln im Takt auf der Indianertrommel auf dem Boden und rascheln mit den Glocken. Mir war das sehr unangenehm, aufgrund der Dunkelheit. Ich glaube das haben die Volontäre (Hans nannte diese ausführende Hilfskräften) auch gemerkt, viele Besucher wurden in dieser Präsentation vermehrt in der Runde berührt.

Zweite Phase: Sichtbare Apporte von Kristallen aus Kais Gesicht, Nase Mund und Ohren. Es gab auch ein Geschenk für eine Mitsitzerin, die aktiv in der Hospizarbeit tätig ist. Das wurde gewürdigt von Hans und dem Spirit Team. Sie musste sich vor Kai Mügge auf den Boden setzen, und aus den Händen kam eine kleine Figur aus Bronze, Shiva oder Buddha hervor und fiel in ihre Hände.

Dritte Phase: Es befand sich ein fluoreszierendes Plättchen auf dem Boden, man sah am Rande Handbewegungen auf dem Plättchen aber auch unsichtbare Finger und sogar komplette Hände. Zum Schluss schwebte das Holzplättchen im Seanceraum. Dann kam das Taschentuch, das wohl schon Thomas Mann damals beeindruckte. Ein Sitzungsteilnehmer mir gegenüber hatte es in der Hand, man sah wie unsichtbare Hände am Tuch zupften und zogen, plötzlich wanderte das Tuch zu mir, aber ich traute mich nicht und forderte eine Frau neben mir auf es zu halten, ich beobachtete die unsichtbaren Schattenhände. Sehr eindrucksvoll. Dann kam eine leuchtende Kugel aus dem Kabinett geschwebt, die schwebte vor mir und sah aus wie ein Orb, war jedoch nur mit einer fluoreszierenden Farbe gefüllt. Es flog wie das Taschentuch in den Raum und dann vor mir, und mehrmalig in Richtung Schulterblatt. Es war wohl beabsichtigt, dass ich dieses Phänomen gut sehen sollte. Man sah den Schatten einer Hand, die diese Kugel anhob. Die Kugel leuchtete unheimlich hell, und es handelte sich um ein neues Phänomen im Frühjahr 2018  laut Aussage vom Zirkel.

Nachdem die mysteriöse Kugel wieder sichtbar in das Kabinett verschwand, forderte Hans beide Haltekontolleure auf, ihre Haltegriffe am Medium gegenseitig zu prüfen und über das Wohlbefinden des Mediums den Teilnehmern zu berichten. Diese regelmäßigen Aufforderungen zur Unterrichtung der Haltekontrollen wurden von Hans mehrmalig am Abend der Seance abgefragt.

Die vierte Phase beinhaltete das Ektoplasma, das für mich sehr beeindruckend war. Wir mussten ständig die Hände halten und singen (übrigens teilweise während der ganzen Seance) im Dunkeln. Dann tappte Kai mit seinen Füßen, und das Rotlicht wurde leicht angeschaltet. Man sah, wie er schnaufte und langsam kroch ein Gebilde aus seinem Mund heraus. Es sah aus wie ein Rüssel und formte sich kriechend zu einer Hand, die langsam größer wurde.
Dann wurde das Licht ausgeschaltet, und wir sangen dann wieder. Das Licht ging an, und man sah wie diese Hand nach oben ging und winkte, die Hand war voll ausgebildet wie ein Handschuh. Das Material des Ektoplasmas sah aus wie Mehlteig und hatte ein gewisses Eigenleben. Man sah auch Abbildungen von Fingernagelkuppen. Das Licht wurde gelöscht.

Nachdem wir minutenlang zu verschiedenen Musikstücken mitsangen, wurde das Licht wieder eingeschaltet. Man sah dann, wie Kai das Ektoplasma aus dem Mund zog, mit einem schmerzlichen Keuchen und Jammern. Das Gebilde sah aus wie ein kleiner Haufen Gardine, hatte aber auch hier ein gewissen Eigenleben. Das Licht wurde wieder gelöscht.

Er schien nach diesem Moment auch aus der Trance aufzuwachen, aber Hans sagte, dass er weiterschlafen solle, es wäre alles gut. Dann wurde von Hans erklärt (er sprach sehr viel und wollte immer wieder die Haltekontrollen wissen), dass das Spirit Team versuchen würde, das Ektoplasma vom Körper zu trennen, mit dem Grundwissen der Silberschnur. Dann wurde wieder das Licht angemacht und das Ektoplasma lag auf dem Boden abgetrennt vom Medium, es bewegte sich wie ein Tier hin und her und kroch dann langsam zum Medium hoch an den Beinen. Licht aus!

In der letzten und fünften Phase wurde von Hans angekündigt,  dass sich teilnehmende Wesenheiten zeigten in dem angebotenen Plasma. Hans bestand darauf, dass keine Diskussionen im Seanceraum entstehen sollten aufgrund Wiedererkennungsmerkmale, sondern er wollte, dass die Besucher das Gesehene ins Herz schließen sollten, er war übrigens sehr charmant und witzig an diesem Abend. Er hatte für mich ein auffallendes komisches Lachen.

Nach Minuten sah man Kai, der im Kabinett in seinem Stuhl lag, überzogen vom Plasma und darin drei kleine flache Schablonen mit Gesichtern, zwei Männer und eine Frau. Sehr detailgetreu wie schwarz Weiß Fotos, wie aus den 1960er-Jahren.  Nach Minuten der Betrachtung wurde die Seance geschlossen und Hans verabschiedete sich. Es wurde wieder eine Affirmation gesprochen, und wir verließen den Seanceraum. Kai Mügge stieß sehr müde aussehend zu uns in die Schlussrunde, und die Besucher hatten noch die Gelegenheit Fragen zu stellen an das Ehepaar Mügge zum Geschehen des Abends. Frau Julia Mügge verteilte danach an die  teilnehmenden Besucher die aufgelesenen Apporte von Kristallen im Seanceraum als Erinnerungsgeschenk (siehe Abbildung) und wünschte uns allen eine gute Heimreise.

Fazit: Es war für mich definitiv die Königsklasse des Spiritismus im Bereich der physikalischen Medialität und ich werde, sofern ich die Gelegenheit habe, nächstes Jahr wieder eine Seance des Felix Zirkels besuchen, da es so einzigartig erscheint.  Für Interessierte oder Kontaktaufnahme zum Zirkel empfehle ich Kai Mügges Webseite: http://felixcircle2.blogspot.de (deutsch) und die Hauptseite http://felixcircle.blogspot.com (englische Hauptseite)


Sonntag, 21. Januar 2018

'KEIN BÜHNENMAGIER DER WELT KANN SO ETWAS' - Der professionelle hauptberufliche Zauberkünstler J.C.Secret über seine Beobachtungen an einer Kai Muegge-Séance, Januar 2018

Jean Claude Secrets (Pseudonym) ist ein 36 jähriger hauptberuflicher Schweizer Zauberkünstler, der seit fast 20 Jahren weltweit von führenden Schweizer Pharma-Riesen, Deutschen Top-Unternehmen, sowie von führenden Schweizer und Deutschen Fernsehformaten regelmäßig gebucht wird. Jean Claude studiert die vielen Aspekte der Zauberkunst seit seinem 10. Lebensjahr und ist Kosmopolit und ein hauptberuflicher Zauberprofi, der von seiner Kunst gut leben kann.

Seit Jahren gestatten wir professionellen Zauberkünstlern unsere Phänomene zu begutachten und  darauf zu prüfen, ob Techniken aus den bühnenmagischen Künsten verwendet werden, um die Phänomene betrügerisch darzustellen (siehe Artikel: Three Magicians, One Opinion: No trickery).

Im Januar 2018 besuchte Jean Claude, auf die Vermittlung eines Freundes hin, eine Séance des Felix Zirkels in Hanau, Deutschland (Medium Kai Muegge). Während  er das Geschehen als Sitzer erlebte, durfte der vermittelnde Freund das Medium während des ganzen Geschehens vor dem Kabinett sitzend halten und kontrollieren.

STATEMENT JEAN CLAUDE SECRET, PROFESSIONELLER ZAUBERER UND BÜHNENMAGIER

Ich habe das Ganze als sehr herzlich erlebt. Erstmal das Beisammensitzen oben in der elterlichen Wohnung, es gab ein paar Snacks, die Mutter hat sich liebevoll dazu gesellt und was mir besonders positiv aufgefallen ist, dass Kai jeder Person einzeln herzlich gedankt hat, nachdem diese sich vorgestellt hat, dass sie heute da ist und sich Zeit genommen hat. Immer mit gefalteten Händen ‘danke, dass Du da bist‘, gesagt - das fand ich sehr, sehr schön. Ich fand es außerdem  positiv, da Kai  unterstrich, wie wichtig es sei, dass die Gruppe sich wohlfühle und eine gute positive Gruppendynamik entstehe, und wie sich das auf die Séance auswirkt, dass jeder eine gute Motivation mit einbringe.
Die Seance selber - ich kenne das bis jetzt ja nur aus Filmen - fand im Haus der Familie statt, die das seit Jahren betreibt.

DIE PHÄNOMENE

Phänomen: Berührungswellen gehen über die Sitzer im Raume in unterschiedlichen Graden an Komplexität
Kommentar J.C.: Die vielen Berührungen in der Dunkelheit, so etwas kennt man in Zaubershows nicht, und da war ich mir noch nicht sicher, was wirklich vor sich geht.

Phänomen: Leuchtendes Taschentuch wird von Sitzer in den Raum gehalten und im Gegenlicht sichtbare Hände beginnen darauf zuzugreifen (Medium und alle Sitzer sitzen in Handkette, es sind keine Hände frei im Raume), zu zupfen, zu ziehen und letztendlich es zu ergreifen und durch den Raum zu einem anderen Sitzer zu tragen…
Kommentar J.C.: Dann das Tuch, das könnte zwar auch in Zaubershows schweben, von A nach B, aber nicht, wenn es jemand festhält (Halten durch einen Sitzer), und wenn aus allen Richtungen das Tuch von Schatten, die man sieht, in Bewegung gebracht wird, das ist so gut wie unmöglich. Ein Tuch schweben lassen von A nach B würde man hinkriegen (bühnenmagisch), aber dass das einer der Sitzer festhält und es hin und her bewegt und gezogen wird, das ist nicht mehr möglich, vor allem das Ziehen, da bräuchte man eine Anglerschnur, weil die normalerweise äußerst  dünnen üblichen Fäden reißen. Hier aber hat man ja die Handschatten gesehen, die an dem Tuch gezogen haben.

Phänomen: Eine bläulich leuchtende Kugel beginnt aus dem Kabinett zu schweben und fliegt bis in die Mitte des Raumes, während das Medium aus dem Kabinett heraus mit den Sitzern spricht…
Kommentar J.C.: Ebenso die leuchtende schwebende Kugel, die aus dem Kabinett kam, da bedürfte es eines ganzen Fadensystems an der Decke, um das zu steuern. Meinem Wissen nach befand sich kein solches System an der Decke, ansonsten ist sowas nicht möglich. ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­

Phänomen: Ein Sitzer nimmt im Schneidersitz im Rotlicht vor dem Medium Platz und untersucht seine Hände. Dann formt der Sitzer mit seinen beiden Händen ein Gefäß und hält es unter die leeren Hände des Mediums. Dann fallen sichtbare Gegenstände aus diesen.
Kommentar J.C.: Der Handapport war auch richtig stark. Eigentlich wie ein Zauberkünstler hatte er seine Ärmel oben und seine Handflächen gezeigt, das macht ein Bühnenmagier zwar, um zu zeigen, ich habe nichts in den Ärmeln versteckt, dann habe ich aber ganz genau hin gekuckt, wie Kai das wohl macht: Es gibt keine rationale Erklärung dafür, das war unfassbar gut, ein absolutes Highlight und mir ein Rätsel, wie man sowas macht. Da gibt es auch nichts mehr hinzuzufügen, keine Möglichkeit das zu faken, kein Bühnenmagier der Welt kann sowas!

Phänomen: Direkt nach den Handapporten, ohne eine weitere Dunkelphase, fällt dem Medium das Sprechen plötzlich schwer und sein Mund, sowie alle anderen Öffnungen seines Kopfes füllen sich mit unterschiedlichen Objekten. Die Sitzer gleiten schnell von ihren Stühlen und nehmen direkt vor dem Medium am Boden Platz. Julia bescheint sein Gesicht mit weißem Licht.  52 kleine Edelsteine generieren sich so. Unter anderem fielen an diesem Abend mindestens acht Objekte aus den Augen des Mediums
Kommentar J.C.: Die Steine aus den Gesichtsöffnungen, vor allen Dingen aus den Augen und zwei sehr große aus der Nase, das war sehr überzeugend. Das kriegt man bühnenmagisch so nicht hin, es gibt zwar Zaubertricks, wo etwas aus dem Auge herauskommt, aber nicht in der Form und nicht so krass.

Phänomen: Ektoplasma fließt langsam in einem langen Strang aus dem Mund des Mediums. Am Ende des Stranges bildet sich eine Hand, die in der Folge eigenbeweglich gestikuliert…
Kommentar J.C.: Das erste Ektoplasma, das sich zuerst zu einer Hand formt, die dann immer weiter herauskommt…- spätestens bei den Eigenbewegungen, die die Hand vollzog, hört es auf (mit den Möglichkeiten der Bühnenmagie).

Phänomen: Große Mengen Ektoplasma treten aus dem Mund des Mediums aus und sammeln sich am Boden. Eigenbewegungen des sich ganz vom Medium getrennt habenden Plasmas werden von allen in hellem Rotlicht beobachtet. Teile davon bewegen sich am Körper des Mediums hinauf…
Kommentar J.C.: Das mehr wattige, zweite Ektoplasma, das aus dem Mund austrat, das ist unmöglich zu imitieren, alleine das Volumen - auch so etwas aus dem Magen hervor zu würgen, ich glaube nicht, dass so etwas machbar wäre.  Auch so, wie die Masse sich dann bewegte, und am Medium sich hocharbeitete, so etwas zu imitieren, wäre denkbar, wenn man sich einzelne Aspekte des Geschehens herausnimmt, aber im Ganzen unmöglich!

 RÉSUMÉE
So etwas Krasses habe ich noch nie erlebt. Ich war zum Beispiel in Las Vegas bei David Copperfield und auch bei anderen Bühnen-Magiern und die machen ja oft große Illusionen, das ist ja hier ganz anders. In der Séance waren wir ja hautnah am Medium, die Phänomene spielten sich direkt an unseren eigenen Körpern ab. Also nein, unerklärlich.
Das Geschehen hat in mir großes Staunen ausgelöst, auch jetzt Wochen danach, denke ich, das ist ja wirklich unglaublich, dass so etwas existiert. Ich fand es eine wahnsinnige Erfahrung.