Mittwoch, 31. August 2011

FEG Spirit Team produziert hoch evidenten Überlebensbeweis des verstorbenen Prof. Hans Naegeli...

ZUM VERGRÖSSERN KLICKENBild: Die am 10.08.2011 apportierten Objekte, das "Naegeli"-Schriftstueck, sowie eine indische Miniature

Am 10.08.2011 fiel in den Räumen des Basler PSI Vereins, während einer Seance des FEG-Spirit-Teams um Hans Bender, eine der sogenannten apportierten "Wachskugelbotschaften" von der Decke und landete zu Füssen der Sitzer!
Hans Naegeli war ein Forscherkollege von Prof. Hans Bender, der Haupt-Trance-'Kontrolle' des Mediums.

Über die Seance wurde bereits hier, wie an anderen Stellen, berichtet!

Auf einem Original Rezeptblatt des Psychiaters Hans Naegeli wurde eine handschriftliche Botschaft "gesendet"! Heute wissen wir, dass Hans Naegeli hier und da seinen Freunden auf Rezeptblättern Notizen hinterlassen hat!
Ansonsten ist es sicherlich Naegelis Interesse gewesen, seine Rezeptblätter nicht in die Hände Dritter geraten zu lassen, um Missbrauch zu vermeiden!

Heute möchten wir den Schriftvergleich präsentieren, der die Frage beantwortet, ob es sich bei der Botschaft tatsächlich um Naegelis Handschrift handelt:
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Für uns ist hiermit der Beweis erbracht, dass der Apport aus Naegelis "Feder" stammt und somit nicht nur als eindeutig echt anzusehen ist, sondern gleichzeitig umfangreiche weitere Implikationen für unsere weitere Arbeit, aber auch für die gesamte parapsychologische Forschung bereit hält!


Montag, 15. August 2011

Erneute Wachskugelbotschaft mit der Handschrift des Verstorbenen? BPV Seancen fördern erneut fremdartige Apporte zutage


Bild: Das mit Namen versehene Rezeptblatt des verstorbenen Prof. Naegeli und seine Nachricht an das FEG-Medium. Die Ganesh Miniature fiel bereits 1 Stunde vor der Seance, bei einem Gespräch zwischen Zirkelleiter und Medium auf dem Balkon des Basler PSI-Vereins hernieder und landete auf dem Gartentisch, an dem beide Männer sassen...

Bereits recht früh in der Geschichte des Felix Zirkels, oder „Felix Experimental Group“, ereigneten sich höchst rätselhafte, aber ebenso überzeugende Apport-Phänomene.

Obwohl mancher dieses klassische parapsychologische Phänomen skeptisch betrachtet – kleine, leicht einzuschmuggelnde Gegenstände erscheinen plötzlich im Seance-Raum – verhält es sich mit den FEG-Apporten wesentlich komplexer:
Von Beginn an beinhalteten die Apporte des FEG "Super-Knowledge" oder "Survival Evidence". Oftmals beides! Und das so treffsicher, dass kein Betrug die vielen Aspekte dieser Erscheinungen hätte erklären können!

Ein anderer „Clou“ des Phänomens in der FEG ist der Umstand, dass es sich bei den erschienen Gegenständen vielfach um handschriftliche Nachrichten und Unterschriften verstorbener Persönlichkeiten handelt, präsentiert mit landessprachlich typischen Besonderheiten, stimmigen Idiomen und einer Grammatik, die dem Zeitalter der leiblichen Existenz des Kommunikators entspricht!
Ein weiteres Mysterium ist die Tatsache, dass die Handschriften ausnahmslos in Wachskugeln eingelegt eintreffen, angeblich um sie vor Zerstörungen während des paranormalen Transports zu schützen.


Ich möchte ganz kurz drei dieser außergewöhnlich beweiskräftigen Apportvorgänge hier schildern:


Merkur-Apport: 10 Minuten nachdem Zirkelleiter Dr. Jochen S., während eines spontanen pre-Seance-Gespräches den „Scole“-Newspaper-Apport erwähnt hatte, erschien auf dem Seance Tisch inmitten der aufliegenden Finger der Teilnehmer ein 50 Jahre altes Zeitungsblatt. Selbiges enthielt die eben noch diskutierten Charakteristiken des „Scole“-Apports: nämlich einen Bericht über paranormale Ereignisse (Münchner Merkur 19./20.März 1955), die, darüber hinaus , auch noch eine frühe Untersuchung der heutigen Trancekontrolle Prof. Hans Bender thematisierte.

Einer Nielsen Apport: Marion Dampier Jeans, dänisch-stämmiges Medium und bekannte Autorin spiritueller Literatur, erhält eine Nachricht des berühmten dänischen Materialisationsmediums „Einer Nielsen“. Nicht nur, dass der Wachsball die Handschrift Einers, in der Grammatik seiner Lebzeiten, der 50er Jahre, enthält, er bezieht darüber hinaus sich auf Geschehnisse in Marions Experimentalzirkeln, von denen keiner der Anwesenden irgend eine Ahnung haben konnte.


Kopernikus Apport: Die ehemaligen „Scole“-Sitzer Karin und Walter Schnittger erhalten einen Wachsball mit antiken Objekten, die sich auf Nikolaus Kopernikus beziehen, auf dessen Spuren sie keine 3 Monate zuvor wandelten – eine Reise zu den Stationen seines Lebens – nachdem Kopernikus bei den mediumistischen Aktivitäten der Karin Schnittger eine Rolle spielte.
Picture: Apport Phänomene sind eine bekannte Erscheinung, für die sich das FEG Spirit Team verantwortlich zeichnet.... Diese Miniature fiel inmitten eines Gespräches zwischen Zirkelleiter und Medium, eine Stunde vor der eigentlichen Seance, vom Himmel...

Solcherlei Geschehnisse lassen zumindest für die Anwesenden keinen Raum für Zweifel an deren paranormalen Natur.

Als nach der Sommerpause, in der Woche des 10. Augustes, das FEG Geistführer-Team seine erste Demonstrations-Seance im Basler PSI Verein veranstaltete, wurde den Sitzern wie immer mitgeteilt, dass das Apport Phänomen hauptsächlich im Heim- und Entwicklungszirkel des Mediums stattfindet.
Umso überraschender war es, dass während der Seance ein Wachsball-Apport erzielt werden konnte.


Picture: Der Waxball im Zustand seines Eintreffens. Feuerzeug zum Größenvergleich.

Diese Wachsbälle sind bereits vielfach apportiert worden in FEG Seancen, meistens starke Überlebensbeweise oder Jenseitsbotschaften beinhaltend.

Nach der Seance wurde, in Anwesenheit eines Großteiles der Sitzer, unter ihnen unser langjähriger Freund Dr. Hans Schaer, das BPV-Team, das FEG Trance Medium und der Zirkelleiter Dr. Soederling, der Wachsball vorsichtig geöffnet.

Darin befand sich ein vergilbtes Rezeptblatt einer Psychiatrie-Praxis - mit den aufgedruckten Personalien des Psychiaters – und einer handgeschriebenen Nachricht, offensichtlich an das Medium adressiert.

Es handelt sich um den Psychiater "Dr. Hans Naegeli-Osjord", verstorben im Jahre 1997, und angeblich einer jener fünf, die sich „die Chemiker“ nennen und im Hintergrund des medialen Prozesses mit dem zentralen Kommunikator „Dr. Hans Bender“ eng zusammenarbeiten.

Beide Männer kannten sich zu Erdzeiten und haben an gemeinsamen Forschungsprojekten mitgewirkt.


Während einer Reihe meditativer Übungen zum Zwecke der Identifizierung des Geistführerteams hinter „Hans Bender“ wurde Naegeli-Osjord bereits immer wieder benannt.

Picture: Prof. Hans Naegeli-Osjord, Ehemaliger Vorsitzender der Schweizer Psychiatrischen Gesellschaft, Vordenker und Pionier, der alternative und spirituelle Heilmethoden erfolgreich in seiner psychiatrischen Praxis anwendete. Besessenheitszustände waren sein Behandlungsschwerpunkt.

Lange Zeit Vorsitzender der Schweizerischen Psychiatrischen Gesellschaft, sowie aktives Mitglied der Schweizerischen Parapsychologischen Gesellschaft, zählt Naegeli zu den Pionieren, die neue Behandlungsmethoden bei weit verbreiteten psychiatrischen Störungen erfolgreich einsetzte.

Mit einer vitalistisch-naturphilosphischen Herangehensweise behandelte und heilte er viele Patienten mit den klassischen Methoden des Magnetischen und Spirituellen Heilens.

Nun, aufgrund des Apportes, scheint es tatsächlich so, als würde Naegeli sich persönlich als Teil des „Spirit Teams“ outen wollen.

Die Leser mögen sich bitte beim Betrachten der Fotos gewahr sein, daß personalisierte Rezeptblätter für jeden Arzt äußerst sensible Dokumente darstellen, die unter keinen Umständen in die Hände fremder Personen fallen dürfen, um Missbrauch zu vermeiden.
Aus diesem Grunde ist es höchst unwahrscheinlich, dass irgendjemand anders, als Naegeli selbst im Besitz solch eines Dokumentes gewesen sein könnte.

Darüber hinaus erwarten wir mit hoher Erwartung die Bestätigung, dass es sich um seine Schrift handelt!

Picture: Frontaler Blick auf das mysteriöse Rezeptblatt des Prof. Naegeli...


Das Schriftbild wird in den kommenden Tagen von interessierten Parapsychologen aus dem Umfeld des BPV, die Originalschriften des Verstorbenen besitzen, begutachtet werden.
Wir haben keinerlei Zweifel, dass es sich um Naegelis Schrift handelt. Sobald das feststeht werden wir es mit wehenden Fahnen verkünden.

Der Text auf dem Rezeptblatt heißt:
"Damit Sie bei der Besessenheit Manifestationen aus Telekinese und Teleplasma erhalten bin ich mit Ihnen Herr Mugge

Mit sehr freundlichen Grüssen

H. Naegeli"

Vorausgesetzt es handelt sich um Naegelis Handschrift, identifiziert er sich damit eindeutig als Teil des FEG-„Spirit Teams“, und mitverantwortlich für die starken Manifestationen im Umfeld der mediumistischen FEG-Aktivitäten.


Aufgrund der Unwahrscheinlichkeit an solch ein personalisiertes Rezeptblatt zu gelangen und aufgrund des Faktums, dass keine Handschriften Naegelis öffentlich zugänglich sind, zählen wir diesen Apport zu den Ungewöhnlichsten, aber auch Überzeugendsten, die wir bis dato erhalten haben.
Selbst gesetzt den Fall Naegelis Handschriften seien verfügbar, beispielsweise im Internet (was sie nicht sind!), ist die geschriebene Botschaft so speziell, dass sie schwerlich einem anderen Kontext entnommen worden sein könnte als eben jenem:

Der Psychiater Hans Naegeli sendet eine Jenseitsbotschaft an die FEG, bzw. an das FEG-Medium daselbst.


Spirit is Reality!


Mittwoch, 3. August 2011

Dauernde Aktualisierungen auf der Hauptwebsite (in Englisch)!

Die Deutsche Seite ist im Moment ein unbetreutes "Tochterunternehmen" der Hauptwebsite, die permanent spannende Artikel postet!
Bitte besucht:

felixcircle.blogspot.com

Kai/FEG

Samstag, 12. Februar 2011

Mein dritter Besuch bei einer Seance mit dem FEG-Medium Kai Muegge bei "Jenseitswelten" in Koblenz

Einleitung

Seit meiner letzten Séance bei Kai waren 6 Wochen vergangen, als wir uns am Freitag, den 21. Januar 2011 um 19.15 Uhr im Haus von Hermann Haushahn zu einer weiteren Séance mit Kai Mügge trafen. Hermann war auch diesmal ein zuvorkommender Gastgeber. Diesmal reiste ich nicht alleine, sondern in Begleitung von Lorraine, Bernd und Susanne an. Für Lorraine und Susanne war es die erste Séance für physikalische Phänomene in ihrem Leben.

Mir war das letzte Mal aufgefallen, dass die so genannte „Trompete“ nicht vernünftig luminiert war. Daher brachte ich eine selbst gebastelte Trompete mit, die aus dem Material herstellt wurde, aus dem Filme gemacht werden. Dadurch ist sie federleicht und etwas transparent. Von außen wurde sie von mir mit Leuchtband beklebt. Ich zeigte Kai gleich zu Anfang das gute Stück und bat ihn, es zu verwenden. Er lehnt mit der Begründung ab, dass er die Gegenstände in der vorbereitenden Meditation vom Kontrollgeist genehmigen lassen muss. Daher könne meine Trompete nicht benutzt werden. Außerdem habe sie auch am Mundstück einen Leuchtstreifen, was von der dort eindringenden Energie nicht gemocht wird.

Im Séance-Vorraum befanden sich 9 Männer und 7 Frauen. Außer Kai und Hermann war auch wieder Jochen da. Die 3 sind Mitglieder der FEG (Felix Experimental Group). Ich kannte von der letzten Séance auch Yvonne und Petra.

Wir saßen im Wohnzimmer, welches zur Hälfte vom Esszimmer durch einen schwarzen Vorhang abgetrennt war. Kai machte alle mit den Regeln in einer Séance bekannt und gab Sicherheits-anweisungen, denen unbedingt Folge zu leisten war.


Ca. 20.15 – 20.30 Uhr: Sitzplätze im Séance-Kreis wurden verteilt

Hermann und Jochen teilten die Sitzplätze auf den einzelnen Stühlen zu. Bernd, Susanne, Lorraine und ich saßen alle neben einander.

Ca. 20.30 – 20.45 Uhr: Medium begab sich in Trance

Kai zog den Vorhang des Kabinetts auf und setzte sich auf den Stuhl darin. Er teilte uns mit, dass er sich durch eine Weile holotropem Atmen in Trance versetzen würde. Über die von ihm erzeugten Geräusche sollten wir uns nicht sorgen. Das Licht wurde gelöscht. Es war völlig dunkel. Während Kai anfing zu Hyperventilieren, lauschten wir leiser Meditationsmusik.


Ca. 20.45 – 21.00 Uhr: Geistwesen stellt sich als „Hans Bender“ vor

Die Meditationsmusik endete. Hermann spielte Neue-Deutsche-Welle-Musik ab und bat uns laut mitzusingen oder wenigstens zu summen, da die Schallwellen der geistigen Welt dienen. Ich kannte die meisten Texte der Lieder nicht und sang die Melodie in Lalala-Form mit. Als Hans anfing zu sprechen, war es anfangs ein gekrächze. Es schien Hans schwer zu fallen, die Sprechorgane von Kai zu nutzen. Der von Kai angekündigte Vergleich mit der Sendersuche beim Radio war nachvollziehbar. Nach ein paar Sätzen war die Stimme von Hans aber klar hörbar, wie von einem alten Mann mit altmodischer Ausdrucksweise.




Ca. 21.00 – 21.15 Uhr: Klopfgeräusche

Während wir fortwährend sangen waren auf dem Laminatboden erst leise und dann laute Klopfgeräusche zu hören. So als würde jemand mit einem Finger auf den Boden klopfen. Um so lauter das Klopfen war, um so lauter wurde applaudiert. Dann kamen Wisch-Geräusche dazu, welche sich anhörten, wie wenn jemand mit schleifenden Schuhen ging. Danach ertönte ein lauter Schlag auf der Trommel, die auf dem Boden des Zirkels stand.


Ca. 21.15 bis 21.30 Uhr: Lichter

Die Teilnehmer sangen wieder ein Lied und bildeten Kette (hielten die Hände ihrer Nachbarn). Es dauerte nicht lange, bis sich ein schwaches Licht auf dem Boden vor Susanne bildete. Dann kam ein weiteres Licht dazu geflogen, während das andere heller wurde und auch umher flog. Einen Moment später kam für kurze Zeit noch ein drittes Licht dazu.


Ca. 21.30 – 21.45 Uhr: Berührungen

Hans kündigte Hände von Geistwesen an und bat um weiteren Gesang. Es dauerte nicht lange, bis die Teilnehmer durcheinander riefen und Berührungen verkündeten. Ich wurde auch auf dem linken Knie berührt.


Ca. 21.45 – 21.53 Uhr: Lüftungspause von 8 Minuten

Hans bat wegen der schlechten Konditionen um eine Lüftungspause in Dunkelheit, ohne dass die Sitzenden ihre Plätze verlassen. Diese wurde durchgeführt, in dem Jochen in Dunkelheit die Fenster und Türen für einen Moment öffnete.


Ca. 21.53 – 22.08 Uhr: Sichtbare Hände über der Plaque

Bei weiterem Gesang der Gruppe schoben sich langsam Finger und dann Hände über die Plaque (phosphorisiertes Tablett, welches auf einer 30 cm hohen Trommel im Kreis lag). Jeder von uns konnte das deutlich sehen.


Ca. 22.08 – 22.23 Uhr: Levitation einer phosphorisierten Trompete

Hans bat Hermann darum, die Trompete (Sprachrohr aus Pappe, ca. 40 cm lang) auf die markierte Stelle auf den Laminatboden zu legen. Bei fortwährendem Gesang und Kette bilden startete die Trompete dann mit einem langsamen dahin kriechen bis sie anfing langsam abzuheben und im Raum schwebte. Teilweise mit hüpfenden und fliegenden Bewegungen. Zwischendrin stand sie aber auch einfach nur leicht zittern in der Luft.


Ca. 22.23 – 22.38 Uhr: Ektoplasma im Rotlicht

Hans gestattete das Einschalten von Rotlicht nach 3 Klopfzeichen des Mediums (Fußstampfen auf dem Boden) und das Ausschalten nach ebenfalls 3 Klopfzeichen. Während die Teilnehmer weiter sangen, drangen aus dem zwischenzeitlich geschlossenen Kabinett Würgegeräusche.

Dann kam die erste Sequenz im Rotlicht bei offenem Kabinett. Wir sahen etwa 5-6 Sek. lang, wie sich Kai mit einer Hand das Ektoplasma aus seinem Mund zog.

Die zweite Sequenz im Rotlicht zeigte einen Ektoplasma-Arm, der aus Kais Mund kam und an dessen Ende eine Hand leicht winkte. Das ganze lag quasi auf Kais linken Arm, der schlaff herunter hing.

Die dritte Sequenz im Rotlicht war ca. 3-4 Sek. lang und zeigte auf Kais Bauch einen Ektoplasma-Haufen, aus dem eine Hand ragte.

Die vierte Sequenz im Rotlicht dauerte erstaunliche ca. 20-30 Sek. lang. Die Entität, Hans Bender, kündigte zuvor an, dass die „Chemiker“ noch etwas im Petto hätten, was für einen Sitzer sei, der die Gründung eines physikalischen Zirkels plane. Man sah Kai im Rotlicht, wie er nach vorne bebeugt auf seinem Stuhl saß und seine Hände auf die Knie stützte. Jeder konnte sehen, wie er anfing zu husten und plötzlich einen länglichen (ca. 3 cm x 1 cm) Bergkristall auf den Boden hustete.


Ca. 22.38 – 23.00 Uhr: Medium hat Probleme aus der Trance zu erwachen

Hans hatte Kai offenbar nicht richtig aus der Trance geholt, da Hermann und Yvonne mit eindringlichen Worten und Berührungen Kai wieder aus der Trance holen mussten. Er saß benommen mit hängendem Kopf im Kabinett, ging dann auf die Toilette und setzte sich dann in den Flur. Erst nach einem Schluck süßer Limonade kam er wieder zu sich und ging zum Rauchen vor die Haustür.


Schlussbemerkung:

Im Vergleich zur letzten Séance waren es weniger Phänomene. Sehr beeindruckend war, als Kai mir den Bergkristall überreichte, weil er glaubte, dass er für mich war. Er erklärte mir, dass solche Bergkristalle bereits mehrfach für Zirkel im Ausland (z. B. Norwegen) apportiert wurden.

Die Folge sind einsetzende oder besser werdende physikalische Phänomene.

Das gute Stück wird einen Ehrenplatz bei mir bekommen.



Darmstadt, den 23. Januar 2011




Marcus Heymann

Freitag, 12. November 2010

Unabhängiger Bericht einer FEG-Seance - heute: Natalino Vela, Bewußtseinsforscher, Transfigurationsmedium, Malta

Let me introduce myself! My name is Natalino Vella from Malta, Europe. I am a transfiguration medium.

The first time I met Kai of the FEG was some year back in Glasgow. I was in a sitting with Mr David Thompson of the Circle of the Silver Cord.

When in Scotland, I met some wonderful persons among whom John and Maryse Locke from France and Mr Kai Muegge from Germany. I felt something special, a type of bond with these persons. Since that time we kept in touch every now and then through the web. Kai frequently sends me a newsletter regarding the “Felix Circle” and other useful information from all over the world of the paranormal. I never realised that Kai was developing his medium-ship ability with great success, because he did not speak about for years.

So, to cut a long story short, in one of his newsletters, I was invited as a sitter. I immediately decided to participate and it was scheduled for the 14th October.

I arrived in Hanau on the 12th October, staying in Domino Hotel which is only fifteen minutes walk to Kai’s home. I was greeted very warmly by Kai and his wonderful family. In fact we used to meet every evening and since Kai had to go to earn a living during the day, I spent most of the time looking around Hanau’s city centre which I enjoyed so much. I also used to go for long walks by the river which is amazingly wonderful, clean and calming with wild birds of all kinds.

Hanau is a wonderful place and the weather was nice and sunny though the temperature was low (9 ºC during the day and 3 ºC at night). There is something special in Hanau. You can go to the city centre full of shops in only ten minutes walk. From the city you will find yourself strolling by the riverside full of vegetation and beautiful trees and it’s very relaxing indeed.

Kai and I used to meet every evening and discuss our thoughts and experiences on the subject.

So it was the 13th October and Kai told me if I could help him prepare the séance room since one of his friends was unavailable. It was a pleasure for me and I immediately accepted. It was a hint on Kais genuineness, that he had nothing to hide from me.

We went to his parents’ wonderful house which had a type of shelter in the basement where the séance took place. It was a small room and very simple. I had all the time in the world to check the room; it took not that long in fact because it was empty except for the chairs, the cabinet, and an old clock fixed to the wall.

So we began preparing the room. We put the chairs for the sitters and the cabinet which consisted of a circle of plain wood with a curtain, a wind chime fixed to the ceiling, a small tambourine with fluorescent paper on top and also a handkerchief dotted with fluorescent material and a trumpet.

The day after was the day for the séance. Kai looked a bit nervous and excited which I understand. I was introduced to some very nice persons who were to participate and who greeted me with much love. We were only about seven persons - a group around an UK Medium, which was announced to come had to cancel because of sudden family related issues - and some of them were setting the cameras and voice recorders. They also put on air-condition and a standing lamp which remits red light.

So the sitters took their seats and Kai went in the cabinet. The lights were switched off and a prayer was said and then the sitters started singing and the atmosphere was fabulous bursting with positive vibration.

Kai started doing his holotropic breathing routine which is very impressive since it needs a lot of practice and effort to acquire this type of breathing technique, starving the brain from oxygen and get into trance.

After a few minutes the wind chime started tingling loudly and we cheered for our spirit friends. It was the first sign of spirit manifestation. Additionally knocks were coming from all over the room, the ceiling and the walls.

Kai’s voice then was getting rough but soon cleared and the voice changed to Kai’s spirit guide Mr Hans Bender.

Mr Bender greeted us and was calling us by names. He had a good sense of humour, joking every now and then, making us laugh and feel at home. He spoke English and also in German. Thanks to a guy sitting next to me who translated into English so that I can understand.

Now Kai was in deep trance. Then I felt someone touching my hand, then my right leg, then my hand, scraping the wall behind me, touching my back which was a few centimetres from the wall.

“Believe me there is nothing to fear!”

It was a wonderful experience!

Then, two small lights emerged from nowhere hovering around the room manoeuvring acrobatically all around. It was incredible! These small orbs of light the size of a tennis ball stopping in front of each of us and with enormous speed crossing the room in an instant.

Then I was called by Hans to lift a handkerchief from the tip which I did. Amazingly, it was lifting from the opposite tip and it went up the ceiling up and down then it dropped on the floor.

Another amazing thing was when the trumpet came up between my legs up in the air. Hans told me to grasp it from the front and to start pulling. As I started pulling, the spirit was pulling in the opposite direction. We were in a tug of war! Then the pulling stopped and the trumpet went rolling down on the floor.

Amazing!!!!

Kai was sweating heavily and Hans told us to put the air-condition on so that Kai can cool down.

Then came the most amazing moment when the red light was switched on and we could see and even photograph Kai emitting a large quantity of ectoplasm which everyone could see clearly since we were only a meter or a little more away.
Picture: Exhibition of etherical thin ectoplasm seemingly to come out of different head orifices like the mouth, nose and this time clearly observed - also out of the ears of the medium...

The red light was switched on for the second time and a hand up to the limb materialised and was waving to us.

Everyone would see it clearly.

Now the energy was getting low and Hans said farewell and started counting from five to zero for Kai to get out of trance. Kai was helped by his friends to get back as safely as possible.

It was such a wonderful experience that I will never forget. Then we went to Kai’s parents’ home and were offered something to eat and drink. Then Kai came as strong as ever and looked very tired but happy that the séance was a great success. It was well after midnight and we wished everyone good night and everyone went home.

I could not sleep that night as I felt drained. The following morning I phoned Kai to see if he was Ok. He told me that he experienced the same thing and he could not sleep at all.

Then, the last day for me in Germany arrived. Kai and I went to a nice restaurant not far from his house. It was a wonderful evening. We ate, drank and laughed. It was late and since I had to travel early in the morning to Frankfurt airport I had to go to my hotel to rest for a couple of hours. Kai and his wonderful dog Frida walked with me half way to the hotel and we hugged each other like brothers and parted.

It was a wonderful experience in Hanau. I would like to say a big thank you to Kai and I wish that he will have great success in his life and especially his medium-ship abilities. I would like also to thank his wonderful mum and dad, sister-in-law and his friends for being so kind to me. I will never forget you all. Wonderful Hanau!!!

Natalino

Sonntag, 7. November 2010

Der FEG-Channel Teil III: PTAH SPRICHT

Picture: scroll down zu Informationen über den Ägyptischen Gott Ptah

Beim folgenden Text handelt es sich um Ptahs erste Nachricht an die Sitzer, nach seinem ersten Auftreten innerhalb der Zirkelarbeit vor ungefähr einem Monat. Angekündigt war ursprünglich folgende Inhalte während einer Cabinet Seance auf Ibiza am 26. Oktober durchzubringen.

Aufgrund des hohen Kräfteverbrauchs des Mediums an diesem Tage fixierte es die Inhalte per „Automatischem Schreiben“ in der Nacht und am Morgennach der ansonsten erfolgreichen Seance. Die Transkription und Übersetzung des Textes geschah am 3. November.

„Ptah” behauptet eine ausserirdische kosmische Lebensform zu sein, die vor 6000 Jahren sich genetisch (oder telepathisch) mit der menschlichen Rasse verband.

Bei „Ptahs“ erstem Erscheinen behauptete er, derjenige zu sein, den die Ägypter PTAH nannten.

Auf medialer Ebene erfüllt Ptah als Teil des sogenannten “Spirit Teams” die Aufgabe des “Doorkeeper” einer höheren Ordnung. Er behauptet einer von vielen Wächtern zu sein, die interdimensionale Kommunikationsformen – wie zwischen Lebenden und Verstorbenen – überwachen. Er behauptet auf mehreren Bewusstseinsebenen zu existieren, wie zum Beispiel in unserer Dimension, aber auch in derjenigen, in die unsere Verstorbenen einst eingehen.

Ich bin der Eine, den die Euren einst Ptah nannten - und ich bin ein Freund Eurer Art. Um genau zu sein, sind wir Verwandte. In einem Sinne, in dem alle Wesenheiten dieses Universums Brüder und Schwestern sind, geschaffen von dem einen großen Schöpfer.

Vor 6000 Jahren war ich Teil eines Planes, der unserer eigenen Rasse gewisse Vorteile verschaffen sollte. Meine Rasse stammt von einem Ort, den zu beschreiben hier der Raum uns und die Zeit fehlt.

Doch hört, was sich hat zugetragen.

Der Profit, nach dem wir trachteten ist lange verloren - und ist in Wirklichkeit nie erlangt worden – im Gegenteil…

Einst existierte ein unvorstellbar komplexes Energie-Potential. Ein Potential zur Erschaffung eines endlos reichhaltigen Kosmos mit all seinen vielfältigen Lebensformen. Dieses Kosmos!

Und um den Garten noch reichhaltiger und schöner zu gestalten, pflanzte die Schöpfer-Energie, deren Natur in menschlichen Worten nicht beschreibbar ist – zusätzlich Blumen anderer Gärten, ohne diese ihren fremdartigen Ursprung gewahr werden zu lassen.

Die vielversprechendste Saat jedoch war das menschliche Wesen, das gemäß seiner Bestimmung gedieh und zu einer perfekten Assimilation in einem perfekten biologischen System wurde. Dann sandte der Mensch sich und seine Perfektion in die Weiten des Kosmos. Durch informelle Felder, die entstehen, alsbald Leben Prozesse gemeinsam miteinander teilt – erschuf sich der Mensch weitere Male und viele Menschheiten entstanden auf anderen Planeten.

Vor 6000 Jahren geschah dann etwas Unvorhergesehenes.

Die fremde Saat, die einst benutzt werden sollte, den Lebensgarten zu bereichern empfing einen Hilferuf aus der alten Heimat und ihre sterbenden Brüder und Schwestern flehten um Hilfe und Beistand das biologische Leben ihrer Art zu retten, das am Rande des Abgrundes stand.

Dabei ist das biologische Leben nur ein mögliches, neben dem viele andere ebenfalls bewusstes Leben beherbergen können. Beispielsweise existieren dimensionale Ebenen auf denen „Dinge“ Bewusstsein besitzen, wovon die meisten Eurer Art ja gar keine Kenntnis haben.

Als wir erfuhren, dass wir selbst Fremde in einem fremden Kosmos waren, gedrängt jenen zu helfen, die die Wurzeln unserer Existenz verkörperten, trafen wir die Entscheidung in den evolutionären Entwicklungsprozess der Menschheit einzugreifen und die vorbestimmten Herrscher des Universums zu unseren Brüdern und Schwestern zu machen.

Doch wir haben versagt!

Die Entwicklung der Menschheit schritt nicht voran, wie wir das wollten. Ihr überlegener Geist machte sie blind, ließ sie die Kontrolle verlieren, sie nie die wahre multidimensionale Beschaffenheit – in der alle existierenden Dinge in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbunden existieren – erkennen.

Alles, was existiert, jede Tat, die vollzogen, jedes Wort, das ausgesprochen wird erzeugt eine Schwingung, die ins Universum dringt und es verändert. Auch parallele Dimensionen und ihre Realitäten werden davon beeinflusst und Abbilder eines jeden Dinges und Gedankens sind betroffen.

Das zerstörerische Potential der Menschheit hat auf bestimmten Ebenen wahre Monster geschaffen. Destruktive Entitäten und Potentiale sind den dunklen Arealen des menschlichen Seins entsprungen, die die gesamte Schöpfung bedrohen.

Heute gehört zu meinen Aufgaben die Zustands-Diagnose planetarer Energiefelder. Auf gewissen Wirklichkeitsebenen besitzen Planeten spezielle Energie-Signaturen. Diese Signaturen bestimmen zu wesentlichen Teilen, ob Planeten eines Tages Leben beherbergen oder nicht und sind Teil einer Balance im Kosmos, die seine materiellen Anteile aufrecht erhält.

Diese meine Aufgabe macht Sirius A zu meinem vorübergehenden Heimatstern. Der Name meines Planeten heißt in Eurer Sprache LOT 3.

Auch LOT 1 und 2 umlaufen in seinem Gravitationsfeld Sirius A, sind jedoch nicht so hell und vollkommen schön.

LOT 3 ist der Planet für den ich Liebe empfinde, ein heller Planet voll von frühen Bio-Lebensformen, mit mildem Klima, wunderschönen Gebirgen und Tälern.

Der Grund für mein heutiges Sprechen ist jedoch ein gänzlich anderer und dringender. Ich weiß, wie mich gibt es viele, die das menschliche Potential zu inspirieren und sein Bewusstsein zu erweitern suchen. Sie alle beschreiben „den Plan“, geschmiedet von spirituellen Lehrern, den es zu erfüllen gilt, den Menschen entscheidende Impulse zur Reifung des Bewusstseins und Weiterentwicklung zu geben, zum Wandel. Das ist wahr!

Nicht wahr ist, dass wir eine Wahl hätten. Wir haben keine Wahl. Das menschliche Wesen ist interdimensional vernetzt und sein Egoismus, seine Gier und Rücksichtslosigkeit sich die Schöpfung zum Sklaven zu machen hat gigantische negative Potentiale geschaffen, deren Auswirkungen aus Eurer Perspektive gar nicht überschaut werden können. Fakt ist, schafft die Menschheit es nicht ihren Platz zu finden, werden die einst zu einem Kronjuwel der Schöpfung bestimmten endgültig versagen und für immer untergehen.

Und sie werden alle mit sich reißen in die Dunkelheit auf all den vielen mit ihnen verknüpften Ebenen.

Es ist somit unser aller Existenz in Gefahr vernichtet zu werden. Der menschlichen Art muss Einhalt geboten werden.

Ihr werdet fragen: „Was können wir tun? Die Machtstrukturen scheinen für den einzelnen undurchdringbar!“

Doch das ist nur auf einer linearen Ebene des Denkens wahr!

Dem Menschen wurde eine Macht an die Hand gegeben, die nur gewisse biologische Lebensformen innehaben. Diese Macht hat die Kraft die höchsten Mauern zu durchdringen und die dunkelsten Orte zu erhellen. Ihre Effekte wirken auf vielen dimensionalen Ebenen salbend, heilend, verbindend, transzendierend, vergebend und unterstützend. Ihr Licht scheint so hell, dass viele sich daran nähren werden können und vielleicht werden auch sie dadurch selbst zu Trägern dieses Lichts. Ein Licht mit einer Schwingungsform, deren Resonanz bis in die Tiefen des Kosmos reicht.

Und das ist die meine Nachricht an Euch!

Für jeden Einzelnen unter Euch!

In Euren Händen haltet ihr eine Kraft, mächtiger als die schärfste Klinge derer, die ausbeuten, missbrauchen und töten!

Eure Klinge wird Leben spenden! Wird Licht und Erkenntnis bringen, Einheit und Erlösung.

Lebt diese Energie jetzt! Unterschätzt nicht ihren Einfluss! Unser aller Leben hängt an dieser Chance das Universum des Menschen und alle mit ihm verknüpften Lebensformen zu retten!

In Eurer Sprache nennt man die Energie-Signatur „Bedingungslose Liebe“. Ihre mächtige Resonanz besteht aus einem tiefen, warmen Ton, der durch Raum und Zeit und darüber hinaus klingt. Er wird das Gute kreieren, Herzen füllen und letztlich die Seelen aller Wesen erlösen.

Unterschätzt nicht, wie weit Euer Einfluss reicht!

Jeder einzelne Akt bedingungsloser Liebe durchdringt mit mächtigen Schwingungsfeldern die Dimensionen und vermag letztlich ganze Universen zur Erlösung zu führen.

Handelt jetzt!

Hier spricht Ptah von Sirius, ein Freund des Menschen.

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Das Schwergewicht in den Texten über Ptah wird darauf gelegt, dass Ptah nicht durch seinen eigenen Samen bzw. Körper die Schöpfung hervorbrachte. Er schöpft durch sein Herz und seiner Zunge. Er schafft also durch seinen Verstand und dem Aussprechen der Worte. Das, was er sich ausdenkt, wird durch sein Wort Wirklichkeit. Diese Art zu erschaffen ist im Gegensatz zum Geschlechtsakt, geistiger Art.

Damit unterscheidet er sich im Prinzip nicht von einem Magier. Der einzige Unterschied besteht darin, dass seine Wirkungen wesentlich weitreichender sind. Ptah gab dem Herzen und der Zunge Schöpfungskraft. Diese pflanzte er wiederum in jeden Organismus ein.

Damit ist zweierlei garantiert:

  • Die permanente Verbindung zu den Schöpfungsanfängen.
  • Den Fortgang der Schöpfung.

Ptah wird schließlich selbst mit der Zunge und dem Herz identifiziert. Er offenbart sich also in jedem Wesen. Manche fechten diese Deutung an. Doch den alten Ägyptern war der Gedanke nicht fremd, dass göttliche Kräfte in Menschen fließen.

Sonntag, 10. Oktober 2010

Séance mit dem Felix Circle am 10. August 2010

Von Sabin Sütterlin

Lucius Werthmüller und ich sind mit unseren Söhnen Pablo und Robin nach Hanau zur Familie Mügge gereist, um zum dritten Mal an einer Séance des Felix Circle im Keller ihres wunderschönen alten Hauses teil zu nehmen.

Im lauschigen Garten versammelt sich nach und nach die Gruppe, die an diesem Abend dabei sein wird. Anwesend sind: Kai mit seiner Mutter Elke und seiner Schwägerin Steffi, der Zirkelleiter Jochen, Silvia mit ihren Töchtern Kerstin und Iris, Hermann und Alex. Nachdem Elke und Kai die Hunde ausgeführt haben, gehen wir in den Keller hinunter.

Im kleinen Kellerraum befindet sich auf der einen Seite ein Kabinett und in Hufeisenform dicht nebeneinander zwölf Stühle. In der Mitte am Boden steht eine Trommel.
Das „Kabinett“ ist eine direkt unter der Decke hängende Konstruktion, ein Holzring von circa 1.20 m Durchmesser, über den ein bis zum Boden reichender Stoff den Sitzplatz im Inneren total abschirmt und vom Rest der Sitzer abtrennt. Auf der den Sitzern zugewandten Seite ist ein Schlitz im Vorhang, durch den der hängende Stoff-Zylinder geöffnet werden kann. Über der Trommel an der Decke hängt ein Windspiel.

Mit einer Taschenlampe zeigt Jochen den Anwesenden ihre Plätze, wobei jeweils Mann neben Frau sitzt. Da es sehr warm ist, steht ein Ventilator neben Pablo und wird von ihm bedient.

Eingangs erklärt Kai, dass „Hans Bender“ – die Trance-Persönlichkeit, die üblicherweise die Séancen - über das in der Trance befindliche Medium anleitet – zwar keine Probleme mit der Hitze hat, allerdings die Phänomene beeinträchtigt werden.
Nochmals werden die genauen Anweisungen für das Ende der Sitzung wiederholt, wenn nach dreimaligen Klopfen für fünf Sekunden das Rotlicht angeknipst werden soll um das Ektoplasma zu sehen.

Das Licht wird ausgeschaltet, eine Meditationsmusik angestellt, der Ventilator läuft und ist auf Kai gerichtet, alle halten sich an den Händen und das Medium eröffnet die Séance mit einem Gebet. Fünfzehn Minuten nach Beginn der Tonbandaufnahme sind alle Vorbereitungen getroffen und das Medium beginnt zu hyperventilieren um den gewünschten Trancezustand herbeizuführen.

Nach weiteren zehn Minuten erklingt Hans Benders Stimme aus dem Kabinett:
„Finalement – bin ich hier– liebe Freunde und Mitarbeiter: Hans Bender aus dem Reich der Toten. Ich grüsse alle Anwesenden – Natürlich freue ich mich erneut, unsere lieben Freunde aus der Schweiz heute wieder hier zu haben. Ich sehe ein Neuling ist heute dabei – natürlich weiss ich schon dass du heute hier bist lieber Robin. Ich und meine Supervisoren, die Chemiker heissen dich herzlich willkommen.“

Daraufhin richtet Hans Bender einige Worte an das Medium selbst, das es später auf der Audio Aufnahme abhören können wird!

„So, liebe Anwesenden, wir haben heute ein aufregendes und langes Programm zu absolvieren. Ihr wisst, dass wir hier heute eine Demonstrationssitzung abhalten, das heisst, dass jenseitige Wissenschaftler – und vielleicht sollte ich zur Erklärung sagen, der Ausdruck die Chemiker, mag den einen oder anderen ein wenig täuschen, ein besserer Ausdruck wäre vielleicht ätherische Alchemiker, diese Gruppe – lange Jahrzehnte eingeweiht und involviert in die Praktiken des physikalischen Mediumismus, diese Gruppe steht hinter mir und die Chemiker werden heute als Beweis für ihre jenseitige Existenz Dinge vollbringen, die normalerweise nicht möglich sind im dimensionalen Raum der Menschen.“

Während der ganzen Séance ist Hans Bender ansprechbar und gibt immer wieder Anweisungen. Jochen, der Zirkelleiter für die Home-Circle-Sitzungen, bedankt sich bei ihm für zwei Apporte, die er in der letzten Séance erhalten hat. Die erhaltenen Gegenstände waren für Jochen äusserst bedeutungsvoll.
Hans Bender erklärt dazu: „Lieber Jochen, es war uns schon ein wenig unangenehm, dass der Zirkelleiter – als einer der engagiertesten der Gruppe – bis jetzt noch nicht bedacht wurde – mit einer kleinen astralen Aufmerksamkeit – insofern hat das so sein sollen. Ich nehme das zur Kenntnis und freue mich, dass du zufrieden bist.“

Wir erhalten die Anweisung, unsere Beine nicht in den Raum zu strecken und im Fall einer Berührung nicht nach dem Objekt zu greifen. Während laut Musik vom Tonbandgerät abgespielt wird, unterhalten sich die Teilnehmenden. Plötzlich höre ich deutlich das Windspiel, das in der Mitte des Raumes hängt. Zu Hey Jude singen oder summen alle mit. Nach kurzer Zeit hören wir Klopfgeräusche von der Decke her. Es klingt als ob eine feste Hand mal hier und mal dort an die Decke klopft. Gleichzeitig melden verschiedene Personen, dass sie berührt werden. Lucius schildert, dass er von einer Feder gestreift wird. Wieder hören alle deutliche Klopfgeräusche von der Decke her. Erneut melden Einzelne, dass sie berührt werden. Hans Bender erklärt: „Man braucht keinerlei Angst oder Sorge zu haben. Im Raum bilden sich spontan schleierhafte und nicht komplett ausgebildete Strukturen in allen möglichen Erscheinungsformen. Bitte habt keine Angst und erschreckt nicht.“

Jedes Mal, wenn das Gespräch oder das Singen leiser wird, ermahnt uns Hans Bender er brauche unsere Stimmen um die Energie aufrecht zu erhalten. In den meisten Zirkeln für physikalische Medialität, an denen wir teilnehmen durften, ist es üblich, dass Musik abgespielt wird oder/und dass die Gruppe aufgefordert wird, allen Teilnehmern bekannte Lieder zu singen.

Plötzlich klettert mir ein kleines Tier am rechten Bein hoch, kleine Füsschen eines sehr leichten Wesens huschen über meinen Schoss. Andere berichten von ähnlichen Wahrnehmungen. Da Probleme mit dem Kassettengerät entstehen, beginnt die Gruppe Hänschen klein zu singen.

Da – plötzlich zeigt sich an der Decke ein kleines Licht von etwa einem Zentimeter Durchmesser. Die Lichterscheinung begeistert alle, fliegt an der Decke herum und ist jeweils von einer Seite gut sichtbar. Alle spornen das Licht an, locken es zu sich, zu anderen – es bewegt sich und kreist schwebend vor dem Gesicht einzelner Teilnehmer. Das Licht kreist vor Jochens Gesicht, der völlig bezaubert ist. Zum grossen Gaudi der Gruppe zeigt sich die Lichterscheinung während mehrerer Minuten. Abwechselnd sehen es die Teilnehmer auf der einen und dann auf der anderen Seite deutlich. Ich stelle mir das Licht wie eine Kapsel von einem Zentimeter Durchmesser vor, auf deren einen Seite ein Lichtstrahl in den Raum leuchtet. Die andere Seite ist dunkel, womit erklärbar ist warum das Licht jeweils nur auf einer Seite deutlich sichtbar ist.
Man hört wie das Medium schwer atmet. Hermann sieht deutlich, dass das Licht durch den Vorhang des Kabinetts verschwindet und dann wieder auftaucht, das geschieht mehrmals.

Während Yesterday ab Band läuft und alle mitsummen, gibt Hans Bender die Anweisung, die Plaque und das Taschentuch bereit zu stellen. Der Zirkelleiter holt im Dunkeln die gewünschten Gegenstände hervor und stellt sie auf die Trommel in der Mitte des Raumes. Das Stofftaschentuch ist an allen Ecken mit einem fluoreszierenden Kleber gekennzeichnet, die Plaque ist ein viereckiges Stück Karton, etwa 20 mal 20 Zentimeter gross. Sie ist auf der einen Seite mit einem fluoreszierenden Papier bedeckt. Das Taschentuch wird über die Plaque gelegt. Wonderful Tonight läuft vom Band. Hermann, der mir schräg gegenüber sitzt meldet, dass er sieht, wie das Taschentuch bewegt wird. Auf unserer Seite wird gleich darauf das Tuch kurz angehoben. Dann fragt Hans Bender nach, ob das Tuch angehoben wird. Auf unsere Verneinung fordert er die Teilnehmenden auf, sich an den Händen zu fassen. Alle summen zur Musik. Nach einiger Zeit fragt Hans Bender nach, ob das Tuch jetzt angehoben wird. Die Gruppe verneint. Jochen meldet, dass das Tuch auf seiner Seite kurz angehoben wurde. Das Tuch ist weiter ausgebreitet als es anfangs war. Von einer Seite wird eine Hand am Tuch sichtbar, erkennbar als Schatten über der hellen Plaque auf der sich das Tuch befindet.

Auf Anordnung von Hans Bender hält Lucius das Taschentuch in das Kraftfeld und soll es erst loslassen, wenn es ihm sanft aus der Hand gezogen wird. Auch dieser Versuch misslingt, Lucius hat den Eindruck er hat zu früh losgelassen. Nochmals hält Luzi es in die Luft und lässt es dieses Mal zum richtigen Zeitpunkt los. Es schwebt oder eher flattert ein wenig Richtung Tür und dann zurück Richtung Kabinett und fällt zu Boden. Die Gruppe jauchzt und klatscht. Jochen teilt Hans Bender mit, dass das Experiment dieses Mal gelungen ist.

Beim nächsten Versuch bemüht sich das Team um Hans Bender darum, den Gästen „das verdichtete aber amorphe Plasma, zwei Meter 50 vom Medium entfernt vor der freien Plaque ungestört“ zu zeigen.
Keine Minute verstreicht bis Einzelne schon Finger als Schatten über der fluoreszierenden Plaque erkennen können. Vom Medium aus gesehen auf der rechten Seite formen sich Finger. Aus zuerst zwei Fingern bilden sich vier. Die Sitzenden haben den Eindruck, dass die Plaque sich leicht bewegt.

Auf Geheiss von Hans Bender wird das Medium von seinen zwei Nachbarn überprüft. Sie fassen das Medium an den Armen und an den Beinen.
Die Erscheinung ist nach wie vor sichtbar, das heisst die Hand bewegt sich während Hermann und Steffi, die recht und links vom Medium sitzen, das Medium halten. Sie bestätigen, dass das Medium sich nicht bewegt.
Es stöhnt und Hans Bender fragt wiederholt, ob das Medium noch kontrolliert wird und die Erscheinung über der Plaque gut sichtbar ist. Das Medium stöhnt laut und Hans Bender sagt, man solle es loslassen. Dieses Experiment scheint für das Medium sehr anstrengend gewesen zu sein. Weiterhin zeigen sich Formen über der Plaque.

Das Medium wird auf Geheiss von Hans Bender nochmals an allen Gliedmassen gehalten um noch weiter zu verdeutlichen, dass es physisch nicht vor der Plaque seine Hände bewegen kann. Das Medium sitzt still, während die Strukturen über der Plaque sichtbar sind und sich bewegen.
Das Experiment ist geglückt und das Medium wird losgelassen. Nach wenigen Augenblicken, während Imagine läuft atmet das Medium hörbar, es scheint sich zu erholen.

Lucius meldet mehrfach, dass ein Tierchen über seinen Schoss krabbelt. Er beschreibt, das Tierchen habe ein Fell, Elke bestätigt diese Wahrnehmung. Verschiedene Teilnehmer berichten von Berührungen, die als kleiner Hund oder Katze welche um die Beine streifen von verschiedenen Teilnehmern wahrgenommen werden.

Dann bittet Hans Bender um die Styropor-Bällchen. Jochen stellt auf der dunklen Seite der Plaque drei fluoreszierende Styropor-Bällchen auf. Weitere Berührungen werden gemeldet. Die Gruppe singt, ein Bällchen wird ab der Plaque, die auf der Trommel in der Mitte des Raumes seht, geschoben. Dann werden die beiden anderen Bällchen auch auf den Boden gestossen.
Die Bällchen werden wieder auf der Plaque platziert und Hans Bender fordert die Gruppe auf, sich an den Händen zu fassen. Weitere Berührungen werden gemeldet. Zwei Bällchen werden zum Gaudi der Gruppe runtergeschubst und die Gruppe ruft: „Schuss, Schuss, Schuss!“

Dann meldet sich Hans Bender nochmals: „Wir bringen jetzt die finalen Mengen an feinstofflicher Energie auf. Am Körper des Mediums machen wir jenen Stoff sichtbar, der vor vierzig Jahren das letzte Mal in Deutschland einem interessierten Publikum zur Schau gestellt wurde. Es handelt sich in keinster Weise um ein betrügerisches Manöver des Mediums. Im Gegenteil, das Medium verliert am meisten Energie bei diesem Prozess. Leider wird heute kein Fotografieren möglich sein. Der Prozess des Fotografierens entzieht dem Vorgang zentrale Energie. Ich bitte jetzt die Sitzer aktiv zu sein und sich zu unterhalten.“

Die Gruppe plaudert, während Musik läuft und das Medium schwer atmet. Zehn Minuten nachdem das Medium zuletzt gesprochen hat, klopft es dreimal. Während Hermann laut „21, 22, 23“ zählt, sehe ich bei geöffnetem Kabinettsvorhang deutlich wie eine gazeähnliche Substanz den unteren Körperbereich und einen Teil des Oberkörpers des Mediums vollständig bedeckt, einen Arm und die Schulter sehe ich von der Seite her, die linke Körperseite des Mediums ist aus meiner Sicht (ich sitze auf der linken Seite vom Medium aus gesehen) vom Kabinettsvorhang bedeckt. Robin und Pablo – die dem Medium gegenüber sitzen – erkennen, dass das Ektoplasma aus dem Mund des Mediums kommt. Mich überrascht, dass das Ektoplasma trotz Rotlicht leuchtend weiss ist. Dort wo das „Tuch“ den Boden berührt, sieht es aus wie Gaze ohne Saum.

Fünf Sekunden sind eigentlich eine lange Zeit, trotzdem ist der Anblick so überwältigend, dass ich nur Einzelnes erfassen kann.
Das Licht wird gelöscht, das Medium stöhnt. Die Gruppe diskutiert aufgeregt was jeder sehen konnte. Nach etwa drei Minuten wird wieder geklopft, dieses Mal zeigt sich nach dem Einschalten des Rotlichts ein völlig anderes Bild.
Während laut gezählt wird ist am Boden ein etwa 30 Zentimeter hohes und etwa 40 Zentimeter breites, weisses «Stoffbündel», so wie bei Jack Webber oder Ejner Nielsen zu sehen.

Über diesem Bündel, von der Mitte aus gesehen, auch damit verbunden, sind deutlich vier sehr grosse weisse Finger zu sehen, die sich sehr langsam bewegen. Dann sind fünf Sekunden vorbei, die Gruppe klatscht begeistert, das Licht wird gelöscht. Alle sprechen begeistert durcheinander. Wieder Würggeräusche aus dem Kabinett. Stöhnen und Hecheln. Die Atmung wird wieder etwas ruhiger. Alle summen mit zu A Whiter Shade of Pale.

Nach etwa drei Minuten klopft es wieder: als das Licht angestellt wird, sieht man am Boden noch ein kleines Bündel Stoff, das Medium lehnt sich nach vorn, es würgt und dann hört man Geräusche, wie wenn dreimal eine Münze auf den Boden fallen würde. Der Vorhang wird geschlossen, das Medium stöhnt, jemand sagt: weitersingen, worauf alle wieder mit summen.
Hans Bender meldet sich an diesem Abend zum letzten Mal: „Liebe Freunde, dieser schöne und denkwürdige Abend ist beendet. Ich möchte euch nun bitten, während ich in den nächsten Minuten die Kontrolle abgebe, leise den Raum zu verlassen. Nur Jochen und Hermann bleiben beim Medium.“

Alle bedanken sich und dann verlassen alle im Dunkeln den Raum. Die Séance hat rund hundert Minuten gedauert. Anschliessend betrachtet die Gruppe gemeinsam die drei Apporte: es sind drei etwa drei bis vier Zentimeter grosse Metallfigürchen, die auf unterschiedliche Weise Buddha darstellen.
Die geschilderte Séance im August 2010 war mein dritter Besuch im gastfreundlichen Haus Mügge. Der erste Besuch fand im Januar 2009 statt; damals sassen wir während mehr als zwei Stunden im Dunkeln mit dem Felix Circle am Tisch und hofften auf eine Levitation des Tisches. Damals sass der Felix Circle noch ohne Kabinett. Ganz zum Schluss erfüllte sich unser Wunsch und der Tisch erhob sich für einen kurzen Moment. Zusätzlich erhielt Lucius eine äusserst bedeutungsvolle Botschaft in einer Wachskugel. Ein ausführlichen Bericht findet sich im Psi-Info Nummer 15. Im April 2010 reisten Lucius Werthmüller und ich mit Pablo und Bea Rubli zum zweiten Mal nach Hanau. In der Zwischenzeit war Kai Mügge als Medium auserwählt worden um im Kabinett zu sitzen.

Bei dieser Séance waren die Temperaturen nicht so extrem und die Experimente gelangen jedes Mal auf Anhieb.

Zum Schluss konnte Jochen dreimal ein Foto vom Ektoplasma machen, wobei meiner Meinung nach bei jenem zweiten Besuch weniger Ektoplasma sichtbar war. Der Akt des Fotografierens scheint viel zusätzliche Energie zu benötigen. Jeder dieser Abende war für mich einzigartig und sehr beeindruckend. Besonders verblüfft bin ich von der rasanten Entwicklung der phantastischen Phänomene!