Mittwoch, 1. Juni 2016

SICHTBARE VOLLMATERIALISATION AM BASLER PSI-VEREIN - Sitzer beschreiben das Erlebte

Zeitungsdarstellung einer zeitgenössischen Vollmaterialisation

 Materialisationen wie in früheren Zeiten, voll ausgebildete 'Phantome', Guides und Verstorbene, für Jeden sichtbar im Raume, in Rotlicht - das ist und bleibt eines der ganz hohen Ziele eines jeden Physikalischen Mediums, unabhängig von welcher Schule es auch immer kommen mag.

Aus unterschiedlichsten Gründen trat dieses mediumistische 'Feature' über die Jahre mehr in den Hintergrund, der 'Physikalische Mediumismus' daselbst ja entzog sich immer mehr dem Zugriff der Öffentlichkeit, und seit den 60ern in Europa wird er hauptsächlich in geschlossenen Zirkeln ausgeübt, in Amerika noch bis in die späten 70er im Umfeld besonderer Medien, wie beispielsweise dem berühmten Trompetenmedium Bill English. Von einer Sitzerin aus den späten 1970er Jahren habe ich erst umgehend eine faszinierende Episode zu Bill English erzählt bekommen.
Jan Vandersande beschreibt Vollmaterialisationen in Südafrika 1974 und Martha Barham sichtbare Voll-Materialisationen durch die Medialität ihres Ehemannes in den frühen 1980er Jahren in den Vereinigten Staaten.
Vollmaterialisation in den 60er Jahren, Dänemark, Medium Einer Nielsen. Bei der Materialisation handelt es sich um einen verstorbenen Freund des Pfarrers Christensen, der hier ebenfalls zu sehen ist.
 Ebenfalls in den 1980ern waren Vollmaterialisationen wohl Usus in Brasilianischen Spiritistischen Zentren, wie sie R.Passian beschreibt. 'Doctors from Space' (nur portugiesisches Original erhältlich) beschreibt die Vollmaterialisationen des Deutschen Arztes Dr. Friedrich von Stein, der in voller Op-Montur aus dem Nichts erschien und die bereit liegenden Bedürftigen behandelte. Wie weit in diesem Falle es tatsächlich zu chirurgischen Eingriffen kam, ist mir im Moment entfallen, jedoch weiss ich um eine weitere Voll-Materialisation eines verstorbenen Arztes in Brasilien, der nachweislich einen Blinddarm entfernte.
In den späten 1980ern faszinierten die Vollmaterialisationen der Engländerin Rita Goold die Spiritualistische Szene, die zwar im Dunklen auftraten, sich jedoch mit Leuchtpunkten versehenen Mänteln, Jacken und Schuhen bekleideten und somit quasi-sichtbar wurden.
Vollmaterialisation 1974 in Johannesburg, Medium unbekannt, aus Jan Vandersandes Publikation
Das sind einige der wenigen Beispiele, jenes Bruchteils, der es in irgendwelche Publikationen schaffte, eine Dunkelziffer in private Zirkel zurückgezogener Aktivitäten darf hier ganz klar vermutet werden. In den Neunzigern finden sich im Westlichen Spiritualismus jedoch immer seltener Beschreibungen, wobei nicht vergessen werden darf, dass natürlich beispielsweise in Indianischen Yuwipi-Zeremonien seit 10.000 Jahren bis heute spirits vollständig materialisieren und zeitweise auch sichtbar werden können, wie viele von uns erleben durften.

Bei der berühmten Scole-Gruppe allerdings kam es zu sichtbaren mehr oder weniger 'Vollmaterialisationen' sogenannter 'Angelic Beings', verkleinerter, in der Dunkelheit selbst-leuchtender schwebender Wesenheiten oder aber auch zu der lebensgroßen Materialisation einer offensichtlichen ausserirdischen Lebensform 'Blue', die angefasst und fotografiert werden konnte.

In meiner, seit meinem 15. Lebensjahr ausgeübten, Mediumschaft zeigte sich erst das Spirit-team meines Felix-Zirkels, im 11. und 12. Jahr seiner Existenz in dieser Hinsicht erfolgreich: Treten seit Jahren bereits Teilmaterialisationen auf, belebt und im Rotlicht gut beobachtbar, treten nun zusaetzlich seit ungefähr einem Jahr Experimentalformen zum Thema 'sichtbare Vollmaterialisation' auf.
Im Dunkeln leuchtende Wesenheiten, mal weniger, mal bis zu eindrücklichen Merkmalen hin ausgebildet oder verhüllte Gestalten beim Medium im Kabinett, deutliche Eigenbewegungen ausführend, wurden in den letzten Monaten immer wieder beobachtet.
Materialisation des Deutschen Chirurgen Friedrich von Stein in den 1980er Jahren in Brasilien
Am 12.05.2016 kam es in den Räumen des BPV, Basel, dann zu einer Erscheinung, die alle Merkmale einer Klassischen Vollmaterialisation mit sich brachte. Die Vorgänge sind einmal für unser Internationales Publikum umfangreich - basierend auf Eingaben von Sitzern, Veranstalter und Zirkelleiter - ausführlich auf unserer ENGLISCHEN HAUPTSEITE beschrieben.

Es liegen jedoch auch zwei Beschreibungen in Deutscher Sprache vor, die wir heute hier mit Ihnen, liebe Leser/innen, teilen möchten.

Der erste Bericht stammt von einem in die geheimen Künste eingeweihten Adepten, der im Raum Basel weithin bekannt ist und seit geraumer Zeit unsere Sitzungen besucht und auswertet, dem Heiler und Autoren Rolf Stadelmann:
Ich habe an der besagten sensationellen Séance vom Donnerstag dem 12., wie aber auch an jener vom 9. Mai teilgenommen, wobei meine Teilnahme an der Séance am Montag eher 'zufällig' zustande gekommen ist. Ich war nämlich am Montag-Morgen im Psi-Verein um das Kabinett abzubauen vom Mychael Shane-Besuch, als ich dabei in mir eine Stimme 'hörte' die mir sagte, dass ich am Abend zur Séance kommen soll um meine Energie einzubringen. Na, das ist mir bisher doch noch nie geschehen! Jedoch war mir bekannt, dass die Séance ganz ausgebucht ist und ich war ja schon länger für den Donnerstag angemeldet, trotzdem fragte ich dann nach und man nahm mich auf die Warteliste.

So hielt ich mir dann den Abend frei und als um 17.45 Uhr per Telefon die Absage kam und dass es kein Platz mehr habe, war ich zwar ein wenig enttäuscht musste aber einfach vermuten, dass ich mich innerlich wohl 'verhört' habe. Um 18.00 Uhr kam dann jedoch schon ein weiterer Anruf und dass nun doch ein Platz frei ist, worauf ich mich auf den Weg zum Psi-Verein machte und mich einmal mehr über die wunderlichen Wege der 'Kräfte' freute, und nun ganz gespannt auf die kommende Séance war.
Auch das Medium Mychael Shane und seine Begleiter waren dort, einige wenige Leute die ich schon kannte, ebenfalls einige die ich noch nie gesehen hatte, und die Séance verlief dann inhaltlich so, wie ich es nun doch schon einige Male erlebt habe. Trotzdem bin ich immer noch davon beeindruckt und es vermag mich auch zum wiederholten Male zu faszinieren, besonders gefallen mir weiterhin die 'Geister-Berührungen' - bin halt ein Berührungsmensch - die ich an diesem Abend besonders häufig erfahren habe, auch vom Elbenlichtlein und das mich sogar am Daumen 'geschnappt' und ganz kurz gehalten hat.
Trotzdem war an dieser Séance auch etwas anders, immer wieder überkam mich auch ein Unwohlsein, es war schwer zu beschreiben und teils nicht klar einzuordnen. Die Tage nach Séancen habe ich oft irgendwelche Folgereaktionen, vielfach etwas erschöpft, manchmal verkatert, häufig tragend mit guten und kraftvollen inneren Bewegungen, selten auch unangenehme Reaktionen. Dieses Mal wurde es jedoch besonders unangenehm, noch zwei Tage nach der Séance überkam mich in der Morgenmeditation ein ausgeprägtes Unwohlsein, meine Psyche war hoch aktiv und setzte unangenehme Prozesse frei (4 Tage später erfuhr ich ausserdem von einer Kollegin, das sie als Nicht-Kopfweh-Mensch, nach der Montag-Séance zwei Tage Migräne hatte).

(Bemerkung: Die unbestreitbare energetische Beteiligung der Sitzer an den Vorgängen kann immer wieder mal überraschende Gefühls-Sensationen auslösen - unterschiedlichster Natur. Ein über Tage dauernder negativer Prozess, wie hier beschrieben, ist uns allerdings gänzlich unbekannt und wurde so noch nie von einem Sitzer/in jemals beschrieben. Der Editor)

Ich war wirklich etwas verstört und verunsichert, überlegte mir gar die Séance vom Donnerstag abzusagen, was dann aber doch nicht in Frage kam. Ich wollte mich dem stellen und wollte mich erneut auf das Feld einlassen - jetzt abgesehen davon, dass ich Luci bebacken und ihm persönlich zum Geburtstag gratulieren wollte (BPV-Präsident Lucius Werthmueller hatte Geburtstag).
Und hinterher gesehen bin ich total froh an der Séance vom Donnerstag teilgenommen zu haben, ich hätte wirklich etwas verpasst!
Spirit-Materialisation am Basler PSI-Verein
Aber auf dem erneuten Weg zum Psi-Verein fühlte ich mich weiterhin nicht wirklich wohl, war unsicher was der Abend bringen könnte, aber als ich dort eintraf und Luci den Kuchen übergeben und ihm gratulieren konnte, fiel schon die erste Schwere von mir ab. Dann all die freudigen Begrüssungen und erneuten Begegnungen, schöne und interessante Gespräche, das brachte mir (m)eine gute Stimmung zurück und so konnte ich dann später auch in den Kreis und in den Séanceraum eintreten.

Kai hielt sich dann im Kreis und Einstiegsgespräch ungewohnt kurz, doch es hatte zwei-drei Sätze und Aussagen dabei, die für mich interessant und tragend waren, später auch noch ergänzt durch Hans Bender zum (für mich) gleichen Thema. Dabei ging es um die (mögliche) Absicht und Ausrichtung der physikalischen Medialität, etwas das für mich persönlich sehr wichtig ist, denn wenn ich für meinen eigenen Prozess nicht einen klaren Grund und einen tieferen Sinn habe, dann verlässt mich irgendwann das nötige Interesse um wirklich dran zu bleiben.

 Die folgende Séance war dann für mich auf eine gewisse Weise 'kurz und bündig', anderseits ziemlich spektakulär und eindrücklich, und vor allem, ein tolle Demonstration von physikalisch-medialer Kraft.
Wie üblich nahmen wir zu Anfang im Séance-Raum im Kreis herum unsere Plätze ein, es folgte das Einstiegsgebet, Musik und Gesang, und es brauchte dann einen Moment und viel kräftiges 'Trance-Atmen', bis Hans Bender (die zentrale Trance-Kontrolle, der Editor) durchkam.

Aber schon recht schnell nach dem Sitzen in der Dunkelheit, zeigten sich immer wieder Lichter und zwar von leichtem bis zu blitzartigem sehr hellem Aufleuchten und das eigentlich in Abständen fast die ganze Séance durch (das alleine schon erlebe ich immer wieder als sehr eindrücklich!).

Von Hans Bender wurde dann als Fortsetzung der letzten 'Fortgeschrittenen-Séance', der weitere Auf- und Ausbau des (kruden) Ektoplasmas und der 'Geistperson' oder 'Geisthülle' angeboten - hier fehlen mir noch etwas die passenden Worte -, was von uns allen gerne angenommen wurde. Bis es dann zum Zeigen und Auftreten dieser 'Geistperson' kam, traten noch zwei Ereignisse ein, während wir ansonsten ausgiebig mit Singen beschäftigt waren.

Irgendwann hörte man plötzlich die mittlerweile bekannten Geräusche, wenn Steine in den Raum fallen und Hans Bender meldete sich und teilte mit, dass diese Steine und weitere die folgen würden, für Luci sind und der Geburtstag hatte. Schlussendlich wurden daraus insgesamt 6 kugelförmige Steine mit 'Diamantenschliff' rundum, die schätzungsweise 3 cm Durchmesser hatten, und ungefähr in den Farben rot, orange, gelb, grün, hellbläulich und dunkelblau gehalten waren, was in etwa den Hauptchakren entspricht. Ein tolles Geschenk(!) und ich war wieder einmal von den abwechslungsreichen Möglichkeiten und der Kreativität beeindruckt, über die scheinbar diese 'Kräfte' verfügen. Besonders interessant dabei ausserdem zu erwähnen, dass zwei der Steine Luci von den 'Geistern' direkt in die Hand gedrückt worden sind, während die anderen 4 vom Boden aufgehoben werden mussten.
Ehefrau des Mediums spricht zu der Materialisation, während sie im Kabinett ihren Mann, das Medium, schwer atmend in seinem Stuhl hört. Wie bei historischen Materialisationen trägt die Gestalt etwas, wie ein strahlend weisses Gewand mit einer sehr großen Kapuze...
Das zweite Ereignis war, dass plötzlich der gesamte Boden anfing zu zittern und vibrieren, wobei mein Kopf rational zu erfassen versuchte was das sein könnte, wobei anfänglich die Strassenbahn am Nächstliegenden schien, gefolgt und da es anhielt, dass es eventuell ein Erdbeben ist. Dem sprach jedoch entgegen, dass in dem Moment wo das Beben, Zittern und Vibrieren anfing, mir vom Boden her durch die Füsse und Beine äusserst kraftvoll eine Form von Energie einschoss. Diese stieg blitzschnell durch meinen ganzen Körper hoch und löste in meinem Kopf eine Art Tunnelgefühl und Blitzlicht aus, worauf mir einen kurzen Moment so schwindlig wurde, dass ich (wieder einmal mehr) glaubte ohnmächtig zu werden und die Kontrolle zu verlieren, ebenfalls einen Moment völlig orientierungslos wurde und nicht mehr recht spüren konnte wo oben und unten ist.

Das 'Beben' wie das heftige Schwindelgefühl machten mir einen Moment etwas Angst, jedoch legte sich beides wieder, zuerst der Schwindel und die Desorientierung, dann das Zittern des Bodens. Während diese Energie und Kraft einen grossen Teil meines Körpers schnell und leicht durchfloss, blieb diese aber im linken Unterbein und Knochen 'hängen' und löste im weiteren einen stärkeren Schmerz aus. Es dauernde hier einen Moment bis die Energie spürbar durch war, dann verschwand der Schmerz so schnell wieder wie er gekommen war.

Es kam dann auch Hans Bender durch und erklärte das Beben und Zittern als Teil dieses neuen physikalischen Prozesses, und als das Zittern, Vibrieren und Beben des Bodens einige Zeit später noch einmal auftrat - dieses mal sogar noch stärker -, konnte ich innerlich insgesamt schon besser und ruhiger damit umgehen.
Obwohl anfänglich beängstigend für mich, ist das hinterher betrachtet einfach nur eine eindrückliche Demonstration von aktiver physikalisch-medialer Kraft und wie ich mir das nie hätte vorstellen können - grosses Staunen!

……………. ja und dann folgte der letzte Höhepunkt der Séance. Zwischen etwas längeren Phasen von Singen, meldete sich immer wieder Hans Bender ganz kurz und brachte uns auf den neuesten Stand der Dinge, bzw. erzählte ganz kurz etwas zu diesem Prozess.

Irgendwann war auch die Anstrengung innerhalb dessen durch das Medium deutlich zu vernehmen, bis dann plötzlich irgendwann die Anweisung kam, dass der Fotograf (Robin) sich in Stellung bringen soll, ebenfalls mit Julia zusammen das nötige Rotlicht abgestimmt wurde.

Und dann öffnete sich das Kabinett und da stand sie die fast vollständig ausgebildete Geistgestalt, dieses mal nicht hinter dem Medium sondern vor diesem und damit für alle Anwesenden ganz deutlich sichtbar. Erneut war es, als ob die Gestalt ganz in weisse Leintücher eingehüllt ist, die Körperkonturen jedoch klar sichtbar angedeutet, ebenfalls zwei Arme die das Tuch vor der Brust zusammenhalten, und sich die Geistgestalt dann zuerst deutlich auf die eine Seite im Kreis verbeugte, sich leicht drehte, und sich dann vor der anderen Seite im Kreis ebenfalls grüssend verbeugte.

Wooow!
 Das Licht ging auf Signal dann aus, auf ein weiteres Signal hin wieder an, und dann war die Geistgestalt verschwunden, jedoch war das fast leuchtend-weisse und fest-glatt scheinende Ektoplasma zu sehen und wie es aus dem Mund des Mediums 'hing', seinen vorderen Körper bedeckte und von dort zwischen den Beinen bis zum Boden ging.
Nach dem Auftreten des Phantoms rueckt das Medium aus dem hinteren Teil des Kabinetts vor, immer noch verbunden mit Teilen der Masse, die das Vollphantom ausmachte...

Auf ein weiteres Signal ging das Licht erneut aus und als dann das Licht nochmals anging, war das Ektoplasma völlig verschwunden, worauf der Rest der Séance der Regeneration des Mediums diente, was jedoch mit sehr viel Licht und Lichtblitzen im Kabinett einherging, so dass ich an ein kleines Feuerwerk denken musste. Währenddessen kündete uns Hans Bender in den folgenden fünf Séancen eine weitere Entwicklung dieses Phänomens an, ebenso, dass sie an der Entwicklung der Sprechbox arbeiten, so dass diese 'Spirits' sich irgendwann direkt mit den Leuten im Kreis unterhalten und zu ihnen sprechen können. Ein Gesicht war für mich von der Geistgestalt nicht sicht- und erkennbar gewesen, zum einen hat sie sich schon leicht gegen vorne gebeugt gezeigt, zum anderen war das 'Ektoplasma-Leintuch' ganz über den Kopf gezogen. Aber darüber bin ich persönlich nicht mal unglücklich, denn auf diese Weise kann ich mich an das Ganze gewöhnen und werde Stück um Stück herangeführt, denn es ist ja insgesamt schon ein überragender Prozess dem ich auch mit einer gewissen Ehrfurcht und mit Respekt gegenüberstehe.

Hans Bender hat uns jedoch gesagt um wenn es sich da handelt und dass diese 'Spirit-Persönlichkeit' - die zum Alchemisten-Team gehört - auch nächstes mal kommen und sich manifestieren wird. Ich freue mich jetzt schon darauf und bin glücklich, dass ich an dieser Donnerstag-Séance doch mit dabei gewesen bin, denn wieder einmal mehr wurde ich über meine Grenzen hinausgeführt, habe Inspiration erhalten und wurde auf vielfältige Weise angeregt.

Und was immer am Montag-Abend genau geschehen und abgelaufen ist oder sein mag, mir ist erneut klar geworden, dass was immer es in mir auslöst und mit mir macht, dies immer auch ein Teil von mir ist und damit auch mit mir selber zu tun hat. Schon ein normaler Familien- oder Arbeitsalltag ist niemals gleich, es gibt oft gute Tage, aber es gibt auch schlechte oder herausfordernde Tage, und wieso soll das bei der physikalischen Medialität anders sein? Obwohl ich mir keine Wiederholung solcher 'Séancen-Nachwehen' wünsche, so weiss und spüre ich jetzt doch (noch) besser, dass es das geben kann, dass mir diese auch etwas über mich zeigen können, dass es aber auch wieder vorbei und weiter geht. Und in diesem Fall und in Bezug auf die Donnerstag-Séance, war dies ein deutliches Weitergehen und ausser einer gewissen Erschöpfung, hatte ich an den Folgetagen auch keinerlei 'negative' Nebenreaktionen, eher das Gegenteil, ich bin beeindruckt, erneut berührt und freudig angeregt.

Ende Bericht Rolf Stadelmann

Der zweite etwas kürzer gehaltene Bericht ist einer email entnommen und stammt ebenfalls von einer langjährigen Adeptin. Hier folgen zum Abschluss nun ihre Zeilen, an das Medium des Abends und seine Frau gerichtet:

Wie geht es Euch?
Solche Geschenke vom Himmel gehen ja nicht ohne Spuren auf unseren Ebenen mental / emotional und physisch vorbei! Auch für uns war es ein wundervoller Abend. Es war perfekt, alle Sitzer waren mit offenem Herzen und ohne Erwartung mit dabei. Das sind sicher die optimalsten Voraussetzungen für einen solchen Abend.

Ich möchte mich bei Euch bedanken für unsere Sitzplätze näher am Kabinett, so dass ich die Geschehnisse besser sehen kann. Wie schon erwähnt, hat der Abend bereits freudig und harmonisch begonnen bei der Begrüssung „der üblichen Verdächtigen“. Die vielen und zum Teil lang anhaltenden Lichter am Anfang der Séance empfand ich als herzlich, gar als überschäumende Freude.

Den Energieaufbau von Seiten der geistigen Welt nahm ich dann als eher spielerisch wahr. Inklusive der persönlichen Übergabe von zwei Steinen in die Hände unseres Geburtstagskindes Luci – sein Gesicht hättet ihr sehen sollen!!

(Bemerkung: Die Spirits spielten an diesem Abend derart mit Lucius Wahrnehmung, als Teil der besonderen Aufmerksamkeit, die ihm aufgrund seines Geburtstages zuteil wurde...! Der Editor)

Ein erstes Novum an diesem Abend waren sicher diese Vibrationen. Im ersten Moment war ich auch ein wenig verunsichert wo Luci ein Erdbeben erwähnt hat, dann als aber Hans uns beruhigt hat konnte es richtig losgehen……..Diese Vibrationen hatten eine sehr hohe Frequenz und konnten definitiv nicht aus unserer Dimension stammen. (ausser vielleicht mit einer Maschine erzeugbar, war aber keine im/um Raum. Auch die Strassenbahn tönt anders).
Die Vibrationswellen waren förmlich am Boden zu spüren und gingen dann gleichzeitig auf die Wände über. Ich frage mich ob die Spirits diese Energie von der GW direkt in den Raum geleitet haben um diese Vibrationen zu erzeugen oder sie die Energie von uns Sitzern abgezogen haben?
 Denn jedes Mal wenn wir mit „Musik und Gesang“ aufhörten waren die Vibrationen auch weg.

Die weitere Aufbauphase empfand ich als „leichter“ als an der Séance am 10.03.2016 mit der Vollmaterialisation im Kabinett, da empfand ich den Aufbau als anstrengend. Hans hatte da auch immer wieder um lauten Gesang gebeten. Die Vollmaterialisation vor dem Kabinett von Aleister Crowley, ja was soll man da noch dazu sagen??

Im Jahre 2011 als ich an meiner ersten Séance vom Felixzirkel teilnahm sagte ich am Anschluss zu einem Sitzer (weiss nicht mehr zu wem): - es ist eine Frage der „Zeit“ und dann wird jemand aus dem Kabinett kommen und zu uns sprechen-………
 Als die Gestalt im Rotlicht vor dem Kabinett stand, spürte ich eine Energiewelle und kurz wurde es mir schwindlig.
Das „Gewand“ aus Ektoplasma war visuell wahrnehmbar als ganz dicht in der Konsistenz und auch sehr kompakt von der Form her mit einer scharfen Linienführung nicht ausströmend.
Die Farbe war so WEISS wie eines Diamanten.
Von ganzem Herzen danken wir Euch zwei Lieben und sind sehr dankbar ein Teil dieses Systems zu sein.

Ende Bericht Anonymus

Lieber Blog-Besucher, wir hoffen Sie haben den Exkurs in die zeitgenössische Vollmaterialisationsgeschichte genossen und verbleiben in Respekt und Liebe zu der unermesslichen Welt der Geistigen Wesen, wie zu den Menschen...
 

Samstag, 27. Juni 2015

DIE NETZWERK-CHRONIKEN: Beobachtungen in Hanau Oder zu Gast bei einer Privaten Kabinett-Séance im Hause des Felix-Zirkels - von Autor C. Dresbach

TRANSINFORMATIONEN.DE ueber das intensive Geschehen während einer Tiefentrance-Sitzung mit dem Medium Kai M. und dem Spirit-Team 'Die Alchemisten' im Juli 2015.
Autor Carsten Dresbach führt den Leser - teilweise anhand der transkribierten Original-Trancedurchsagen - mitten hinein in die Welt der faszinierenden Physikalischen Mediumschaft des Felix-Zirkel-Mediums.
Er hält dabei die Ballance zwischen detaillierten Beschreibungen und persönlichen Nahbeobachtungen fremdartigster Phänomene und den verblüffenden Botschaften der 'Spirits' an uns Menschen!
AUSZUG AUS DEM REPORT: 'Hans bittet mich das Geschehen aus nächster Nähe und mit Beleuchtung einer Taschenlampe zu beobachten. J.M. strahlt dem Medium dazu mit einer Weißlicht-Taschenlampe direkt ins Gesicht. Ich kann dadurch aus nächster Nähe (ca. 10 Zentimeter) in das voll beleuchtete Gesicht des Mediums schauen. Zuerst sehe ich nichts besonderes, aber dann bildet sich unter dem linken Auge eine dicke Beule. Das Medium greift mit dem Finger danach und schiebt die Beule nach oben. Schon sehe ich, wie aus dem unteren Augenlid etwas Dunkles zum Vorschein kommt. Ein weiterer Kristall von der Größe eines Daumennagels springt förmlich aus dem Auge und fällt zu Boden. Gleich darauf kommt der nächste Kristall aus dem gleichen Augenlid gesprungen. Ich versuche den Vorgang noch genauer zu beobachten. Unter dem anderen Auge bildet sich eine weitere dicke Beule, so als käme der Kristall unter dem Augenball aus dem inneren des Kopfes hervor. Und auch dieser Stein wird unter dem Augenlid nach oben und aus dem Auge gedrückt. Insgesamt acht Kristalle kommen so zum Vorschein.'

Dresbach berichtet HIER auf TRANSINFORMATIONEN.DE.

km

DIE NETZWERK-CHRONIKEN: Die Experimentaltage in Thun - von Autor C.Dresbach

TRANSINFORMATIONEN.DE ÜBER NEUIGKEITEN UND IMPULSE IM DEUTSCHSPRACHIGEN PHYSIKALISCHEN MEDIUMISMUS
Dieses Mal berichtet der Autor, Parapsychologe und Experimenter C. Dresbach ueber ein interdisziplinaeres Experimentalwochenende zum Thema 'Verschraenkungen im Experimentellen Physikalischen Mediumismus des Sueddeutschen/Schweizerischen Raumes', zu dem sich eine Vielzahl Interessierter in speziell eingerichteten Séance- und Vortragsräumen eingefunden hatten.
Das Symbol des Netzwerkes und seiner Werte: Der Aktivierungs-Stein!
 Im Hause der Veranstalter, der beiden professionellen Medien und 'Szene'-Aktivisten Daniela und Olivier Gross, beide Physikalische Medien eigener Experimentalgruppen, wurde hochinteressanter Experimentalspiritismus, Weiterbildung und Sozialer Austausch im Geiste der Hochwertigen Sozialdynamik im Umgang miteinander innerhalb des sogenannten 'Kristallinen Netzwerkes' (siehe Bericht) gepflegt und alle Teilnehmer haben sich intensiv bereichern koennen an den präsentierten Inhalten.
Lesen Sie hier den reichhaltigen und tiefgehenden Bericht über das Wochenende auf TRANSINFORMATIONEN.DE.

km

Mittwoch, 24. Juni 2015

Babylon TV's 'Stadt am Ufer'-Dokumentationen gehen online

Zwischen 2004 und 2008 war das Medium angestellt bei der 'Daily News' und Dokumentarfilm-Firma 'Babylon TV', nachdem sein Langzeit-Arbeitgeber Vivendi Universal Interactive nach Nord Irland gegangen war. Ursprünglich war Kai Teil des Software-Start Up Unternehmens Sierra Coktel, welches von VUI einfirmiert wurde. Zwischen 2004 und 2006 war Kai Teil des Teams, welches für 2 Fernsehsender die Stadt am Ufer Trilogie produzierte. Leider entsprach das Endergebnis nicht dem grassierenden 'Familien-Fernsehen'-Konzept, sondern zeigte das erschöpfende 'street-life' aus einer einzigartigen dramatischen Perspektive der Betroffenen selbst.
In den nächsten Tagen werden alle 3 Dokumentationen komplett online gestellt werden. Stadt am Ufer I beginnt hier. (Stadt am Ufer I, 2 von 3), (Stadt am Ufer I, 3 von 3)

Der erste Teil erzählt die Geschichte des Frankfurter Bahnhofsviertels als zentraler Dreh und Angelpunkt eines in den 80er Jahren ausufernden Sozialphänomens. In der Grünanlage 'Taunusanlage' bildete sich die monströseste Offene Drogenszene Europas und der Film erzählt von den politischen und sozialen Dynamiken, die diesen gesetzfreien Raum durchdrangen.
Darüberhinaus begegnen wir zahllosen Protagonisten der Harten Drogenszene und bekommen die Problematik ebenso aus der persönlichen Perspektive dargestellt.
STADT AM UFER I erzaehlt die Geschichte einer der berüchtigsten Offenen Drogenszenen Europas, dem Frankfurter Bahnofsviertel, den politischen und sozialen Dynamiken, die es durchdrangen und durchdringen und den Menschen, die es bevölkern. Eine vielschichtige Studie, ein 'Kaleidoskop zerstörender Bilder und Zustände', ein Spiegel gesellschaftlicher Triebfedern...

Donnerstag, 21. Mai 2015

DIE BOTSCHAFT DER STEINE - Transkript von Olivier Gross

Die Transkribierung bezieht sich auf einzelne Ausschnitte aus der Séance, an der sich angeblich die Trance-Persönlichkeit „Hans“ durch das Medium Kai Mügge bei den Sitzern meldet.

Phase I (Begrüßung &Einleitung)
(Mit den ersten Worten der Trancepersönlichkeit werden deutlich hörbar eine Vielzahl von Steinen in den Raum apportiert…)
Hier bin ich unter euch und fühle mich ganz zu Hause. Aus diesem Grunde begleitet mein heutiges Durchtreten durch Kai Felix von Beginn an eine Hand voller Aufmerksamkeiten.
Es geht einzig und allein darum, dass die geistige Welt - als dessen Fürsprecher ich mich verstehe - in einer 160 Jahre alten Tradition in der westlichen Welt die Geister binden will und zwar langfristig. Geister, die zum Teil natürlich sogar auch schon gebunden sind durch eine Große Agenda karmischer Zusammenhänge - hier und heute und immerdar in dieser Arbeit.
(Es sind) Diejenigen unter euch, die insbesondere eingebunden und fühlend diese Arbeit leisten - mit einem unerschöpflichen Reservoir an Inspiration und Energie. Ihr seid, eure Seelen sind, seit Unendlichkeiten vereinnahmt von dieser Arbeit und werdet es bleiben, auch von Station zu Station, auf der die Seele körperliche Existenzen generiert - auf der Ebene einer kausalen Zeitenlinie, auf der sich ‚Existenz‘ wie für euch abspielt.

Liebe Freunde, dieser heutige Abend ist also dafür da, die eine oder andere Besonderheit mit euch zu teilen, dem einen oder anderen besondere Aufmerksamkeit und Respekt für seine Arbeit zu erweisen und natürlich jene höher organisierten Phänomene voranzutreiben.
Denn die sind es, die den Menschen der dreidimensionalen Ebene neulich auf uns aufmerksam werden lassen, die sind es, die die Menschen in die Séance-Räume ziehen und so werden wir nicht müde die physikalische Realität des dreidimensionalen Raumes zu verbiegen und zu manipulieren, soweit das uns möglich ist, um zu zeigen, wer wir wirklich sind.

Nun denn, liebe Freunde, fühlt euch bitte alle persönlich von mir begrüsst in Dankbarkeit und Verbundenheit.

Phase II (Erläuterung und Bedeutung der „Aktivierungs-Steine“)

Viere von ihnen werden empfangen einen „Aktivierungs-Stein“ – und liebe Freunde – das ist ein Geschenk ganz ohne Vorbehalte - aus unserer Region des Lebens, unseren Regionen des Seins.
Der Stein als Analogon für das übergeordnete System, mit dem Sie alle (als Experimenter und Medien) in Kontakt treten, der Stein als das physikalische Abbild für die Möglichkeit ein besonderer Aktivator dieses einen großen Feldes zu werden – dessen Teil ihr alle bereits seid.
Und dann verändern sich in Eurer geistig-medialen Arbeit die Dinge zum Positiven und zwar spürbar – wie in der Heilarbeit die Steine einsetzbar sind und mit einer hohen Energetik spürbar für Patient sowie den Praktiker in Resonanz treten.

Doch was aktiviert den Stein, der Euch gegeben wurde?
Liebe Freunde, den Stein aktiviert simples „TUN“!
Immer wieder wird in Kai’ s Umfeld die Frage diskutiert, inwiefern das Christentum, der Spiritualismus oder welche Glaubensform auch immer das höchste geistige Potenzial hat. Wir glauben dass das Gutmenschentum, das grundsätzliche Gutmenschentum, das nach den natürlichen Spürsinnen für Gutes und Böses funktioniert, die alle denen, die hier in diesem Raum sitzen, inne sind, immer noch der beste Begleiter und Berater des Lebens ist.
Einfach ein guter Mensch sein, und das ausdrücken in Worten, wie in Taten - und insbesondere in der Arbeit des geistig-medialen.
Besonders dieser Komplex ist derart vergiftet von persönlichen Animositäten und negativen Einflussnahmen, obwohl wir doch alle dasselbe wollen, wir und ihr: durch permanentes, dauerndes, vordringliches, verbundenes Arbeiten die Mauer zwischen unseren beiden Welten abzutragen!
Die Steine werden ihren Teil dazu tun!
Je mehr Steine wir an die Menschen ‚ausgeben‘, desto mehr baut die Mauer sich ab!  Wir reißen die Mauer zwischen den Menschen und der geistigen Welt, die Mauer, die zwischen Seelen und Herzen steht, nieder, indem wir ihr die Steine entnehmen und sie leuchten lassen.

Jeder der in der geistigen Arbeit aktiv ist und Veranstaltungen mit den Alchemisten besucht - oder Veranstaltungen mit denjenigen Medien, die bereits in das System eingebunden sind, wird früher oder später ebenfalls Teil des Systems werden können.

Und dann kommen die Steine ohne Bedingungen.
Niemand will euch gegen Euren Willen integrieren durch die Gabe der Steine - oder euch einen Stempel aufdrücken, oder euch Teil eines Systems machen, dessen Teil ihr nicht sein wollt.
Die Steine kommen ohne jegliche Bedingungen - wenn ihr wollt, vergesst sie noch heute Abend!
Nehmt Ihr sie jedoch an, ist ihre Kraft nicht zu unterschätzen. Und auch wenn sie vielleicht nicht sofort und plakativ zu Tage tritt, bedenkt, es bedarf der Aktivierung und der Aktivierung bedarf es ein kontinuierliches, geduldiges, in Liebe betriebenes Arbeiten mit Menschen, die Arbeit des geistig-medialen ist vor allen Dingen eine Arbeit mit Menschen.
Mit Freuden mit den Menschen zusammen kommen, die in den Zirkeln sitzen und um Erkenntnis arbeiten. Die Werte des Menschseins, der menschlichen Dynamiken innerhalb der Gruppe zu schätzen wissen und nicht nur und ausschließlich egomanisch auf die Ziele eines persönlichen Erfolgs in Bezug auf die Kommunikation mit der geistigen Welt aus sein, sondern immer zu allererst die (zwischen-) menschlichen Komponenten pflegen.
DAS aktiviert den Stein! Ein Vorbild sein im Sprechen, wie im Handeln, das aktiviert den Stein! Und Vorbild sein bedeutet auch, nicht voller Ungeduld auf seine Aktivierung zu überfokussieren. Jede Minute in der gemeinsamen Arbeit nach transzendenter Erkenntnis ist es wert gemeinsam gelebt zu werden!

Ab einem bestimmten Moment dann wird der Damm der Erkenntnis brechen und dann wird alles fließen in perfekter Vollkommenheit und ihr werdet Teil des Stromes der Erleuchtung sein und eure Wünsche werden sich erfüllt haben.


Phase III (nachdem starke beeindruckende ektoplasmische Materialisation und Strukturen ihre Belebtheit demonstriert haben…)

Lassen sie uns noch einmal folgende wichtige Frage beantworten: „Phänomene, doch was dann?“.
Liebe Freunde, wir möchten dass Sie die geistig-mediale Arbeit in allererster Linie als eine Signifikanz, als einen Wert einer neuen Sozial-Philosophie sehen!
Das Arbeiten mit der geistigen Welt, die gemeinsame transzendente Studie, als ein gemeinsames Bestreben einer spirituell gewahren Gesellschaft für das Wohl Aller. Das gemeinsame höhere Ziel soll die Verknüpfungen unter den Menschen stärken und leiten und heilen.
Aus diesem Grunde macht auch unser Medium Kai-Felix diese Arbeit, aus diesem Grunde haben wir es ausgewählt, denn es kennt in seiner Mission keinen Groll. Ein Leben, das immer auf positiver Verstärkung, Verständnis, Vergebung und Diplomatie ausgerichtet ist.

Das ist es, liebe Freunde! Die Geschenke und Werte der geistigen Welt gemeinsam erarbeiten, Hand in Hand mit seinen Verbündeten, Freunden und Medien, als gemeinschaftliches Ziel, die Erkenntnis des Übergeordneten erfahren und teilen zu wollen, gemeinsam reifen im Austausch von Geben und Nehmen.

Liebe Freunde, der Stein ermahnt und ermöglicht Euch - bleibt das Analogon, die Metapher für die Erleuchtung des Einen und der ganzen Welt!
Und je mehr von euch in dieser Art und Weise arbeiten, desto niedriger wird die Mauer werden, desto dichter wird das Netz aus Steinen sein, und desto überwältigender wird der Paradigmenwechsel sein, auf den ihr alle wartet.

Hans, der Alchemist

Aktiv-Stein Apportation und begleitende Edelstein-Apportation aus den Augen des Mediums im Mai 2015 in den Räumen des Horninghuset, Kopenhagen. Mit einer stummen Lichtentladung materialisierte der große 'Zentrums'-Stein sich in der Mitte des Raumes. Kurz nachdem die Kontroll-Entitäten eine der Horninghuset-Gründerinnen zwei Augen-Apportationen nah beobachten liess. Die beiden Edelsteine 'Violette Flamme' - repräsentiert die innere Verbundenheit zur Geistigen Welt - und 'Schwarzer Komet' - eine Analogie zur 'Schwarzen Sonne', den rechten inneren Weg weisend - wurden dann als Geschenk übergeben...
   

Dienstag, 5. Mai 2015

KEINE 'MORGEN DANACH'-SKEPSIS

von Prof. Dr. Eckhard Kruse
(Eckhard Kruse ging in Braunschweig zur Schule und studierte dort Informatik. 1993/94 lebte er im Rahmen eines Auslandsstudiums für ein Jahr in Pisa, Italien. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1995 promovierte er auf dem Gebiet der Robotik und Bildverarbeitung zum Doktor-Ingenieur (1998). Seit 2000 lebt er in Heidelberg. Dort arbeitete er acht Jahre in der industriellen IT-Forschung als Projekt- und Gruppenleiter. Seit 2008 ist er Professor für Angewandte Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim.)

In der Séance mit Kai Mügge erlebte ich mich gewissermaßen als "Teilnehmenden Beobachter": Einerseits war ich mit Freude, laut mitsingend und mit dem festen Wunsch dabei, mich ganz auf die Erfahrung einzulassen. Andererseits lief der wissenschaftlich kritische Verstand permanent und unvermeidlich mit und hätte zu gerne alles erklärt und einsortiert, um so die Hoheit über das Geschehen zurückzuerlangen. Damit ist er allerdings bislang ziemlich gescheitert.

Neben anderen Phänomenen beeindruckte mich besonders, wie sich aus der amorphen, auf dem Boden liegenden Masse des "Ektoplasmas" direkt vor meinen Augen (weniger als 1 m Abstand) eine sich sehr organisch bewegende Hand formte. Klassische Erklärungsschubladen erscheinen da wenig hilfreich: Kollektive Halluzination im Rahmen einer mir und den anderen Teilnehmern unbewussten Hypnose? Hollywood-Spezialeffekt (allerdings ohne die heute allgegenwärtige Computergrafik und mit der Erschwernis, dass die gesamte Struktur dem Augenschein nach zuvor aus Kais Mund ausgeströmt war)? Auch Erklärungen, andere, eingeweihte Teilnehmer hätten das Geschehen manipuliert, helfen hier kaum weiter. So genieße ich erst einmal demütiges Staunen und übe mich darin, eine unglaubliche Beobachtung anzuerkennen, ohne eine (ins vorherrschende Weltbild passende) Erklärung dafür zu haben.

Genau das scheint mir ein perfektes Wissenschaftler-Training zu sein: Denn wer Beobachtungen, die (noch?) unerklärlich sind, nicht aushalten kann, riskiert, anfällig zu werden für zu einfache Erklärungen ("alles Quatsch, alles Lug und Betrug") oder gar für Dogmen ("Wer sich damit beschäftigt, ist kein ernstzunehmender Wissenschaftler"). Dass Wissenschaftler so oft die Untersuchung des Paranormalen scheuen, liegt wohl auch an der Angst, möglicherweise einem Betrug aufzusitzen und dann als dumm dazustehen. Doch ist es nicht viel dümmer und unwissenschaftlicher, sich einem Forschungsgebiet aus Angst vor dem Scheitern pauschal zu verweigern? Wenn Wissenschaft nur das untersuchte, wo der Erfolg gewiss ist, bliebe nicht viel Neues zu entdecken.
Vielleicht lassen sich ja weitere Türen zur Erforschung des physikalischen Mediumismus - als dem zugegebenermaßen wohl unglaublichsten Feld des Paranormalen - öffnen, wenn man sich nicht nur auf die Standardfrage "ist es real oder falsch/Betrug/Täuschung?" beschränkt. In Zusammenhang mit unserem Menschsein und der Psychologie sehe ich viele weitere, wissenschaftlich interessante Aspekte solcher Phänomene.

Warum etwa löst das Thema so intensive Reaktionen von Begeisterung bis völliger Ablehnung aus? Inwiefern korreliert das mit dem Weltbild der Menschen, ihren Ängst und auch Sehnsüchten? Welche persönliche Bedeutung und Wirkung haben solche Sitzungen für die Teilnehmer und das Medium? Könnte es in unserer verkopften Welt nicht eine wunderbare Übung sein, den selbstbewussten, mitunter überbewerteten Verstand gezielt in eine hilflose Lage zu bringen – und damit letztlich auch Gefühl und Herz zu stärken für einen umfassenderen Blick auf die Welt?
Auch wenn oft ein anderes Bild vorherrscht: Wissenschaft bedeutet ja gerade nicht, auf alles eine Antwort zu haben, sondern dort, wo die Antworten noch nicht gut sind, genau hinzuschauen.

Die Séance hat mich in vielerlei Hinsicht sehr neugierig gemacht, mit spannenden Fragen und wenigen Antworten, und so freue ich mich auf weitere Gelegenheiten, derart erstaunliches Geschehen mitzuerleben.

Prof. Dr. Eckhard Kruse

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Die geistig aufgeschlossenen Naturwissenschaftler begegnen heute den Erkenntnissen der modernen Geistesforschung nicht mehr mit jener vorurteilsverhafteten Ablehnung, wie dies noch vor zwanzig Jahren der Fall war. Im Gegenteil sie liefern die brillantesten Synthesen zwischen Wissenschaft und Spiritualität! Das Herausragende an Eckhard Kruses Werk ist, jenseits seiner faszinierenden Einsichten, die einzigartige Leistung, scheinbar Kontroverses zusammenzuschauen und didaktisch meisterhaft zu verdeutlichen. In zahllosen Diagrammen, Skizzen und Darstellungen veranschaulicht er auf unmittelbar einleuchtende Art und Weise, wie man sich in konkreten Situationen das verborgene Wirken einer intelligenten Kraft hinter allen materiellen Prozessen vorzustellen hat. Es dürfte zurzeit kaum ein anderes Werk geben, das den bevorstehenden Paradigmenwechsel so überzeugend nachvollziehbar einsichtig zu machen vermag wie dieses Buch!

Sonntag, 26. April 2015

VOLLMATERIALISIERTES MÄDCHEN ERSCHEINT WÄHREND SÉANCE IN DEN RÄUMEN DES FELIX-ZIRKELS (DEUTSCH/GERMAN)

Regelmäßig finden in den Räumen des Felix-Zirkels in Hanau Experimental-Wochenenden statt. Zwischen dem 10. und 12. April sind zwei der Hauptmedien der 'Experimentalgruppe Thun', Schweiz, Daniela und Olivier Gross zu Gast. Es finden an diesen Wochenenden Sitzungen und Übungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen statt. Daniela und Olivier sind die am längsten mit der Arbeit des Felix-Zirkels vertrauten und befreundeten Medien, die ebenfalls mit einer bestimmten Konstellation der sogenannten 'Geist-Chemiker' (Spirit-Team) arbeiten. Am Sonntag nachmittag fand die sechste mediale Sitzung des Wochenendes statt.
Dieser 'weisse' oder 'Aktivierungs'-Stein wurde von der Materialisation den Gästen überbracht. Es besteht zwischen ihnen eine besondere Beziehung und es war deshalb auch kein Zufall, dass sich jenes Mädchen am letzten Abend materialisierte...
REPORT 1
Bericht eines anonymen Sitzers, 59, Sozialarbeiter, über die finale Kabinett- und Materialisationssitzung am Experimental-Wochenende zwischen dem 10. und 12. April 2015 mit den beiden Hauptmedien der 'Experimentalgruppe Thun' und weiteren Anwesenden. Das im Kabinett befindliche Medium ist das Felix Zirkel Medium Kai M..
'Ich bin eingeladen einer Materialisationssitzung des Felix-Zirkels beizuwohnen. Es handelt sich um den Abschluss einer Wochenendveranstaltung für zwei Medien und Freunde aus der Schweiz.
Etwa 20 min. nach Einsetzen der Dunkelheit befindet sich das Medium des Felix-Zirkels, Kai, im Kabinett in Tieftrance, erkennbar an seinem typischen Atmen.
Es sitzt im geschlossenen Kabinett und diese Phase wird begleitet von Lichterscheinungen, die in- und außerhalb des Kabinetts gut sichtbar sind und immer wieder den ganzen Raum ausleuchten.
Die Sitzer sind circa 1,50 bis 2,00 Meter auf einer Stuhlreihe vor dem Kabinett platziert.

Dann meldet sich mit wenigen Worten die Trancekontrolle des Mediums, wahrscheinlich 'Hans', und spricht zu uns. Er bezieht sich hauptsächlich auf seine Arbeit mit den Schweizer Freunden und bedankt sich für die Zusammenarbeit.

 Nach kurzer Zeit öffnet das Kabinett sich mehrmals einen Spalt, gut sichtbar durch ein helles Licht im Kabinettinneren.
Dann geht der Vorhang an beiden Seiten auseinander und ein kleines Mädchen mit langen Haaren erscheint, ungefähr 1,10 m groß mit einem geschätzten Alter zwischen 5 und 8 Jahren, in gleißendem Licht. Wir sind fassungslos!
In gleißendem Licht erschien die Materialisation, die immer wieder den ganzen Raum ausleuchtete, als sie aus dem Kabinett trat...

Es scheint aus dem Kabinett herauskommen zu wollen und bewegt sich mehr in den Raum.
Ihr kleiner runder Kopf ist deutlich zu sehen und nickt uns ein wenig zu. Sie spielt mit ihrem langen Haar und blickt aus ihren sehr hellen Augen zu uns. Ihr sehr kleiner Arm ist über ihre Brust gelegt und ihre Hand reicht an ihr über die Schulter fallendes Haar.

Das Kabinett schließt sich um nach kurzer Zeit zum zweiten Mal geöffnet zu werden. Das Mädchen erscheint und wirft scheinbar einen Gegenstand vor das Kabinett.

Die dritte Öffnung des Kabinetts zeigt das Mädchen, wie es hervortritt und ihr Röckchen oder Kleidchen rechts und links von sich weghält, so als wolle es tanzen. Im hellen Schein der sebstleuchtenden Materialisation wird mittlerweile allen Sitzern ein handtellergroßer geschliffener weißer Kristall in Diamantform am Boden liegend erkennbar, der vor dem Kabinett liegt, an der Stelle, an der die Materialisation kurz zuvor etwas hörbar abgelegt hatte.

Der Vorhang schließt sich und die Hauptkontrolle für Kommunikation 'Hans Bender' spricht durch das immer noch deutlich atmende Medium. Er verabschiedet sich mit einer weiteren Ansprache an die Gäste und die Frau des Mediums Julia, die mit uns in der Sitzerreihe sitzt, circa 1,50 m vor dem Kabinett. Julia spricht ein Abschiedsgebet, was das Tranceende ankündigt.
Viele explosionsartige Lichtentladungen begleiten die Aufwachphase des Mediums, grelle, gleißende, weiße Lichter in- und außerhalb des Kabinettes, darüber und dahinter.
Wie zu Beginn der Sitzung fanden starke Entladungen eines gleißenden Lichts um das Kabinett herum statt
Eine tolle überirdische Erfahrung war diese Materialisationssitzung und das Auftreten der Materialisation, bei der es sich sehr wahrscheinlich um ein verstorbenes Familienmitglied der Gäste des Mediums handelte.

Mein Dank geht an die Veranstalter und die Gäste, die mich an dieser besonderen Sitzung haben teilhaben lassen. Ausserdem geht mein Dank an das spirituelle Team der anwesenden Medien, die diese besondere Erfahrung ermöglicht haben.

ENDE

Wie bereits erwähnt sind die Medien Daniela und Olivier Gross aus der Schweiz die eigentlichen Gäste des Wochenendes. Beide sind berufstätig, ihre private Faszination allerdings gilt dem mitteleuropäischen Experimentalspiritismus. Nach Jahren sehr disziplinierter Seanceraum-Experimente hat ihr Zirkel 'Experimentalgruppe Thun' hochinteressante Ergebnisse erzielt. Wir werden an anderer Stelle über die kombinierten Sitzungen berichten, bei denen das mediale Potential der beiden einen starken Eindruck hinterlassen hat!

REPORT 2
von Olivier Gross
Sonntag 12.04.2015
„Kabinett Séance mit Medium Kai M.“ und Gastsitzern
Dauer 54 Minuten.

 Zum Abschluss der drei erfüllenden, experimentellen Tage findet eine Kabinett-Séance mit Kai im Kabinett statt.
Nach einer kurzen Einführung startet Kai seinen Induktions-Prozess zum Zweck der Aktivierung seiner Tieftrance-Phase. Nach drei Minuten sind bereits erste Lichter im Kabinett sichtbar, die sich nach weiteren drei Minuten erneut zeigen.
Es ertönen Klopfgeräusche im Raum, gut hörbar für alle Sitzer und gleichzeitig wiederum Lichter im Kabinett.
Dann folgen weiße Lichter im - und vor dem Kabinett sich von unten nach oben bewegend, diese mehrmals. Dann, 13 Minuten nach Beginn der Séance öffnet sich das Kabinett ca.10 Zentimeter ab Boden und auf einer Länge von ca. 50 cm. Dabei wird für die Sitzer eine ellipsenförmige phosphoresziernde Fläche in vertikaler Stellung während zwei Minuten sichtbar. Nach weiteren 3 Minuten wiederholt sich der Vorgang noch 4 mal im Abstand von ein paar Minuten durch die Öffnung des Kabinetts und die Form ist wiederholt im Kabinett für ein paar Sekunden sichtbar. Die 5. Öffnung unterscheidet sich in der Grösse der ellipsenförmigen Fläche, welche jetzt deutlich massiv erscheint. Es folgen weitere Lichter-Entladungen im Kabinett.

23 Minuten nach Beginn der Sèance meldet sich die Trance-Persönlichkeit Hans Bender und fordert Julia auf, das Kabinett zu schliessen. Daraufhin wird das Kabinett aber wieder langsam geöffnet und als erstes bildet sich am Boden eine grosse Masse der phosphoreszierenden Materie und sich nach oben aus und so geschieht das unfassbare 24 Minuten nach Beginn der Séance: Erstmalig und deutlich sichtbar für ein paar Sekunden wird eine kleine Gestalt mit voll ausgebildetem Kopf, Härchen und einem Kleidchen, welches sehr stark einem kleinen Mädchen ähnelt, materialisiert. Es gibt ein starkes Leuchten von sich. Schliessung des Kabinetts und Rückzug der Form ins Kabinett. Dieser Vorgang wiederholt sich nach ein paar Sekunden erneut und das Mädchen präsentiert sich noch deutlicher und ist als solches klar erkennbar.

So präsentierte die Erscheinung sich, bevor das Mädchen das erste mal vor den Vorhang in den Raum trat...
Dann wiederum Schliessung des Kabinetts und Rückzug der Materialisation. Die Trance-Persönlichkeit fordert mehr Konzentration. Nach einer weiteren Minute wiederum Öffnung des Kabinetts und erneutes Hervortreten der Materialisation des Mädchens, dabei Nicken des Köpfchens in Richtung der Sitzer. Schliessung des Kabinetts und erneuter Rückzug der Materialisation. Jetzt ertönt ca. 1m vor Olivier ein lauter Knall auf dem Boden (ca. 2 m vor dem Kabinett sitzend). Das Mädchen taucht erneut auf und schaut sich im Raume um und jetzt sind auch Händchen sichtbar welche sich zuerst über ihren Bauch bewegen und anschliessend mit den Haaren spielen bevor sie zum Abschluss auch noch links und rechts mit den Händchen ihr Kleidchen auseinander zieht.

 Es ist klar ersichtlich und wird von allen Sitzern sogleich bestätigt, dass die Hände und der Kopf nicht vom Medium stammen, da diese in Grösse und Form klar unterschieden werden konnten.

Das Mädchen war ungefähr 1,10 m groß und wurde von Sitzern zwischen 5 und 8 Jahren geschätzt. Es hatte auffällig kleine Arme und Hände, die deutlich gesehen wurden. Besonders intensiv erlebten die Sitzer ihre Augen, von denen sie ihre Aufmerksamkeit nur schwer abziehen konnten. Darüberhinaus kann hier bemerkt werden, dass das Mädchen identifiziert wurde...

Die Trance-Persönlichkeit, wahrscheinlich „Hans Bender“, meldet sich und wendet sich an die Sitzer: „Nun spreche ich zu euch, nachdem das Experiment vollbracht ist. Bitte Rotlicht aktivieren..“.

Die Sitzer erkennen ca. 1 Meter vor Olivier liegend, ein Objekt, das dem Zentrum-Stein von Hanau sehr ähnelt. Die Trancepersönlichkeit möchte wissen, ob für uns Sitzer alles sichtbar war und wir bestätigen das Auftauchen einer materialisierten Gestalt. Olivier erläutert: „Es war vier bis fünfmal eine kleine Seele, eine Vollmaterialisation sichtbar“ Hans fragt nach: „Ein kleines Mädchen, es bot sich uns an als Bote unseres Geschenkes an euch!?“
Er fährt fort: „Jenes Geschenk, das da kommt ganz ohne Verpflichtungen - nur mit Angeboten. Liebe Freunde, die Gabe dieses Steines, die Eingliederung von Daniela, die Eingliederung von Olivier in das globale Netz (...) ist heute unser Geschenk an euch. Euer Stein ist ein weiterer «Zentrum-Stein» der von eurem Ort des Arbeitens aus viele Menschen inspirieren wird! Dieser Stein ist bereits aktiviert und wird sich in das weltweite Netz von Aktiv-Steinen einfügen“. Es folgen eine Vielzahl von grellen Licht-Entladungen aus- im und um das Kabinett
Nocheinmal Hans: „Wir möchten an dieser Stelle unsere Dankbarkeit ausdrücken!“ Hans spricht über die privaten Verbindungen der Anwesenden und die zwischenmenschlich wertvollen Dynamiken. Er spricht über seine Arbeit in unserer „Experimentalgruppe Thun“ und darüber, dass an diesem Wochenende so viele neue Helfer sich namentlich offenbart hatten, „ihre Verknüpfungen offenlegen konnten und somit eure Arbeit vereinfachen werden!“ Dann folgen Danksagungen an weitere Personen im Raume. „Liebe Freunde, nun sei der Aktiv-Stein mit euch. Ein Zentrum-Stein. In wenigen Monaten werden Steine von Australien bis in die USA, von Neuseeland bis nach Norwegen diese Weltkugel umspannen als dingliche Metapher, als Analogon der übergeordneten, informellen Ebene (von der wir wirken) Die Repräsentanz der Objekte im physikalischen verstärkt die Verknüpfung in das ideell-, informelle Feld. Kräfte werden kumulieren, sich weltweit verbinden, aktivieren, inspirieren, ihren höchsten Ausdruck finden werden können.
Wir danken euch und die Alchemisten sagen gute Nacht“.

Wir danken allen Anwesenden für diese unvergessliche Sitzung.

Report 3
Der dritte Report ist dahingehend bersonders, da er uns einen visuellen Eindruck vermittelt, was denn von den Sitzern überhaupt gesehen wurde. Alle Anwesenden sind darüber eingekommen, dass die Gestalt exakt so aussah, wie in den Bildern Danielas abgebildet. Wir fassen also jetzt das Geschehen zusammen, indem wir die Bilder folgerichtig in einem Video präsentieren. Das Video enthält alle Stadien von Aktivität, die die Materialisation an den Tag legte:
Abschliessend ist zu sagen, dass das Mädchen identifiziert wurde. Sie ist Teil einer sehr persönlichen Geschichte, die andere erzählen müssten. Über das Wochenende jedenfalls meldeten sich vielfach 'spirit children' mit verspieltem sanftem Klopfen in den Wänden und auf unseren Zuspruch. Die Materialisation war eine Kulmination mediumistischer Prozesse des ganzen Wochenendes.

Report 2 und Report 3 sind mithilfe der Audioaufnahmen erstellt worden.

Hier stellen wir nocheinmal die beschriebenen Vorgänge in der richtigen Reihenfolge anhand der Zeichnungen dar:
Erstes Erscheinen zwischen den Vorhangschlitzen
Öffnung der Vorhänge ein weiteres Mal und alle koennen die Erscheinung voll erblicken. Alle Anwesenden sind sofort von den Augen in den Bann geschlagen, als aber auch von der Erscheinung an sich...
Alle Anwesenden beschrieben einen 'überirdischen' Effekt der Augen auf sie. Auch wenn die Tatsache in den Reports nicht überzeichnet wurde, spielten bei allen Gesprächen nach der Sitzung die Augen diese ganz besondere Rolle...
Unfraglich verließ das Wesen das Kabinet in unterschiedlichen Phasen und verrichtete dabei unterschiedliche Aktivitäten...
Die größe des Mädchens wurde auf 1,10 m und ihr Alter auf zwischen 5 und 8 Jahren geschätzt.

Auf der Audio-Aufnahme der Séance reagierten die Sitzer besonders verblüfft, wenn die kleinen Arme und Hände des Mädchens sichtbar wurden, als der 'Spirituelle Stein' überbracht wurde und sie sich - über die Brust greifend - an den über ihre Schultern fallenden Haaren spielte.
Neben ihrer Größe war es insbesondere die Dreidimensionalität der Erscheinung, die den größten Eindruck hinterlassen hatte...
 (special thanks an D. Gross für die Darstellungen und an all jene, die Reports verfasst haben - Felix Circle)