Freitag, 27. April 2018

Was genau passiert bei einer Kai Mügge-Séance?

Der Begriff Séance bedeutet - so wie wir ihn verwenden - Geister-Sitzung oder Geister-Anrufung. Ca. 20 Personen sitzen im Oval. Darunter befindet sich das Physikalische Medium Kai. Hinter ihm befindet sich das sogenannte "Kabinett". Ein mit Stoff abgetrennter Bereich. In der westlichen Tradition benutzt man es, wie eine Art Batterie. Abgetrennt von den Anwesenden reichern sich darin feinstoffliche Energien an.

Dann fassen sich alle an den Händen, das Licht wird gelöscht, Musik ertönt, alle singen und das Medium atmet sich anhand einer speziellen Technik in seine Trance. Nach einigen Minuten "übernimmt" der "Kontrollgeist" das Medium und spricht aus ihm. Es handelt sich dabei um einen verstorbenen Parapsychologen. Wir bevorzugen allerdings eine holistische Sicht auf die Persönlichkeiten von Individuen und würden niemals darauf bestehen, dass es sich dabei um eine 100%ige Entsprechung des vormals irdischen Wesens handelt. Diese, sagen wir mal, "Alternativpersönlichkeit" des Mediums führt durch den Abend. 
In den folgenden Stunden erläutert also die veränderte Stimme des Mediums im Namen der Geister den Grund ihres Kommens und alle möglichen philosophischen Themen, Jenseitskontakte spielen dabei keine übergeordnete Rolle, passieren aber. 

Parallel dazu zeigen sich im Raume unter unterschiedlichen Graden Beleuchtung spannende Anomalien oder Phänomene, die die tatsächliche Anwesenheit der Geister belegen. Das plötzliche Erscheinen von Gegenständen im Rotlicht. Das Auftreten unerklärlicher Lichter in der Dunkelheit, genauso aber auch Berührungen durch verstorbene Verwandte. Geisterhände zeigen sich im Gegenlicht beleuchteter Gegenstände, während alle Hände der Anwesenden Hand in Hand sitzen. Unter diesen Bedingungen werden beispielsweise auch selbstleuchtende Gegenstände von den unbekannten Kräften der Geister den Sitzern aus den Händen genommen, durch den dunklen Raum getragen und anderen beispielsweise auf den Kopf gelegt. Andere Gegenstände wiederum werden in unglaublicher Manier durch den Raum gewirbelt, während alle sich gegenseitig an den Händen halten (Medium wird an Armen und Beinen gehalten) und staunend das Schauspiel beobachten. 

Höhepunkt des Abends ist das Absondern oder Auftreten einer rätselhaften Substanz im Rotlicht, genannt "Ektoplasma". Meistens sichtbar aus dem Körper des Mediums sich absondernd, beobachten die Beisitzer seine Eigenbeweglichkeit und Formbildungsfähigkeit. Aus seinen Anhäufungen oder direkt aus dem Mund tretend, bilden sich verstorbene Haustiere, Geisterhände, Gesichter und Köpfe Verstorbener und Geistführer - und sogar deren ausgewachsene Gestalten. 

Die Geistige Tradition, dem dieses Geschehen entspringt, heisst "Moderner Spiritualismus" und ist das westliche Pendant seit Anbeginn der Menschheit überall auf der Welt existierender "Geister"-Traditionen.

Mittwoch, 28. März 2018

FOTOSTRECKE ALLER NEUEN BILDER UND VIDEOS AUS ENGLISCHEM ARTIKEL MIT DEUTSCHEN BILDUNTERSCHRIFTEN


Hier sehen wir die Spirit-Gestalt bereits bei ihrer Rückkehr, wobei sie deutlich besser materialisiert dem 'alten Henry Olcott' zu gleichen scheint. Es sind zu diesem Zeitpunkt bereits einige Wochen vergangen, nachdem Shannon Taggart im Basler PSI Verein erneut fantastische Bilder von Kai Muegges Ektoplasma schießen konnte, aber Col. Olcotts Versuch ihr seine Aufwartung zu machen mißlang. Die Materialisation geschah unter ungünstigen Gesichtspunkten. Er erschien dann einige Wochen später in Lugnorre, wo er wesentlich vollständiger materialisiert, mehrfach von Unternehmer und Veranstalter Markus Kappeler fotografiert werden konnte...(copyright M.K.)

DIESES IST EINE DEUTSCHSPRACHIGE FOTOSTRECKE ZUM ENGLISCH-SPRACHIGEN OLCOTT/TAGGART ARTIKEL AUF UNSERER HAUPTSEITE
 
Henry Steel Olcott war ein Kolonell in der Armee und danach als 'Psychic Investigator' untersuchte er einen der großen Aufsehen erregenden Fälle aus der Frühzeit des Spiritualismus in Amerika, den Eddy-Fall. Er war ein Zeitgenosse Blavatzkys, Empfänger der berühmten 'Mahatma-Briefe' und Gründungsmitglied der Theosophischen Gesellschaft 1879...


Die Geheimnisse der Geistermaterialisation, die mediumistische Rekreation - und Interpretation - eines ehemalig verkörperten Menschens auf Ektoplasma-Ebene. Ein weiteres Beispielfoto für die Olcott-Materialisation nach Basel. Auch hier hoher Grad an Erkennungs- und Gesichtsmerkmalen.

Mißlungener, bzw. unvollständiger erster Materialisationsversuch am Basler PSI-Verein Henry Olcott durch zu bringen. Die vom Medium unter hohem inneren Druck erzeugte Gestaltmaterialisation besitzt einige fremdartige Eigenschaften. Die erste Besonderheit ist das starke blaue Portal-Licht, das hinter der Materialisation das ganze Kabinett stark ausfüllt und sogar durch die unteren Bereiche der Materialisation hindurchscheint. Die Gestalt erscheint zu jung für den angekündigten 'späten' Henry Olcott und besitzt teilweise nahezu deformierte Eigenschaften, wie ihre Nase und der Bart. Das weisse Gewand wirkt ebenfalls unvollständig und umfasst die Gestalt nicht wie gewöhnlich. Nach zwei erfolgreichen Tagen mit der amerikanischen Fotografin stand das Medium unter hohem Druck ihr eine Vollmaterialisation zu präsentieren, obwohl ein erstmalig benutztes neues, aber noch nicht befriedigend eingerichtetes Kabinett incl neuer Sitzposition des Mediums darin deutlich dagegen sprachen. Trotzdem setzte das Medium alles daran, das spirit team folgte dem Wunsch und es entstand eine Art mediumistische Frühgeburt mit allen möglichen nicht vollständig materialisierten Anteilen. Das blaue Licht stammt vom Spirit-Portal, das geöffnet blieb aufgrund des unvollständigen Durchtritts des Spirits... (copyright Shannon Taggart)

Henry-Fotografie einige Wochen nach Basel und zwei Wochen, bevor die Spirit-Persönlichkeit in Basel sich erneut zeigen wollte, fotografiert in Lugnorre unter Séance-Bedingungen von Markus Kappeler. Nach dieser Materialisation versprechen wir uns von Basel viel, da angekündigt wurde, der Spirit würde noch deutlicher und filigraner materialisieren nach dem erfolgreichen Lugnorre-Versuchen!(copyright M.K.)
Erwähnenswert sind die sehr deutlichen Gesichtsmerkmale, speziell die typische Nase, wie sie auch in den folgenden Bildern gut zu erkennen ist. (copyright M.K.)
Nase und Mund treten besonders hervor... (copyright M.K.)
Auch hier sind Gesichtsmerkmale besonders schön erkennbar...(copyright M.K.)
.DIE ERSTEN BEIDEN TAGE MIT SHANNON TAGGART IN BASEL - SPEKTAKULÄRE EKTOPLASMA-BILDER
Die berühmten 'Gesichter im Ektoplasma' erschienen während Shannons Besuch und bewiesen, dass Gesichter von Verstorbenen und Spirit Guides tatsächlich sich immer noch in der ektoplasmischen Masse modellieren. ... (copyright ShannonTaggart)
Die Fotos zeigen die Gesichter in dauernden Bildungs und Abbauprozessen. Erkennbar sind unterschiedliche Persönlichkeiten...(copyright ShannonTaggart)
Das Geschehen aus umfangreicherer Perspektive. Das Medium nahm vom Boden die abgesonderte Masse auf seine Brust und begann sie zu modellieren und manipulieren, bis die Gesichter langsam sichtbar wurden und die Sitzer herangerufen wurden. Der helle Kreis ist durch Julias Taschenlampe entstanden... (copyright ShannonTaggart)
Diese und andere faszinierenden Bilder werden in Shannons Buch erscheinen. (copyright Shannon Taggart)
BIS ZU EINEM DUTZEND OBJEKTE VERLASSEN DIE AUGEN
Eine von Shannons Fotografien... (copyright Shannon Taggart)
...und ihre Vergrößerung...(copyright Shannon Taggart)
...um den mysteriösen Prozess ganz zu erfassen. (copyright Shannon Taggart)
Alle hier gezeigten Fotos wurden in einem Take genommen...(copyright Shannon Taggart)
...ohne Unterbrechung oder Dunkelheit...(copyright Shannon Taggart)

...den nicht enden wollenden Strom von Objekten aus den Augen kommend zeigend...(copyright Shannon Taggart)
...deutlich aus dem Auge, bzw. scheinbar auch...(copyright Shannon Taggart)
...manchmal aus dem Tränenkanal kommend...(copyright Shannon Taggart)

VIDEOS ZEIGEN EKTOPLASMISCHE ABSONDERUNGEN UND PSEUDOPODIEN-BILDUNG


Video 1 zeigt den gesamten komplexen Extrusions-Prozess bis zu den Gestikulationen der Ektoplasma-Hand... 

Video 2 zeigt nur die Extrusion in zwei schnellen loops

Video 3 zeigt Teile in Falschfarbendarstellung, um Teilen des Geschehens einen besseren Kontrast zu geben...  

DANKE FÜR DEN BESUCH! Vollartikel auf englischer Hauptseite felixcircle.blogspot.com

Kai and Julia Muegge

Sonntag, 4. März 2018

Demnächst: DER SHANNON TAGGART BESUCH - die Materialisation Henry Steel Olcotts

Eine der außergewöhnlichen 400+ Fotografien, die Shannon geschossen hat während ihres Besuches bei Kais Séancen im legendären Basler PSI Verein, wo der heutige Physikalische Mediumismus zuhause ist...
Sie hat es erneut getan! Die bekannte Fotografin der Bewegung und Foto-Künstlerin Shannon Taggart dokumentierte unsere Mediumschaft während ihres dreitägigen Besuches in der Schweiz am Basler PSI Verein einmal mehr mit beeindruckenden Fotografien. Shannon befindet sich mit ihrer Arbeit unermüdlich am Puls neuzeitlicher Physikalischer Medialität, ist eine Freundin und war ein gern gesehener Gast in Basel!
Der neue Report beinhaltet ihre neue und aufregende Fotoarbeit, sowie Video-loops (aus Hochgeschwindigkeits-Einzelbildern), die während ihres Aufenthaltes entstanden sind.
Als Reminiszens an ihre gemeinsame Rolle - als Dokumentaristen der Bewegung über die Jahrhunderte - zeigt sich in einer Séance der berühmte Sir Henry Steel Olcott voll materialisiert....!
 Erlebt also bald die ganze Geschichte über Shannons Besuch, die Fotografien, ihre Mission, die Materialisation Olcotts, des berühmten Gefährten der Blavatsky, und über Shannons faszinierendes neues Buch - NUR HIER!
Ein weiteres der neuen Taggart Fotos zeigen das Medium, während sich eine Vielzahl an Objekten in seinen Augen materialisieren....

Freitag, 26. Januar 2018

DAS EKTOPLASMA BEWEGTE SICH WIE EIN TIER - Erfahrener deutscher Transkommunikationsforscher in Hanau

M. Brandel zaehlt zu den technisch innovativsten Transkommunikatoren Deutschlands (https://raudive.de/). Mit hohem technischen Aufwand verbindet er modernste Mittel, wie hochwertige Kristalle und Laserlicht und entwirft faszinierende transdimensionale Kommunikations-Apparaturen. Brandel ist mit einer Vielzahl zuverlaessiger jenseitiger Persönlichkeiten in regelmäßigem direkten Sprechkontakt. 
Seine Arbeit zeigt eindrücklich, in welch qualitative Regionen die ehemalige ‚Tonbandstimmenforschung‘ gebracht werden konnte. Im Januar 2018 besuchte er Muegges Felix-Zirkel-Séance in Hanau.

Mein Besuch am Abend einer Seance mit dem physikalischen Medium Kai Mügge am 6.1.2018 war ein tolles Erlebnis, die Angehörigen der Familie Mügge sind warmherzige Menschen und sehr offen gegenüber den Besuchern. Auch die Mutter von Kai, eine Mitbegründerin des Felix Zirkels, war anwesend, hatte aber nicht teilgenommen aufgrund einer starken Erkältung. Es waren etwa 25 Teilnehmer anwesend. Bevor die eigentliche Seance anfing, erklärte Kai Mügge den geschichtlichen Hintergrund des Internationalen Spiritismus bis in unsere  Gegenwart. Gegen 20 Uhr verließ das Medium den Raum, um mit seiner Trancetechnik zu beginnen, währenddessen erklärte seine Frau Julia Mügge den Ablauf des Abends. Es wurde noch ein Teilnehmer bestimmt, der die Haltekontrolle am Medium durchführte. Somit wurde das Medium den ganzen Abend über beidseitig im Dunkeln kontrolliert.

Der Seance-Raum war im Keller des Hauses, ein ehemaliger Luftschutzbunker, ausgestattet mit Holzvertäfelungen und zugeklebten Fenstern. In der Mitte stand eine Bongo, Trommel, und eine kleine Glocke. Alle Gerätschaften waren mit dem Boden verklebt. Darum herum standen Stühle, das Kabinett befand sich an der Tür. Wir wurden vor dem Betreten  des Raumes durchsucht und hatten vorbestimmte Sitze. Ich  saß etwa 1 m vor dem Kabinett.

Nachdem die Besucher auf den Stühlen saßen und Ruhe herrschte, kam Kai in den Raum, nachdem er schon in einem anderen Zimmer in Halbtrance war, er begrüßte uns,  das Licht ging aus und Musik wurde angestellt. Er hat im Kabinett die Atemtechnik nach dem Medium Rudi Schneider benutzt und fing an zu schnaufen wie eine Lokomotive. Zwischenzeitlich hatten wir gemeinsam eine Affirmation gesprochen. Die Sitzung fand in der Dunkelheit statt. Die Musik war sehr laut, aber ich hörte wie Kai hyperventilierte beim Ein- und Ausatmen, und zwar etwa 180 Atemstöße – Wahnsinn.

Dann erschienen am Anfang Blitze im Kabinett. Daraufhin ertönte leise die Stimme von dem Kontrollgeist Hans und wurde dann laut. Hans sprach sehr flüssig und benutzte viele akademische Worte. Auch bemerkte man, dass er einen anderen Sprachfluss und Wortschatz hatte als das Medium. Er begrüßte die Runde, aber wurde gegenüber den Teilnehmern nicht wirklich persönlich. Auffallend war für mich, dass die Wesenheit nur seinen Vornamen nannte, er begründete, wie schon in den Tonaufnahmen von TK Experimentator Adolf Homes, seine anwesende Teilpersönlichkeit. Hans sprach überwiegend über die Folgen des weltweiten Klimas und über die geistigen Einflüsse durch die Menschheit sowie auch über die Kommunikation mit der geistigen Welt, den vielfältigen Kommunikationsarten mit Morphogenetischen Feldern, aber auch über die Absichten der jenseitigen Kommunikatoren, wieder eine spiritistische Bewegung in das 21. Jahrhundert zu katapultieren, da der Mensch ein Teil des kosmischen Plans ist auf diesen Planeten.

Die Wesenheit Hans erklärte, dass es für den Abend einige Phasenabschnitte zur Beobachtung stattfinden sollten, damit die Besucher alle Phänomene der  physikalischen Wechselwirkung zwischen unserer menschlichen Materie und deren geistigen Feinstofflichkeit spüren dürfen. Das Medium kam bei jeder Phase aus dem Kabinett und kehrte wieder darin zurück nach Abschluss der einzelnen Präsentationen.

Erste Phase: Berührungen. Ich wurde mehrmals im Gesicht und an den Beinen berührt, die Hände fühlten sich an wie ein rauer Gartenhandschuh, klopfen und laufen im Dunkeln, klopfende Trommeln im Takt auf der Indianertrommel auf dem Boden und rascheln mit den Glocken. Mir war das sehr unangenehm, aufgrund der Dunkelheit. Ich glaube das haben die Volontäre (Hans nannte diese ausführende Hilfskräften) auch gemerkt, viele Besucher wurden in dieser Präsentation vermehrt in der Runde berührt.

Zweite Phase: Sichtbare Apporte von Kristallen aus Kais Gesicht, Nase Mund und Ohren. Es gab auch ein Geschenk für eine Mitsitzerin, die aktiv in der Hospizarbeit tätig ist. Das wurde gewürdigt von Hans und dem Spirit Team. Sie musste sich vor Kai Mügge auf den Boden setzen, und aus den Händen kam eine kleine Figur aus Bronze, Shiva oder Buddha hervor und fiel in ihre Hände.

Dritte Phase: Es befand sich ein fluoreszierendes Plättchen auf dem Boden, man sah am Rande Handbewegungen auf dem Plättchen aber auch unsichtbare Finger und sogar komplette Hände. Zum Schluss schwebte das Holzplättchen im Seanceraum. Dann kam das Taschentuch, das wohl schon Thomas Mann damals beeindruckte. Ein Sitzungsteilnehmer mir gegenüber hatte es in der Hand, man sah wie unsichtbare Hände am Tuch zupften und zogen, plötzlich wanderte das Tuch zu mir, aber ich traute mich nicht und forderte eine Frau neben mir auf es zu halten, ich beobachtete die unsichtbaren Schattenhände. Sehr eindrucksvoll. Dann kam eine leuchtende Kugel aus dem Kabinett geschwebt, die schwebte vor mir und sah aus wie ein Orb, war jedoch nur mit einer fluoreszierenden Farbe gefüllt. Es flog wie das Taschentuch in den Raum und dann vor mir, und mehrmalig in Richtung Schulterblatt. Es war wohl beabsichtigt, dass ich dieses Phänomen gut sehen sollte. Man sah den Schatten einer Hand, die diese Kugel anhob. Die Kugel leuchtete unheimlich hell, und es handelte sich um ein neues Phänomen im Frühjahr 2018  laut Aussage vom Zirkel.

Nachdem die mysteriöse Kugel wieder sichtbar in das Kabinett verschwand, forderte Hans beide Haltekontolleure auf, ihre Haltegriffe am Medium gegenseitig zu prüfen und über das Wohlbefinden des Mediums den Teilnehmern zu berichten. Diese regelmäßigen Aufforderungen zur Unterrichtung der Haltekontrollen wurden von Hans mehrmalig am Abend der Seance abgefragt.

Die vierte Phase beinhaltete das Ektoplasma, das für mich sehr beeindruckend war. Wir mussten ständig die Hände halten und singen (übrigens teilweise während der ganzen Seance) im Dunkeln. Dann tappte Kai mit seinen Füßen, und das Rotlicht wurde leicht angeschaltet. Man sah, wie er schnaufte und langsam kroch ein Gebilde aus seinem Mund heraus. Es sah aus wie ein Rüssel und formte sich kriechend zu einer Hand, die langsam größer wurde.
Dann wurde das Licht ausgeschaltet, und wir sangen dann wieder. Das Licht ging an, und man sah wie diese Hand nach oben ging und winkte, die Hand war voll ausgebildet wie ein Handschuh. Das Material des Ektoplasmas sah aus wie Mehlteig und hatte ein gewisses Eigenleben. Man sah auch Abbildungen von Fingernagelkuppen. Das Licht wurde gelöscht.

Nachdem wir minutenlang zu verschiedenen Musikstücken mitsangen, wurde das Licht wieder eingeschaltet. Man sah dann, wie Kai das Ektoplasma aus dem Mund zog, mit einem schmerzlichen Keuchen und Jammern. Das Gebilde sah aus wie ein kleiner Haufen Gardine, hatte aber auch hier ein gewissen Eigenleben. Das Licht wurde wieder gelöscht.

Er schien nach diesem Moment auch aus der Trance aufzuwachen, aber Hans sagte, dass er weiterschlafen solle, es wäre alles gut. Dann wurde von Hans erklärt (er sprach sehr viel und wollte immer wieder die Haltekontrollen wissen), dass das Spirit Team versuchen würde, das Ektoplasma vom Körper zu trennen, mit dem Grundwissen der Silberschnur. Dann wurde wieder das Licht angemacht und das Ektoplasma lag auf dem Boden abgetrennt vom Medium, es bewegte sich wie ein Tier hin und her und kroch dann langsam zum Medium hoch an den Beinen. Licht aus!

In der letzten und fünften Phase wurde von Hans angekündigt,  dass sich teilnehmende Wesenheiten zeigten in dem angebotenen Plasma. Hans bestand darauf, dass keine Diskussionen im Seanceraum entstehen sollten aufgrund Wiedererkennungsmerkmale, sondern er wollte, dass die Besucher das Gesehene ins Herz schließen sollten, er war übrigens sehr charmant und witzig an diesem Abend. Er hatte für mich ein auffallendes komisches Lachen.

Nach Minuten sah man Kai, der im Kabinett in seinem Stuhl lag, überzogen vom Plasma und darin drei kleine flache Schablonen mit Gesichtern, zwei Männer und eine Frau. Sehr detailgetreu wie schwarz Weiß Fotos, wie aus den 1960er-Jahren.  Nach Minuten der Betrachtung wurde die Seance geschlossen und Hans verabschiedete sich. Es wurde wieder eine Affirmation gesprochen, und wir verließen den Seanceraum. Kai Mügge stieß sehr müde aussehend zu uns in die Schlussrunde, und die Besucher hatten noch die Gelegenheit Fragen zu stellen an das Ehepaar Mügge zum Geschehen des Abends. Frau Julia Mügge verteilte danach an die  teilnehmenden Besucher die aufgelesenen Apporte von Kristallen im Seanceraum als Erinnerungsgeschenk (siehe Abbildung) und wünschte uns allen eine gute Heimreise.

Fazit: Es war für mich definitiv die Königsklasse des Spiritismus im Bereich der physikalischen Medialität und ich werde, sofern ich die Gelegenheit habe, nächstes Jahr wieder eine Seance des Felix Zirkels besuchen, da es so einzigartig erscheint.  Für Interessierte oder Kontaktaufnahme zum Zirkel empfehle ich Kai Mügges Webseite: http://felixcircle2.blogspot.de (deutsch) und die Hauptseite http://felixcircle.blogspot.com (englische Hauptseite)


Sonntag, 21. Januar 2018

'KEIN BÜHNENMAGIER DER WELT KANN SO ETWAS' - Der professionelle hauptberufliche Zauberkünstler J.C.Secret über seine Beobachtungen an einer Kai Muegge-Séance, Januar 2018

Jean Claude Secrets (Pseudonym) ist ein 36 jähriger hauptberuflicher Schweizer Zauberkünstler, der seit fast 20 Jahren weltweit von führenden Schweizer Pharma-Riesen, Deutschen Top-Unternehmen, sowie von führenden Schweizer und Deutschen Fernsehformaten regelmäßig gebucht wird. Jean Claude studiert die vielen Aspekte der Zauberkunst seit seinem 10. Lebensjahr und ist Kosmopolit und ein hauptberuflicher Zauberprofi, der von seiner Kunst gut leben kann.

Seit Jahren gestatten wir professionellen Zauberkünstlern unsere Phänomene zu begutachten und  darauf zu prüfen, ob Techniken aus den bühnenmagischen Künsten verwendet werden, um die Phänomene betrügerisch darzustellen (siehe Artikel: Three Magicians, One Opinion: No trickery).

Im Januar 2018 besuchte Jean Claude, auf die Vermittlung eines Freundes hin, eine Séance des Felix Zirkels in Hanau, Deutschland (Medium Kai Muegge). Während  er das Geschehen als Sitzer erlebte, durfte der vermittelnde Freund das Medium während des ganzen Geschehens vor dem Kabinett sitzend halten und kontrollieren.

STATEMENT JEAN CLAUDE SECRET, PROFESSIONELLER ZAUBERER UND BÜHNENMAGIER

Ich habe das Ganze als sehr herzlich erlebt. Erstmal das Beisammensitzen oben in der elterlichen Wohnung, es gab ein paar Snacks, die Mutter hat sich liebevoll dazu gesellt und was mir besonders positiv aufgefallen ist, dass Kai jeder Person einzeln herzlich gedankt hat, nachdem diese sich vorgestellt hat, dass sie heute da ist und sich Zeit genommen hat. Immer mit gefalteten Händen ‘danke, dass Du da bist‘, gesagt - das fand ich sehr, sehr schön. Ich fand es außerdem  positiv, da Kai  unterstrich, wie wichtig es sei, dass die Gruppe sich wohlfühle und eine gute positive Gruppendynamik entstehe, und wie sich das auf die Séance auswirkt, dass jeder eine gute Motivation mit einbringe.
Die Seance selber - ich kenne das bis jetzt ja nur aus Filmen - fand im Haus der Familie statt, die das seit Jahren betreibt.

DIE PHÄNOMENE

Phänomen: Berührungswellen gehen über die Sitzer im Raume in unterschiedlichen Graden an Komplexität
Kommentar J.C.: Die vielen Berührungen in der Dunkelheit, so etwas kennt man in Zaubershows nicht, und da war ich mir noch nicht sicher, was wirklich vor sich geht.

Phänomen: Leuchtendes Taschentuch wird von Sitzer in den Raum gehalten und im Gegenlicht sichtbare Hände beginnen darauf zuzugreifen (Medium und alle Sitzer sitzen in Handkette, es sind keine Hände frei im Raume), zu zupfen, zu ziehen und letztendlich es zu ergreifen und durch den Raum zu einem anderen Sitzer zu tragen…
Kommentar J.C.: Dann das Tuch, das könnte zwar auch in Zaubershows schweben, von A nach B, aber nicht, wenn es jemand festhält (Halten durch einen Sitzer), und wenn aus allen Richtungen das Tuch von Schatten, die man sieht, in Bewegung gebracht wird, das ist so gut wie unmöglich. Ein Tuch schweben lassen von A nach B würde man hinkriegen (bühnenmagisch), aber dass das einer der Sitzer festhält und es hin und her bewegt und gezogen wird, das ist nicht mehr möglich, vor allem das Ziehen, da bräuchte man eine Anglerschnur, weil die normalerweise äußerst  dünnen üblichen Fäden reißen. Hier aber hat man ja die Handschatten gesehen, die an dem Tuch gezogen haben.

Phänomen: Eine bläulich leuchtende Kugel beginnt aus dem Kabinett zu schweben und fliegt bis in die Mitte des Raumes, während das Medium aus dem Kabinett heraus mit den Sitzern spricht…
Kommentar J.C.: Ebenso die leuchtende schwebende Kugel, die aus dem Kabinett kam, da bedürfte es eines ganzen Fadensystems an der Decke, um das zu steuern. Meinem Wissen nach befand sich kein solches System an der Decke, ansonsten ist sowas nicht möglich. ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­

Phänomen: Ein Sitzer nimmt im Schneidersitz im Rotlicht vor dem Medium Platz und untersucht seine Hände. Dann formt der Sitzer mit seinen beiden Händen ein Gefäß und hält es unter die leeren Hände des Mediums. Dann fallen sichtbare Gegenstände aus diesen.
Kommentar J.C.: Der Handapport war auch richtig stark. Eigentlich wie ein Zauberkünstler hatte er seine Ärmel oben und seine Handflächen gezeigt, das macht ein Bühnenmagier zwar, um zu zeigen, ich habe nichts in den Ärmeln versteckt, dann habe ich aber ganz genau hin gekuckt, wie Kai das wohl macht: Es gibt keine rationale Erklärung dafür, das war unfassbar gut, ein absolutes Highlight und mir ein Rätsel, wie man sowas macht. Da gibt es auch nichts mehr hinzuzufügen, keine Möglichkeit das zu faken, kein Bühnenmagier der Welt kann sowas!

Phänomen: Direkt nach den Handapporten, ohne eine weitere Dunkelphase, fällt dem Medium das Sprechen plötzlich schwer und sein Mund, sowie alle anderen Öffnungen seines Kopfes füllen sich mit unterschiedlichen Objekten. Die Sitzer gleiten schnell von ihren Stühlen und nehmen direkt vor dem Medium am Boden Platz. Julia bescheint sein Gesicht mit weißem Licht.  52 kleine Edelsteine generieren sich so. Unter anderem fielen an diesem Abend mindestens acht Objekte aus den Augen des Mediums
Kommentar J.C.: Die Steine aus den Gesichtsöffnungen, vor allen Dingen aus den Augen und zwei sehr große aus der Nase, das war sehr überzeugend. Das kriegt man bühnenmagisch so nicht hin, es gibt zwar Zaubertricks, wo etwas aus dem Auge herauskommt, aber nicht in der Form und nicht so krass.

Phänomen: Ektoplasma fließt langsam in einem langen Strang aus dem Mund des Mediums. Am Ende des Stranges bildet sich eine Hand, die in der Folge eigenbeweglich gestikuliert…
Kommentar J.C.: Das erste Ektoplasma, das sich zuerst zu einer Hand formt, die dann immer weiter herauskommt…- spätestens bei den Eigenbewegungen, die die Hand vollzog, hört es auf (mit den Möglichkeiten der Bühnenmagie).

Phänomen: Große Mengen Ektoplasma treten aus dem Mund des Mediums aus und sammeln sich am Boden. Eigenbewegungen des sich ganz vom Medium getrennt habenden Plasmas werden von allen in hellem Rotlicht beobachtet. Teile davon bewegen sich am Körper des Mediums hinauf…
Kommentar J.C.: Das mehr wattige, zweite Ektoplasma, das aus dem Mund austrat, das ist unmöglich zu imitieren, alleine das Volumen - auch so etwas aus dem Magen hervor zu würgen, ich glaube nicht, dass so etwas machbar wäre.  Auch so, wie die Masse sich dann bewegte, und am Medium sich hocharbeitete, so etwas zu imitieren, wäre denkbar, wenn man sich einzelne Aspekte des Geschehens herausnimmt, aber im Ganzen unmöglich!

 RÉSUMÉE
So etwas Krasses habe ich noch nie erlebt. Ich war zum Beispiel in Las Vegas bei David Copperfield und auch bei anderen Bühnen-Magiern und die machen ja oft große Illusionen, das ist ja hier ganz anders. In der Séance waren wir ja hautnah am Medium, die Phänomene spielten sich direkt an unseren eigenen Körpern ab. Also nein, unerklärlich.
Das Geschehen hat in mir großes Staunen ausgelöst, auch jetzt Wochen danach, denke ich, das ist ja wirklich unglaublich, dass so etwas existiert. Ich fand es eine wahnsinnige Erfahrung.

Dienstag, 12. Dezember 2017

WIE WENIG WIR DOCH WISSEN, WAS AUF DIESER WELT ALLES MÖGLICH IST - JOHN KING ZEIGT SICH VOLLSTÄNDIG MATERIALISIERT IN SÉANCE AM BASLER PSI VEREIN - Sitzer berichten ihre Eindrücke


Frontal zur Kamera bildete der materialisierte Besucher sich (nord-)afrikanisch, fast negroid ab. Erst als er sich zum Licht drehte wurden Kings kaukasische Gesichtszüge deutlich erkennbar.
 Am 16. November fand während einer Séance mit dem Felix-Zirkel Medium Kai Mügge im Basler PSI Verein eine der beeindruckendsten Vollmaterialisationen seiner mediumistischen Karriere statt. Hatten die Monate zuvor bereits außergewöhnliche niemals zuvor beschriebene ektoplasmische Phänomene produziert, begann auch dieser Abend für erfahrene Gäste (mindestens 3 Séancen innerhalb der letzten 2 Jahre) mit außergewöhnlichen Phänomenen. Die von den Sitzern mitgebrachten und zuvor für sie materialisierten Artefakte, 'explodierten' in den Händen des Mediums in farbiges Licht und tauchten die gesamte Sitzerschaft immer wieder für Sekunden in unterschiedlichste Farben.
Hauptsächlich im Rotlicht sichtbare Vollmaterialisationen werden vom Spirit-Team seit 2 Jahren erschaffen. So wurden Guides des Mediums oder anderer, aber auch verstorbene Verwandte zu materialisierten Besuchern von Kais Séancen und haben großen Eindruck hinterlassen.
Am Beispiel der Materialisation der berühmten Spirit-Persönlichkeit 'John King' im Basler PSI-Verein, November 2017, der in den Annalen des Spiritualismus und der Theosophischen Gesellschaft eine lange Geschichte hat und mit den größten Medien zu allen Zeiten des Spiritualismus materialisierte, möchten wir dem Leser einen Eindruck vermitteln, was es bedeutet, einer Vollmaterialisation beizuwohnen.
Im folgenden lesen Sie Ausschnitte aus ausgewählten Schreiben, die uns im im Nachhall der Séance erreicht haben und in denen die 20 Anwesenden dieses denkwürdigen Abends über ihre Eindrücke berichten:
Erste Photographie des Abends zeigt das allseits beschriebene friedfertige Lächeln sehr schön, das zu der hohen Energie der Erscheinung klar beigetragen hat...

MAJESTÄTISCH, FRIEDLICH, STRAHLEND
Die Séance vom 16. November war in jeder Hinsicht eine historische Séance. Bereits die Energie an diesem Abend war ausserordentlich harmonisch und schön, was bei anderen Séancen nicht immer der Fall ist. Dann das überwältigende Erscheinen von John King. Was für ein überwältigendes Erlebnis und wie wunderbar für mich anwesend zu sein um Zeuge zu werden. John King hatte eine majestätische, friedliche und strahlende Ausstrahlung. (...) Die Gesichtszüge waren klar und ausdrucksvoll. Die ganze Gestalt schwebte, also war in Levitation. (...) Ich bin sehr dankbar für dieses wunderschöne Erlebnis und werde das Foto in Ehren halten. Es ist der Beweis, das viel mehr möglich ist, als wir erahnen. B.K., weiblich, Alter ca. 54
Grosse Faszination löste die Tatsache aus, dass die Gestalt frei vor dem Kabinett schwebte...

Mir fällt es schwer Worte zu finden. Mit das faszinierendste war, dass John King geschwebt ist. Er war in Levitation! Seine Bewegungen waren sehr behutsam und er hatte eine friedliche, freudige und majstätische Ausstrahlung. Dazu kommt die lange Dauer seiner Präsenz im Raum. So konnte man sehr gut beobachten und auch das Gesicht gut sehen. R.K., männlich, Alter ca. 58

GLÜCKSELIGKEIT
Gerne möchte ich das Erlebte in Worte fassen. Aber wie soll man da die richtigen Worte finden? Es war einfach unbeschreiblich! Es fing ja schon damit an, dass ich in der Woche in Basel war und sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag dabei sein durfte, weil jemand kurzfristig abgesagt hat (danke, danke, danke!). Schon am Mittwoch Abend war ich so glücklich und dankbar dafür, was ich da alles erleben durfte. Und dann kam der Donnerstag Abend. Wow! Schon das Aufladen der Aktivsteine der anderen Teilnehmer/innen hat mich zutiefst beeindruckt (und ich habe mir insgeheim gewünscht, dass ich auch mal einen bekomme - siehe unten :-)), dann die vielen Apporte und die ausführliche Antwort auf die Frage bezüglich der mysteriösen Tierverstümmelungen (puh!). Und dann als Krönung die Materialisation von John King!!! Den Moment werde ich nie vergessen! Ich war fasziniert und berührt zugleich und musste vor lauter Dankbarkeit weinen. Ich habe das Gesicht nicht soooo deutlich gesehen wie Julia und die anderen Teilnehmer/innen auf der Seite mit der Rotlichtlampe, aber die Gestalt war perfekt und John King drehte sich dann zu uns und verbeugte sich in meine Richtung. Was für ein Moment!!! Und dann nennt uns Hans (Haupt-Trancekontrolle des Mediums) auch noch den Namen! Glückseligkeit - das ist wohl der richtige Begriff für mein Empfinden! B.T., weiblich, Alter ca. 46

Erst als das Phantom John Kings sich zu Julia drehte wurde das sichtbare Ausmaß der Gestalt erkennbar und die 20 Anwesenden machen laute Ausrufe der Begeisterung und des Erstaunens...


WIE WENIG WIR DOCH WISSEN WAS AUF DIESER WELT ALLES MÖGLICH IST
Aus physikalischen Seancen bin ich ja mittlerweile einige Unglaublichkeiten gewöhnt und da stellt sich fast eine gewisse Routine ein, bei der dann Apporte, Ektoplasma usw. als "relativ normal" erlebt werden. Bei der Erscheinung von John King war dann aber doch wieder dieses ganz frische Gefühl begeisterten Staunens da, wo dem Verstand nicht mehr viele Worte einfallen, außer vielleicht: A-h-a... das kann jetzt aber wirklich nicht sein! Aufgrund meiner Sitzposition konnte ich das Gesicht nicht so gut erkennen wie auf dem Foto, doch auch so war es beeindruckend: Gesicht, Nase, Bart, dazu ein schwebender schlanker Körper, der sich demonstrativ langsam drehte, um sich allen Sitzern zu zeigen. Fast wirkte es, als hätte das Wesen unter dem Gewand selbstbewusst die Arme verschränkt, nach dem Motto: Schaut mal, was ich kann, da staunt ihr! Ja, ich staune - wie wenig wir doch wissen, was in dieser Welt alles möglich ist!
Prof. E.K., männlich, Alter ca. 54

Das friedlich herabblickende Gesicht hat einen historisch anmutenden, über den Mundwinkeln gezwirbelten Bart und nichts gemeinsam mit den Gesichtszügen des Mediums...
 AUSSERHALB VON RAUM UND ZEIT
Schon das aktivieren der mitgebrachten Apporte berührte mich. Diese Farbenpracht an verschiedensten Lichtern symbolisierte für mich die Einzigartigkeit jedes Einzelnen. Zusammen sind wir ein wahres "Neujahrsfeuerwerk“, und das ist nur milde ausgedrückt!!
 Mit grosser Vorfreude nach der Ankündigung von Hans (Haupt-Trancekontrolle), dass die Rotlichtphase dieses Mal ausgedehnt werden durfte erwartete ich am ganzen Körper angespannt DEN Moment...! Wir sassen vom Winkel her frontal vor dem Kabinett! Plötzlich roch ich Ektoplasma. Als das Rotlicht anging sah ich diese schwebende Gestalt vor dem Kabinett, welche sich von rechts nach links drehte und zu den Sitzern blickte. Um den Kopf auf der Höhe der Stirn nahm ich ein glitzerndes Band wahr.
Dieser Anblick löste bei mir etwas aus: mit offenem Mund sass ich auf meinem Stuhl und verspürte dabei in meinem Hals einen kühlen (prickelnden) Reiz vom „Ektogeschmack“.
Die Energie welche ich von der Gestalt wahrnahm war sehr liebevoll und ich fühlte mich von ihr willkommen geheissen und verbunden. Es war ausserhalb von Raum und Zeit und ich fühlte mich auf allen Ebenen in einem glückseligen und vollkommenen „Zustand“.
 Mir viel freudigen Gefühlen denke ich an die Entwicklung der FEG zurück. Vom Jahre 2011 durfte ich immer wieder Zeugin sein von den verschiedensten beweisführenden Experimenten welche die Spirits unermüdlich in unsere Dimension „rüberbrachten“. Ich bin glücklich und stolz ein Teil von diesem System zu sein und möchte keine Minute davon missen. I.M., weiblich, Alter ca. 48

 Das Gesicht habe ich nicht so klar gesehen. Erst als die Gestalt nach links blickte. Sehr toll war die lange Rotlichtphase. Dabei konnte ich den Anblick ausgiebig geniessen. Die zweite Rotlichtphase nahm ich nicht mehr richtig wahr weil die Erste mich so überwältigt hatte. Ich hatte Gänsehaut und war im Herzen berührt. P.M., männlich, Alter ca. 49

Noch einmal die frontale Sicht vergrössert...

IN WIRKLICHKEIT NOCH IMPOSANTER
Danke nochmals für diese sensationelle Séance vom 16. November. Ich war erstaunt, dass nach den längeren Gesprächen von Hans Bender, dem Materialisieren der Steinen und Energetisieren der Zentrum-Steine noch genug Energie für eine Vollmaterialisation vorhanden war. Mein Sitzplatz war hinten auf der Seite von Julia und dem Rotlicht. Es hatte den Vorteil, dass man von dieser Seite (durch das ausleuchten) die Gesichtszüge sehr klar sehen konnte. Diese waren eher statisch, aber dreidimensional. Die Photos sind ja sehr gut, aber wenn man es gesehen hat, ist die Wirklichkeit noch viel imposanter. Das alles gibt mir ein anderes Denken und zeigt mir auf, dass wir nur einen kleinen Teil sehen können und es noch viel mehr gibt zwischen Himmel und Erde. Der Abend und die Erscheinung von John King hat mich sehr berührt und gab mir noch die ganze Woche Kraft im Alltag. Wenn ich auf die letzten fünf sechs Jahre zurück schaue und die Entwicklung des Ektoplasma und die damit verbundenen Kraftakte für Kai sehe, war es dieses Mal erstaunlich, wie kurz die Vorbereitungszeit für die Materialisation von John King war. (...) In Dankbarkeit und dem Bewusstsein, dass es ein Privileg ist mit Euch diese Erlebnisse und Entwicklungen zu teilen, wünsche ich euch ein schönes Wochenende. F., männlich, Alter ca. 50

HEILIGER MOMENT
 Was für ein unbeschreibliches Erlebnis war die Erscheinung von John King! Es war alles so überraschend schnell gegangen. Normalerweise baut sich das Ektoplasma auf und die Erscheinung beginnt zu „werden“ aber dieses Mal war sie ganz plötzlich da – von einer Sekunde auf die andere. Der Anblick von John King war für mich überwältigend und dieser Moment war für mich wie „heilig“. Eigentlich kann ich mit diesem Wort nicht viel anfangen, aber als ich John King in seiner Erscheinung vor mir stehen sah und er sich dann verbeugte, kam mir dieser Moment einfach heilig vor und ich hatte grosse Erfurcht vor dieser Erscheinung und natürlich eine grosse und tiefe Dankbarkeit, dass ich so etwas erleben durfte. (...)
In letzter Zeit habe ich Bücher über die Meister im Himalaya gelesen. Angefangen hat es, dass ich das Buch“ Leben und Lehren der Meister im fernen Osten“ zum zweiten Mal gelesen habe, darauf bin ich dann auf die Bücher von Swami Rama gestossen und nun lese ich das Buch „ Im Tal der unsterblichen Meister“. In diesen Büchern erscheinen und verschwinden die Meister 'einfach so'.
Das Erscheinen von John King war gerade deshalb so „eindrucksvoll“ – zur Zeit kommt mir kein adäquateres Wort in den Sinn, das diesen Zustand beschreibt - weil es geschah, wie bei den Meistern beschrieben.
 Es schien für mich persönlich eine Bestätigung zu sein, mit dem ich mich zur Zeit gerade beschäftige. (...) Die Erscheinung hat meinen Glauben an die reelle Existenz von Spirit Guides verstärkt und auf eine Weise greifbar gemacht, die ich in einer anderen Form nicht erlebt hätte. M.M., weiblich, Alter ca. 50

MEIN WELTBILD, MEINE VORSTELLUNGSKRAFT, MEINE VISIONEN - IN NEUE DIMENSIONEN GEBRACHT
 Diese Séance war so absolut genial - wenn ich nur daran denke fängt alles in mir wieder zu kribbeln an! Ich fand die Energie von Kai schon in der Begrüssungsrunde unten extrem stark und Kai in allem gesehen sehr zentriert. (...) Von meiner Position aus hatte ich eine super Sicht auf die ganzen Geschehnisse, welche dann folgten. Auch konnte ich so das voll beleuchtete Gesicht von John King klar erkennen. Die Aufwärmphase von Hans Bender (Haupt-Trancekontrolle) und das Aufladen der Steine in all diesen herrlichen Farben empfand ich als sehr lang und intensiv. So war ich dann sehr überrascht und erstaunt, dass es dann wirklich noch in eine nächste Phase ging und vor allem wie schnell! Die Erscheinung war von meinem Platz aus sehr klar zu erkennen.
Dann drehte er sich langsam auf die Seite von Julia, und als dann sein Gesicht im Schein des Rotlichtes vollbeleuchtet hervortrat, nahm es mir für einen Moment den Atem. ES WAR ÜBERWÄLTIGEND! Das Gesicht war klar zu sehen und ich war beeindruckt wie lebendig es mir entgegen kam. Ich hatte den Eindruck, besonders um die Augen Fältchen zu sehen. Diese 20 Sekunden werde ich in meinen Leben nicht mehr vergessen. Mit dem Blick zurück, was wir in den letzten sechs Jahres alles an Entwicklung bei Kai als Medium und vom ganzen Alchemisten-Team (Spirit-Team) mit erleben durften, berührt mich sehr tief! Dies alles hat mein persönliches Weltbild, meine Vorstellungskraft und meine Visionen in eine völlig neue Dimension gebracht und ich freue mich auf das was noch alles sein kann! (...) M., weiblich, Alter ca. 48

EINFACH NUR GROßARTIG UND FANTASTISCH
Aber jetzt doch noch einmal zum letzten Teil der Séance und zu diesem tollen Spirit-Phänomen. Wir brauchten nicht lange zu warten, und als auf Zeichen das Rotlicht angemacht wurde, schwebte da dieser 'Spirit' im Raum, bzw. vor dem Kabinett. Ich glaubte wirklich nicht recht zu sehen, das war einfach nur grossartig und phantastisch! Eine Persönlichkeit deren Gesicht man deutlich sehen konnte, ein Mann mit strubbeligem und dunklem Vollbart, und einer eher breiten, bzw. festen Nase. (...) Insgesamt eine mehr schlanke Gestalt und Persönlichkeit, die sich dann im Kreis herum vor dem Leuten leichte verneigte und diese damit freundlich (be)grüsste. Dabei schienen mir besonders die Augen sehr ausdrucksstark und mit seinem Lächeln regelrecht zu funkeln. Diese Persönlichkeit wurde von Hans mit 'John King' bezeichnet und vorgestellt.
Das ist meine 20igste Séance mit Kai und Julia innerhalb von 4 Jahren gewesen, ausserdem habe ich in dieser Zeit an 3 x 2 Ausbildungstagen bei ihnen teilgenommen. Dabei habe ich 100 und eine Einsicht, Inspiration und lehrreiche Lektion erhalten, wundervolle, schöne und spannende Momente erlebt, und auch den einen oder andere tiefen oder gar schmerzlichen Prozess durchlaufen müssen. Ich danke ihnen dafür. R.S., männlich, Alter ca. 52

WIR WÜNSCHEN ALLEN LESERN EINEN GERUHSAMEN AUSKLANG DES JAHRES UND DASS SIE NÄCHSTES JAHR DABEI SEIN MÖGEN, WENN ES HEISST...
AD ASTRA IN UNION

Dienstag, 7. November 2017

INFORMATIONSBLÄTTER FÜR TEILNEHMER VON KABINETT- UND TISCH-SÉANCEN

a. INFORMATIONSBLATT FÜR KABINETT-SÉANCEN

Liebe(r) Sitzer,
du bist vorgemerkt an einer Séance mit dem Felix Zirkel für Ektoplasmische Verdichtung teilzunehmen – eine aufregende und seltene Form westlicher medialer Praxis.

“Die Chemiker” (Spirit Team) arbeiten mit dem Medium seit 2004 in der Tradition der Physikalischen Medien und ‘Spiritisten’ des Europäischen Binnenlandes, genau genommen in der Tradition Rudi und Willi Schneiders, beide berühmte Österreichische Physikalische Medien der Zweiten Generation. Spiritisten wertschätzen ‘Spirit Kommunikation’, allerdings ohne daraus eine Religionsform zu machen!

 Die Séance wird von einer Trance-Persönlichkeit moderiert, einem alten Professor der Parapsychology (Hans Bender), der permanent die strenge Halte-Kontrolle (4 Gliedmassen-Kontrolle) des Mediums durch zwei Mitsitzer bestätigt haben möchte, während die Phänomene im Raume in vollem Gange sind! Eine strenge Beschränkung in der Sitzer-Anzahl im Raum garantiert jedem Teilnehmer die uneingeschränkte Erfahrung mit den Phänomenen, die sich direkt vor ihm abspielen.

Dem sozio-kulturellen Hintergrund des Mediums entsprechend unterscheidet der modus operandi der Spirit-Team-Séancen sich deutlich von dem englischer Physikalischer Medien: Vor dem Hintergrund spezieller Botschaften an die Menschen sollen in unserem Fall verschiedene kontrollierte Experimente die Präsenz und den Einfluss der Spirits demonstrieren, aber auch den Grad der Verdichtung des Ektoplasmas, in den verschiedenen Phasen (Dunkelheit, beleuchtete Fokus-Objekte, Rotlicht) der Séance.

Bis jetzt beobachtete Phänomene nach der Tieftrance-Induktion sind: Leitung der Séance durch Spirit-Wissenschaftler, ‘Raps’ und Berührungen, SLP/Spontane Licht-Phänomene, Interaktion mit – und Levitation von Fokus-Objekten, Apporte, Ausstossung des Ektoplasmas und Exhibition in Rotlicht, Präsentation ektoplasmischer Bewegungs- und Bildungsfähigkeiten (Bildung von Hand-, Fuss-, Finger- und Kopfformen, sowie von Gesichtern – in unterschiedlichen Dichtigkeitsgraden), Materialisation von Kristallen, Edelsteinen und Glas-Artefakten unterschiedlicher Qualität im Ektoplasma, Mitteilungen von Spirits.

(Wichtig: Wir können nicht garantieren, welche Phänomene auftreten werden! Darüber hinaus können auch negative Séancen nicht völlig ausgeschlossen werden, obwohl diese sehr selten sind! Alle notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Séance werden von uns geschaffen – und das FEG Spirit Team zeigt sich bis jetzt als sehr zuverlässig!)

Die Séance findet in Rotlicht und in Semi-Dunkelheit statt; das heißt, dass der Raum einzig von mehreren erleuchteten Fokus-Objekten erhellt ist, vor dessen phosphoreszierendem Hintergrund beispielsweise das amorphe Ektoplasma sich bildet und zeigt. In weiteren Phasen der Sitzung herrscht völlige Dunkelheit!

TEILNAHMEBEDINGUNGEN UND VERHALTENSREGELN

GRUNDSÄTZLICHES: Die vorherige inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Physikalische Medialität‘, resp. Physikalischer Mediumismus ist absolut UNABLÄSSIG. Stellt sich in den Vorgesprächen heraus, dass Sitzer sich in keiner Weise dem Thema genähert haben, kann das zum Ausschluss führen (noch nie geschehen), da es den Verlauf der Sitzung maßgeblich NEGATIV beeinflussen kann. Der historische Unterbau also, sowie die Erscheinungsformen der fremdartigen Phänomenologie dieser rarsten Form des Mediumismus sollten den Sitzern also NICHT gänzlich unbekannt sein!

Historische Fotografie einer der zentralen Erscheinungsformen der Physikalischen Medialität: Das Ektoplasma. 

Das Auftreten einer feinstofflichen Substanz hat unter dem Namen Ektoplasma teilweise fragwürdige Berühmtheit erlangt.
An der Tatsächlichkeit der Substanz kann kein Zweifel bestehen, die seit über 150 Jahren in der Parapsychologie beschrieben wird.
 Das Foto zeigt das Auftreten des fremdartigen medialen Artefaktes im historischen Konnex am Beispiel des Dänischen Mediums Einer Nielsen.

Auch in FEG Seancen tritt Ektoplasma in teilweise großen Quantitäten auf und demonstriert seine organische Autonomie, nachdem es sich vom medialen Körper gelöst hat. Diese fremdartige und höchst rare Physiologie schließt den Organismus des Mediums in die Vorgänge mit ein und um eine körperliche Unversehrtheit des Mediums zu garantieren müssen sich Sitzer einem Verhaltenskodex unterwerfen - zum Wohle des erfolgreichen Verlaufs der Séance sowie zum Wohle des Mediums:
Die Sitzer erklären sich bereit den Zirkelregeln bedingungslos Folge zu leisten!

 VOR DER KABINETT-SEANCE:
- http://felixcircle.blogspot.de/ informieren (englische Version)
- http://felixcircle2.blogspot.de/ (deutsche Version – nicht dauernd aktualisiert)
- Keine schweren Mahlzeiten
- Keinen Alkohol
- Keine strengen Gerüche
- Keinen Schmuck
- Keine Schuhe, bitte dicke Socken mitbringen
- Keine Gürtel und Schals
- Keine Taschentücher, Geldbeutel, Schlüssel etc.
- Kein Handy, iPhone usw.
- Brillen und Medikamente sind erlaubt  

BEI DER EINFÜHRUNG:
- Die Veranstaltung beginnt pünktlich
- Die Einführung dauert ca. 1 Stunde
- danach 30-40 Minuten Pause (die Sitzer dürfen alle Gegenstände ablegen, Toilettengänge usw.)
- Kontrolle der Sitzer durch Veranstalter und anschließende Kontrolle mit Metalldetektor
- Einlass in den Raum und Zuweisung der Plätze

WÄHREND DER KABINETT-SEANCE:
- Die Kabinett-Séance dauert ca. 2-3 Stunden (+ 1-stündige Einführung)
- Kein selbständiges Berühren der Geistwesen/Strukturen, die die Sitzer kontaktieren
- Kein „Fischen“ in der Dunkelheit!
- Positive und gute Laune mitbringen, Bereitsein, „sich öffnen“ für die Spirit-Energie
- Arme und Beine eng am Körper halten, es sei denn, man würde zu Anderem aufgefordert
- Kräftiges Mitsingen aller Sitzer zu lebhafter, lauter Musik
- Jeder sitzt Hand in Hand mit seinen Nachbarn, während die Phänomene sich zeigen
- Die auftretenden Phänomene spielen sich direkt vor den Sitzern ab
- Gäste, die selber für Trance sitzen, sorgen bitte dafür, dass ihre Tranceguides nicht während ihres Besuches unserer Séancen ‚durchkommen‘.

 ENDE DER SITZUNG:
- Alle Sitzer verlassen bitte zügig und leise den Raum - außer dem Veranstalter und Julia
- Unter Umständen, die es dem Medium erlauben: Zusammenkunft und Beantwortung eurer Fragen

EIN WILLENTLICHER VERSTOSS GEGEN DIE REGELN HAT DEN SOFORTIGEN ABBRUCH DER SÉANCE ZUR FOLGE !!!

NICHT TEILNEHMEN dürfen Personen:
- mit krank- oder wahnhaften dissoziativen Identitätsstörungen
- in akuten drastischen Lebenskrisen
- mit einer langjährigen psychiatrischen Krankheitsgeschichte
- die auf Hitze negativ reagieren
- mit Kreislaufproblemen
- mit Angst vor der Dunkelheit
- mit überproportionaler Angst vor dem Okkulten
- mit Klaustrophobie
- mit Erkältung (Schnupfen, Husten usw.)
 Gäste, die selber für Trance sitzen, sorgen bitte dafür, dass ihre Tranceguides nicht während ihres Besuches unserer Séancen ‚durchkommen‘.

Bitte habt Verständnis, dass keine Sitzplatzwünsche berücksichtigt werden können

DER FELIX-ZIRKEL ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG - DIE TEILNAHME IST FREIWILLIG!

DIE GEZEIGTEN PHÄNOMENE WERDEN NACH SPIRITISTISCHER TRADITION BESTMÖGLLICH MEDIAL GENERIERT UND SIND FÜR DAS MEDIUM REALITÄT, ES WIRD DEM SITZER SELBST ÜBERLASSEN, DIESES FÜR SICH ZU EVALUIEREN.

 TON- UND BILD-/VIDEOAUFNAHMEN SIND NICHT GESTATTET!

b.  INFORMATIONSBLATT FÜR ERWEITERTE TISCH-SÉANCEN IN DER TRADITION EUSAPIA PALADINOS

Liebe(r) Sitzer, Du bist vorgemerkt an einer Erweiterten Tisch-Séance - in klassischer Tradition des Mediums Eusapia Paladino - mit dem Felix-Zirkel Medium teilzunehmen - eine aufregende und seltene Form westlicher medialer Praxis. Die Phänomene basieren auf Ektoplasma und seinen Verdichtungen.

“Die Chemiker” (Spirit Team) arbeiten mit dem Medium seit 2004 in der Tradition der Physikalischen Medien und „Spiritisten“ des Europäischen Binnenlandes der ersten und zweiten Generation. Die Spiritisten wertschätzten die „Spirit Kommunikation“, allerdings ohne daraus eine Religionsform zu machen!

Bis jetzt beobachtete typische Phänomene sind: Klopfgeräusche aus (Holz-)Decken und Wänden, Berührungen, SLP/Spontane Licht-Phänomene, Interaktion der Spirit-Energie mit Fokus-Objekten (Levitation und Transport), Tischlevitationen mit kontrolliertem Medium mit und ohne Rotlicht, möglicherweise Apporte, Botschaften der Spirits.

Wichtig: Wir können nicht garantieren, dass oder welche Phänomene auftreten werden! Darüber hinaus können auch negative Séancen nicht völlig ausgeschlossen werden, obwohl diese sehr selten sind! Alle notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Séance werden von uns erfüllt - das FEG Spirit Team zeigt sich bis jetzt als sehr zuverlässig! Die Tisch-Séance findet in Rotlicht und in Semi-Dunkelheit statt; das heißt, dass der Raum einzig von mehreren erleuchteten Fokus-Objekten erhellt ist. In weiteren Phasen der Sitzung herrscht völlige Dunkelheit!

TEILNAHMEBEDINUNGEN UND VERHALTENSREGELN

GRUNDSÄTZLICHES: Die vorherige inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema „Physikalische Medialität“, resp. „Physikalischer Mediumismus“ ist absolut UNABLÄSSIG.

Die Sitzer erklären sich bereit, den Zirkelregeln bedingungslos Folge zu leisten!

VOR DER TISCH-SÉANCE:
- http://felixcircle.blogspot.de/ (englische Version) http://felixcircle2.blogspot.de (deutsche Version)
- Keine schweren Mahlzeiten
- Keinen Alkohol
- Keine strengen Gerüche
- Keinen Schmuck
- Keine Schuhe, bitte dicke Socken mitbringen
- Keine Gürtel und Schals
- Keine Taschentücher, Geldbeutel, Schlüssel etc.
- Kein Handy, iPhone usw.
- Brillen und Medikamente sind erlaubt

BEI DER EINFÜHRUNG:
- Die Veranstaltung beginnt pünktlich
- Die Einführung dauert ca. 1 Stunde
- Danach 15-20 Minuten Pause (die Sitzer können alle Gegenstände ablegen) währenddessen sich das Medium vorbereitet
- Kontrolle der Sitzer durch Veranstalter und anschließende Kontrolle mit Metalldetektor
- Einlass in den Raum und Zuweisung der Plätze 

WÄHREND DER TISCH-SÉANCE:
- Die Tisch-Séance dauert ca. 2 Stunden (+ 1-stündige Einführung)
- Kein selbständiges Berühren der Spirits, die die Sitzer kontaktieren
- Kein „Fischen“ in der Dunkelheit
- Positive und gute Laune mitbringen, Bereitsein, „sich öffnen“ für die Spirit-Energie
- Kräftiges Mitsingen aller Sitzer zu lebhafter, lauter Musik

ENDE DER SITZUNG:
- Beantwortung eurer Fragen

EIN WILLENTLICHER VERSTOSS GEGEN DIE REGELN HAT DEN SOFORTIGEN AUSSCHLUSS BZW. DEN ABBRUCH DER SÉANCE ZUR FOLGE!!!

NICHT TEILNEHMEN
dürfen Personen
- mit krank- oder wahnhaften dissoziativen Identitätsstörungen
- in Lebenskrisen
- mit einer langjährigen psychiatrischen Krankheitsgeschichte
- die auf Enge und Hitze negativ reagieren
- mit Kreislaufproblemen
- mit Angst vor der Dunkelheit
- mit überproportionaler Angst vor dem Okkulten
- mit Klaustrophobie
- mit Erkältung (Schnupfen, Husten usw.)

Bitte habt Verständnis, dass keine Sitzplatzwünsche berücksichtigt werden können.

DER FELIX-ZIRKEL ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG - DIE TEILNAHME IST FREIWILLIG!

DIE GEZEIGTEN PHÄNOMENE WERDEN NACH SPIRITISTISCHER TRADITION BESTMÖGLICH MEDIAL GENERIERT UND SIND FÜR DAS MEDIUM REALITÄT, ES WIRD DEM SITZER SELBST ÜBERLASSEN, DIESES FÜR SICH ZU EVALUIEREN.

TON- UND BILD-/VIDEOAUFNAHMEN SIND NICHT GESTATTET!

Sitzordnung bei der Tischsitzung, Position des Mediums in rot