Sonntag, 26. April 2015

VOLLMATERIALISIERTES MÄDCHEN ERSCHEINT WÄHREND SÉANCE IN DEN RÄUMEN DES FELIX-ZIRKELS (DEUTSCH/GERMAN)

Regelmäßig finden in den Räumen des Felix-Zirkels in Hanau Experimental-Wochenenden statt. Zwischen dem 10. und 12. April sind zwei der Hauptmedien der 'Experimentalgruppe Thun', Schweiz, Daniela und Olivier Gross zu Gast. Es finden an diesen Wochenenden Sitzungen und Übungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen statt. Daniela und Olivier sind die am längsten mit der Arbeit des Felix-Zirkels vertrauten und befreundeten Medien, die ebenfalls mit einer bestimmten Konstellation der sogenannten 'Geist-Chemiker' (Spirit-Team) arbeiten. Am Sonntag nachmittag fand die sechste mediale Sitzung des Wochenendes statt.
Dieser 'weisse' oder 'Aktivierungs'-Stein wurde von der Materialisation den Gästen überbracht. Es besteht zwischen ihnen eine besondere Beziehung und es war deshalb auch kein Zufall, dass sich jenes Mädchen am letzten Abend materialisierte...
REPORT 1
Bericht eines anonymen Sitzers, 59, Sozialarbeiter, über die finale Kabinett- und Materialisationssitzung am Experimental-Wochenende zwischen dem 10. und 12. April 2015 mit den beiden Hauptmedien der 'Experimentalgruppe Thun' und weiteren Anwesenden. Das im Kabinett befindliche Medium ist das Felix Zirkel Medium Kai M..
'Ich bin eingeladen einer Materialisationssitzung des Felix-Zirkels beizuwohnen. Es handelt sich um den Abschluss einer Wochenendveranstaltung für zwei Medien und Freunde aus der Schweiz.
Etwa 20 min. nach Einsetzen der Dunkelheit befindet sich das Medium des Felix-Zirkels, Kai, im Kabinett in Tieftrance, erkennbar an seinem typischen Atmen.
Es sitzt im geschlossenen Kabinett und diese Phase wird begleitet von Lichterscheinungen, die in- und außerhalb des Kabinetts gut sichtbar sind und immer wieder den ganzen Raum ausleuchten.
Die Sitzer sind circa 1,50 bis 2,00 Meter auf einer Stuhlreihe vor dem Kabinett platziert.

Dann meldet sich mit wenigen Worten die Trancekontrolle des Mediums, wahrscheinlich 'Hans', und spricht zu uns. Er bezieht sich hauptsächlich auf seine Arbeit mit den Schweizer Freunden und bedankt sich für die Zusammenarbeit.

 Nach kurzer Zeit öffnet das Kabinett sich mehrmals einen Spalt, gut sichtbar durch ein helles Licht im Kabinettinneren.
Dann geht der Vorhang an beiden Seiten auseinander und ein kleines Mädchen mit langen Haaren erscheint, ungefähr 1,10 m groß mit einem geschätzten Alter zwischen 5 und 8 Jahren, in gleißendem Licht. Wir sind fassungslos!
In gleißendem Licht erschien die Materialisation, die immer wieder den ganzen Raum ausleuchtete, als sie aus dem Kabinett trat...

Es scheint aus dem Kabinett herauskommen zu wollen und bewegt sich mehr in den Raum.
Ihr kleiner runder Kopf ist deutlich zu sehen und nickt uns ein wenig zu. Sie spielt mit ihrem langen Haar und blickt aus ihren sehr hellen Augen zu uns. Ihr sehr kleiner Arm ist über ihre Brust gelegt und ihre Hand reicht an ihr über die Schulter fallendes Haar.

Das Kabinett schließt sich um nach kurzer Zeit zum zweiten Mal geöffnet zu werden. Das Mädchen erscheint und wirft scheinbar einen Gegenstand vor das Kabinett.

Die dritte Öffnung des Kabinetts zeigt das Mädchen, wie es hervortritt und ihr Röckchen oder Kleidchen rechts und links von sich weghält, so als wolle es tanzen. Im hellen Schein der sebstleuchtenden Materialisation wird mittlerweile allen Sitzern ein handtellergroßer geschliffener weißer Kristall in Diamantform am Boden liegend erkennbar, der vor dem Kabinett liegt, an der Stelle, an der die Materialisation kurz zuvor etwas hörbar abgelegt hatte.

Der Vorhang schließt sich und die Hauptkontrolle für Kommunikation 'Hans Bender' spricht durch das immer noch deutlich atmende Medium. Er verabschiedet sich mit einer weiteren Ansprache an die Gäste und die Frau des Mediums Julia, die mit uns in der Sitzerreihe sitzt, circa 1,50 m vor dem Kabinett. Julia spricht ein Abschiedsgebet, was das Tranceende ankündigt.
Viele explosionsartige Lichtentladungen begleiten die Aufwachphase des Mediums, grelle, gleißende, weiße Lichter in- und außerhalb des Kabinettes, darüber und dahinter.
Wie zu Beginn der Sitzung fanden starke Entladungen eines gleißenden Lichts um das Kabinett herum statt
Eine tolle überirdische Erfahrung war diese Materialisationssitzung und das Auftreten der Materialisation, bei der es sich sehr wahrscheinlich um ein verstorbenes Familienmitglied der Gäste des Mediums handelte.

Mein Dank geht an die Veranstalter und die Gäste, die mich an dieser besonderen Sitzung haben teilhaben lassen. Ausserdem geht mein Dank an das spirituelle Team der anwesenden Medien, die diese besondere Erfahrung ermöglicht haben.

ENDE

Wie bereits erwähnt sind die Medien Daniela und Olivier Gross aus der Schweiz die eigentlichen Gäste des Wochenendes. Beide sind berufstätig, ihre private Faszination allerdings gilt dem mitteleuropäischen Experimentalspiritismus. Nach Jahren sehr disziplinierter Seanceraum-Experimente hat ihr Zirkel 'Experimentalgruppe Thun' hochinteressante Ergebnisse erzielt. Wir werden an anderer Stelle über die kombinierten Sitzungen berichten, bei denen das mediale Potential der beiden einen starken Eindruck hinterlassen hat!

REPORT 2
von Olivier Gross
Sonntag 12.04.2015
„Kabinett Séance mit Medium Kai M.“ und Gastsitzern
Dauer 54 Minuten.

 Zum Abschluss der drei erfüllenden, experimentellen Tage findet eine Kabinett-Séance mit Kai im Kabinett statt.
Nach einer kurzen Einführung startet Kai seinen Induktions-Prozess zum Zweck der Aktivierung seiner Tieftrance-Phase. Nach drei Minuten sind bereits erste Lichter im Kabinett sichtbar, die sich nach weiteren drei Minuten erneut zeigen.
Es ertönen Klopfgeräusche im Raum, gut hörbar für alle Sitzer und gleichzeitig wiederum Lichter im Kabinett.
Dann folgen weiße Lichter im - und vor dem Kabinett sich von unten nach oben bewegend, diese mehrmals. Dann, 13 Minuten nach Beginn der Séance öffnet sich das Kabinett ca.10 Zentimeter ab Boden und auf einer Länge von ca. 50 cm. Dabei wird für die Sitzer eine ellipsenförmige phosphoresziernde Fläche in vertikaler Stellung während zwei Minuten sichtbar. Nach weiteren 3 Minuten wiederholt sich der Vorgang noch 4 mal im Abstand von ein paar Minuten durch die Öffnung des Kabinetts und die Form ist wiederholt im Kabinett für ein paar Sekunden sichtbar. Die 5. Öffnung unterscheidet sich in der Grösse der ellipsenförmigen Fläche, welche jetzt deutlich massiv erscheint. Es folgen weitere Lichter-Entladungen im Kabinett.

23 Minuten nach Beginn der Sèance meldet sich die Trance-Persönlichkeit Hans Bender und fordert Julia auf, das Kabinett zu schliessen. Daraufhin wird das Kabinett aber wieder langsam geöffnet und als erstes bildet sich am Boden eine grosse Masse der phosphoreszierenden Materie und sich nach oben aus und so geschieht das unfassbare 24 Minuten nach Beginn der Séance: Erstmalig und deutlich sichtbar für ein paar Sekunden wird eine kleine Gestalt mit voll ausgebildetem Kopf, Härchen und einem Kleidchen, welches sehr stark einem kleinen Mädchen ähnelt, materialisiert. Es gibt ein starkes Leuchten von sich. Schliessung des Kabinetts und Rückzug der Form ins Kabinett. Dieser Vorgang wiederholt sich nach ein paar Sekunden erneut und das Mädchen präsentiert sich noch deutlicher und ist als solches klar erkennbar.

So präsentierte die Erscheinung sich, bevor das Mädchen das erste mal vor den Vorhang in den Raum trat...
Dann wiederum Schliessung des Kabinetts und Rückzug der Materialisation. Die Trance-Persönlichkeit fordert mehr Konzentration. Nach einer weiteren Minute wiederum Öffnung des Kabinetts und erneutes Hervortreten der Materialisation des Mädchens, dabei Nicken des Köpfchens in Richtung der Sitzer. Schliessung des Kabinetts und erneuter Rückzug der Materialisation. Jetzt ertönt ca. 1m vor Olivier ein lauter Knall auf dem Boden (ca. 2 m vor dem Kabinett sitzend). Das Mädchen taucht erneut auf und schaut sich im Raume um und jetzt sind auch Händchen sichtbar welche sich zuerst über ihren Bauch bewegen und anschliessend mit den Haaren spielen bevor sie zum Abschluss auch noch links und rechts mit den Händchen ihr Kleidchen auseinander zieht.

 Es ist klar ersichtlich und wird von allen Sitzern sogleich bestätigt, dass die Hände und der Kopf nicht vom Medium stammen, da diese in Grösse und Form klar unterschieden werden konnten.

Das Mädchen war ungefähr 1,10 m groß und wurde von Sitzern zwischen 5 und 8 Jahren geschätzt. Es hatte auffällig kleine Arme und Hände, die deutlich gesehen wurden. Besonders intensiv erlebten die Sitzer ihre Augen, von denen sie ihre Aufmerksamkeit nur schwer abziehen konnten. Darüberhinaus kann hier bemerkt werden, dass das Mädchen identifiziert wurde...

Die Trance-Persönlichkeit, wahrscheinlich „Hans Bender“, meldet sich und wendet sich an die Sitzer: „Nun spreche ich zu euch, nachdem das Experiment vollbracht ist. Bitte Rotlicht aktivieren..“.

Die Sitzer erkennen ca. 1 Meter vor Olivier liegend, ein Objekt, das dem Zentrum-Stein von Hanau sehr ähnelt. Die Trancepersönlichkeit möchte wissen, ob für uns Sitzer alles sichtbar war und wir bestätigen das Auftauchen einer materialisierten Gestalt. Olivier erläutert: „Es war vier bis fünfmal eine kleine Seele, eine Vollmaterialisation sichtbar“ Hans fragt nach: „Ein kleines Mädchen, es bot sich uns an als Bote unseres Geschenkes an euch!?“
Er fährt fort: „Jenes Geschenk, das da kommt ganz ohne Verpflichtungen - nur mit Angeboten. Liebe Freunde, die Gabe dieses Steines, die Eingliederung von Daniela, die Eingliederung von Olivier in das globale Netz (...) ist heute unser Geschenk an euch. Euer Stein ist ein weiterer «Zentrum-Stein» der von eurem Ort des Arbeitens aus viele Menschen inspirieren wird! Dieser Stein ist bereits aktiviert und wird sich in das weltweite Netz von Aktiv-Steinen einfügen“. Es folgen eine Vielzahl von grellen Licht-Entladungen aus- im und um das Kabinett
Nocheinmal Hans: „Wir möchten an dieser Stelle unsere Dankbarkeit ausdrücken!“ Hans spricht über die privaten Verbindungen der Anwesenden und die zwischenmenschlich wertvollen Dynamiken. Er spricht über seine Arbeit in unserer „Experimentalgruppe Thun“ und darüber, dass an diesem Wochenende so viele neue Helfer sich namentlich offenbart hatten, „ihre Verknüpfungen offenlegen konnten und somit eure Arbeit vereinfachen werden!“ Dann folgen Danksagungen an weitere Personen im Raume. „Liebe Freunde, nun sei der Aktiv-Stein mit euch. Ein Zentrum-Stein. In wenigen Monaten werden Steine von Australien bis in die USA, von Neuseeland bis nach Norwegen diese Weltkugel umspannen als dingliche Metapher, als Analogon der übergeordneten, informellen Ebene (von der wir wirken) Die Repräsentanz der Objekte im physikalischen verstärkt die Verknüpfung in das ideell-, informelle Feld. Kräfte werden kumulieren, sich weltweit verbinden, aktivieren, inspirieren, ihren höchsten Ausdruck finden werden können.
Wir danken euch und die Alchemisten sagen gute Nacht“.

Wir danken allen Anwesenden für diese unvergessliche Sitzung.

Report 3
Der dritte Report ist dahingehend bersonders, da er uns einen visuellen Eindruck vermittelt, was denn von den Sitzern überhaupt gesehen wurde. Alle Anwesenden sind darüber eingekommen, dass die Gestalt exakt so aussah, wie in den Bildern Danielas abgebildet. Wir fassen also jetzt das Geschehen zusammen, indem wir die Bilder folgerichtig in einem Video präsentieren. Das Video enthält alle Stadien von Aktivität, die die Materialisation an den Tag legte:
Abschliessend ist zu sagen, dass das Mädchen identifiziert wurde. Sie ist Teil einer sehr persönlichen Geschichte, die andere erzählen müssten. Über das Wochenende jedenfalls meldeten sich vielfach 'spirit children' mit verspieltem sanftem Klopfen in den Wänden und auf unseren Zuspruch. Die Materialisation war eine Kulmination mediumistischer Prozesse des ganzen Wochenendes.

Report 2 und Report 3 sind mithilfe der Audioaufnahmen erstellt worden.

Hier stellen wir nocheinmal die beschriebenen Vorgänge in der richtigen Reihenfolge anhand der Zeichnungen dar:
Erstes Erscheinen zwischen den Vorhangschlitzen
Öffnung der Vorhänge ein weiteres Mal und alle koennen die Erscheinung voll erblicken. Alle Anwesenden sind sofort von den Augen in den Bann geschlagen, als aber auch von der Erscheinung an sich...
Alle Anwesenden beschrieben einen 'überirdischen' Effekt der Augen auf sie. Auch wenn die Tatsache in den Reports nicht überzeichnet wurde, spielten bei allen Gesprächen nach der Sitzung die Augen diese ganz besondere Rolle...
Unfraglich verließ das Wesen das Kabinet in unterschiedlichen Phasen und verrichtete dabei unterschiedliche Aktivitäten...
Die größe des Mädchens wurde auf 1,10 m und ihr Alter auf zwischen 5 und 8 Jahren geschätzt.

Auf der Audio-Aufnahme der Séance reagierten die Sitzer besonders verblüfft, wenn die kleinen Arme und Hände des Mädchens sichtbar wurden, als der 'Spirituelle Stein' überbracht wurde und sie sich - über die Brust greifend - an den über ihre Schultern fallenden Haaren spielte.
Neben ihrer Größe war es insbesondere die Dreidimensionalität der Erscheinung, die den größten Eindruck hinterlassen hatte...
 (special thanks an D. Gross für die Darstellungen und an all jene, die Reports verfasst haben - Felix Circle)

Mittwoch, 15. April 2015

UPCOMING: VOLLMATERIALISATION UND KOMBINIERTE SITZUNGEN IN DEN FELIX-ZIRKEL SÉANCE RÄUMEN

Wie bereits in Sozialen Netzwerken angekündigt folgen Sitzungsberichte über neue interessante Experimentalsitzungen aus den Zirkelräumen der Felix-Gruppe in Hanau...
Please stay tuned!
Ein weiterer Aktivierungs- oder 'Weißer' Stein, der am 12. April von einer materialisierten Gestalt vor dem Kabinett Gästen aus der Schweiz überbracht wurde.

Donnerstag, 11. September 2014

ERFAHRUNGSBERICHT: EXPERIMENT «VERKNÜPFUNG INDIVIDUELLER EKTOPLASMASTRÖME» - «Felix Experimental Group» und «Experimental Group Thun»


Autor
Olivier Gross
Chairman «Experimental Group Thun»
Olivier Gross is a Suisse medium with many years experience. Besides a highly responsible profession he founded Paramatma Thun together with his wife Daniela who plays a significant role in the mediumistic activities around them. Like the renowned couple 'the Bennets', that were once causing the famous Scole-phenomena in the nineties, Olivier and Daniela seem to form a comparable spiritual relationship. Several years ago, they founded the 'Experimental Group Thun' to work partially with the same spirit entities, like the Felix Circle Germany. Meanwhile Paramatma is in the meantime deinstalled, both are still involved in the organisation and exercise of sacred spiritual events unique in the german speaking countries. Physical Mediumship is a main inspiration for their lives. Editor

Vorwort
Ich beschreibe in diesem Kurzbericht meine persönlichen Erfahrungen, welche ich als Teil des Seanceraum-Experimentes «Verknüpfung individueller Ektoplasmaströme» anlässlich der Séance vom 14. August im Basler Psi-Verein machen durfte. Dabei fokussiere ich mich ausschliesslich auf die Aspekte, welche in direktem Zusammenhang mit dem Experiment stehen und sich mit meinem Erleben befassen. An dieser Stelle halte ich fest, dass ich die bereits bekannten, äusserst spannenden und vielfältigen weiteren Phänomene selbstverständlich ebenso zu würdigen weiss, auch wenn diese hier nicht explizit zur Sprache kommen. 

Einführung
Meine Frau Daniela und ich fahren an diesem Donnerstag, den 14. August 2014 nach Basel um an der Séance mit Kai Mügge im Basler Psi-Verein teilzunehmen. Die Verbindung zu Kai und Julia und der «Felix Experimental Group» oder «Felix Zirkel» steht in Zusammenhang mit der intensiven Arbeit innerhalb unserer «Experimental Group Thun», welche wir vor ein paar Jahren gegründet haben. Anscheinend agiert die Geistige Helfergruppe der «Chemiker» rund um die Trance-Persönlichkeit «Hans Bender» nicht nur in der «Felix Experimental Group» sondern ebenfalls in unserer Gruppe in Thun, wobei allerdings andere Hauptkommunikatoren (Indridi Indridason, Rudi Schneider) auftreten, was aber dennoch eine Verschränkung der Potenziale ermöglicht. Dieser Umstand hat die Entwicklung unserer Gruppe bereits massgebend und direkt begünstigt. Mit diesem Hintergrund fahren wir regelmässig an die Séancen mit Kai und Julia, wo wir jedes Mal aufs Neue überrascht werden, wie individuell und vielfältig diese geistigen Potenziale sich auf der physischen Ebene manifestieren können und uns umfangreich emotional affektieren.

Bild: Das aus drei Teilen bestehende Arrangement aus Edelsteinen, die das physikalische Endergebnis des fremdartigen Ektoplasma-Experimentes waren

Initialisierung
Bereits nach kurzer Zeit der Initialphase, in der sich das Medium ‚Kai Felix‘ (sein Rufname ist ‚Kai‘, die Geistpersönlichkeiten allerdings sprechen ihn ausschliesslich mit ‚Kai-Felix‘ an) mittels einer speziellen schamanischen Atemtechnik in Tieftrance versetzt, meldet sich die Trance-Persönlichkeit ‚Hans Bender‘ und begrüsst die anwesenden Sitzer herzlich und in gewohnter, warmherziger Art.
Er bedankt sich bei den Veranstaltern und Julia, welche „mit ihrer Hingabe und Liebe solche Séancen erst ermöglichen“.
Dann fährt er fort mit den Worten: “Ich begrüsse alle Freunde von Kai Felix im Raume und insbesondere diejenigen mit denen wir an anderer Stelle arbeiten - die da sind, Daniela und Olivier. Herzlich Willkommen, wir freuen uns, dass ihr hier seid - und aufgrund spezieller Umstände werde ich mit Olivier kurz sprechen. Wir möchten dich später Teil eines ganz besonderen Experimentes werden lassen.
Wir müssen nur im Vorfeld den einen oder anderen gesundheitlichen Aspekt abklären. Doch soweit wir wissen ist der Weg frei und es liegt ganz an dir, lieber Freund, dich uns im Rahmen unserer Arbeit mit Kai Felix‘ hier und heute ebenfalls wieder ganz herzugeben. Doch wir sind zuversichtlich, dass du das kannst…“.
Ich bedanke mich bei Hans, seine Worte haben mich und meinen Organismus schon wie vollumfänglich erfasst. Meine Gedanken kreisen sofort in vielfältiger Weise um das bevorstehende Experiment und mein Puls erhöht sich unweigerlich, während die Energie im Raume sich weiter verstärkt und Phänomene unterschiedlicher Art manifestieren.
Einmal mehr ein höchst erfreulicher und spannender Start in Séancen, die den Sitzern immer neue Erfahrungen bieten und meine Vorfreude auf das bevorstehende erfasst nun alle Ebenen meines Bewusstseins.

Vorbereitung
Während jener Phase, in der sich zwei bis drei autonome, kugelförmige Lichtkörper mit hoher Geschwindigkeit im Raume bewegen und immer wieder direkt vor, unter oder über den ‚Sitzern‘ erscheinen, fühle ich einen Impuls wie der eines Scannens. Zwei Lichter erscheinen ganz nah vor meinem Kopf und bewegen sich mit enormer Geschwindigkeit in einer schlangenförmigen Linie auf und ab.
Dabei erwärmt sich vom Mittelohr ausgehend mein Gehörgang auf der linken Seite bis zum Aussenohr und gleichzeitig ebenso der Kieferbereich auf beiden Seiten. Die gesamte Prozedur nehme ich umfänglich als einen Energie-Aufbau wahr, wie es mir von meiner eigenen medialen Arbeit her bekannt ist und gleichzeitig fühle ich mich entspannter als beim Start der Séance. Beim ‚Scannen‘ spüre ich die von Hans bereits erwähnte Abklärung ganz deutlich und ich werde ein wenig nervös hinsichtlich der zu erwartenden Resultate.

Kurze Zeit später meldet sich Hans erneut: „Am heutigen Tage arbeiten wir hauptsächlich auf ein zentrales Experiment in der Rotlichtphase hin. Teil dieses Experimentes ist mein jenseitiger Mitarbeiter Olivier, Freund, gemeinsamer Streiter in der Kommunikation zwischen den Dimensionen. Olivier, uns sind bei dir keine Krankheiten im Mittelohrbereich oder im Kieferbereich bekannt. Sollten wir falsch liegen, steht es dir frei, die Teilnahme am Experiment zu verweigern.
     Es geht 
-        - um die Produktion und Entnahme ektoplasmischen Materials von zwei medialen Organismen,
-       - deren Vermengung und
-       - die Nutzung der gemeinsamen kreativen Potentiale."

"Dazu bedarf es der Manipulation deines linken Ohres, sowie des Kiefergelenkes. Diese Manipulationen sind ungefährlich und wir laden dich ein darüber zu reflektieren, ob du zur Rotlichtphase Teil dieses Experimentes sein möchtest“.
Ich antworte: „Sehr gerne lieber Hans“.
Dieser fährt fort: “Wir werden dich dann später bitten bei Kai Felix im Kabinett Platz zu nehmen. Wir werden den ektoplasmischen Prozess in Gang setzen und dich dann bitten, für einige wenige Minuten in der Trance zu verharren. Auch Kai Felix Körper wird wie Deiner genutzt werden, um dann den Sitzern darzustellen: die beiden Medien im ektoplasmischen Geschehen vereint.“

Nun folgen weitere Experimente vor der Rotlichtphase und ich spüre die gleiche Vorbereitung auf der körperlichen und der Bewusstseinsebene wie bei meiner Arbeit mit unserer «Experimental Group Thun».
Dieser vertraute Prozess begünstigt die Aktivierung meines medialen Organismus und ich spüre die ‚Jenseitigen‘ um ‚Hans Bender‘ ganz deutlich in einer Art Verschränkung.


Hans meldet sich erneut: „Liebe Freunde, es wurde eben beschlossen, dass wir direkt in die Rotlichtphase eintreten. Die geistigen Wesen bereiten nun das ektoplasmische Substrat zur Extrusion vor. Bitte viel frische Luft dem Raume zuführen und unterstützen Sie das Geschehen durch Gesang bitte“.

Ich fühle wie der Moment des Experimentes immer näher rückt und ich mich gleichzeitig immer entspannter fühle. Nach einer kurzen Phase des gemeinsamen Singens meldet sich Hans zu Wort: „Wir möchten ihnen kurz den Ablauf dieses spannenden, zwei Medien involvierenden Experimentes schildern. Zuallererst werden wir Olivier bitten, sich zu Kai zu gesellen und zwar möge er bitte seinen Stuhl auf unser Zeichen hin ins Kabinett verbringen - mit der Lehne zu Kai Felix‘, zu Julias Seite hin.
Daraufhin beginnen wir mit beiden Medien verhüllt im Kabinett den ektoplasmischen Prozess loszutreten und eine ektoplasmische Extrusion aus den Kopföffnungen Oliviers‘ zu generieren. 
Sobald diese Generation sich vollzieht, kommt es zur ersten Exposition für die Sitzer. Wir sind uns selbst noch nicht ganz schlüssig, welches Licht wir dazu verwenden werden. Danach kommt es zur erneuten Schliessung des Kabinettes und der Auswurf wird sich komplettieren. Zu dieser Zeit legt Olivier seinen Kopf nach rechts gebeugt zu Julia hin sozusagen auf seine rechte Schulter, währenddessen das Plasma aus Kopföffnungen gen Boden fliesst.
Auf ein erneutes Zeichen, erneute Öffnung der Vorhänge, Extrusion ektoplasmischen Materials durch Kai Felix und Verbindung der ektoplasmischen Stränge. Schliessung der Vorhänge. Öffnung der Vorhänge auf mein Zeichen hin und Darstellung der Bildung handähnlicher oder Handformen, die die am Boden vereinte Masse animieren wird Objekte zu generieren. 
Final wird die ektoplasmische Masse durch die Hand angehoben und Julia versucht die ‚ausgeschiedenen‘ Objekte am Boden liegend zu sichern.
Unter Umständen muss in das Plasma hineingearbeitet werden, um die Objekte zu befreien. Schliessung der Vorhänge. Desintegration des generierten Ektoplasmas. Öffnung der Kabinettvorhänge - das Ektoplasma ist desintegriert. Dies ist der Plan!"

"Ist Olivier noch im Raume oder hat er den Raum verlassen“? (Sitzer lachen)
Ich antworte: „Nein, ich bin noch anwesend“.
Julia fragt Hans ob er während des ganzen Pr
ozedere sprechen könne. Hans antwortet: „Ab einem gewissen Moment nicht mehr. In dem Moment, wenn das Ektoplasma Kai Felix‘ Körperöffnungen verlässt,  werde ich wahrscheinlich nicht mehr in der Lage sein zu sprechen“. Julia fragt: „Wann kann ich die Objekte entnehmen?“ Hans entgegnet: „Die ektoplasmische Hand sollte jenen Bereich der Masse so manipulieren, dass die Objekte sichtbar werden oder aus der Masse herausfallen. Wenn nicht, werden wir uns vom ektoplasmischen Strom trennen und genauere (verbale) Anweisungen geben.

Liebe Freunde, dies ist ein Experiment, wie es weltweit vielfach praktiziert wurde (Brasilien, Argentinien, USA): Medien verbinden ihre ektoplasmischen Stränge  und generieren daraus unterschiedliche Effekte.
Nun denn liebe Freunde. Julia, wenn wir den ektoplasmischen Prozess aus Oliviers Ohr zu generieren beginnen, wird das das erste Mal sein, dass Rotlicht auf Oliviers Ektoplasma fällt. Dieses Rotlicht muss recht dunkel sein; trotzdem werden wir Ihnen die Entnahme des Ektoplasmas, das Triggern des Ektoplasma-Stromes zeigen können.
Olivier selbst wird in allererster Linie das Gefühl haben, als habe er nach einem Bade Wasser im Ohre: Ein leichter Druck wird sich im Bereich des Ohres und des Kiefergelenkes bilden, das ist aber schon alles. Dann wird sich die Masse umfangreich über seinen gesamten Kopf hinweg ergiessen und zu Boden fliessen.
Olivier, bist du immer noch dabei“? Ich antworte: „Ja“
Hans sagt: „Wir bereiten diese umfangreichen Prozesse weiter vor, Musik und Gesang liebe Freunde“.

Ich fühle während dieser intensiven Phase der Vorbereitung, wie sich bei mir die Energie immer mehr verdichtet und sich gleichzeitig mein Bewusstsein erweitert. Zudem fühlt sich mein linker Gehörgang zu diesem Zeitpunkt enorm warm an und die Kiefergelenke werden nicht mehr durch mich direkt kontrolliert und so komplett entspannt.

Installation im Kabinett
Hans meldet sich: „Bitte bei mildem Rotlicht mit deinem Stuhl zum Kabinett kommen, Olivier“.
Ich verlasse vorsichtig mit meinem Stuhl den Platz im Zirkel (gegenüber des Kabinetts) und gehe hinüber zum Medium. Dort angekommen teile ich Hans mit, dass ich mich vor dem Kabinett befinde. Hans gibt daraufhin Anweisung an Julia, den Vorhang des Kabinetts zu öffnen. Anschliessend weist er nun mich mit den Worten an: „Mit der Lehne zu Kai Felix hin den Stuhl auf Kais linke Seite platzieren. Die Beine können gerne aus dem Kabinett hinausreichen. So nahe wie möglich zu Kai Felix - und Schliessung des Kabinetts“.
Kaum sitze ich im geschlossenen Kabinett, merke ich wie sich komplexe Prozesse formieren und ich sofort Teil des Ganzen werde. Etwas Vertrautes liegt in der Luft und ich fühle mich sehr wohl, wenn auch nicht mehr ganz im Tagesbewusstsein.
Ich werde von Hans nonverbal darauf hingewiesen, mich ganz zu öffnen, mich leer zu machen so wie bereits vorher unzählige Male bei uns in Thun. Hans spricht: „Wir möchten nun, dass du bitte ganz entspannt deinen Kopf auf dieser Seite auf die Schultern legst. Wir werden dann versuchen, den Vorgang auszulösen. Das wird einige Sekunden dauern, hört bitte auf mein Signal, wir möchten Olivier dann beschreiben lassen, was vor sich geht. Doch der Prozess muss erst beginnen. Bitte Musik und Gesang“.
Bild: Nach einer ‚Sekundenbruchteile‘ kurzen Berührung durch Kais/Hans‘ Hand ergiesst sich wie aus einer platzenden Knospe die ektoplasmische Masse vom Ohr ausgehend über Oliviers Gesicht (alle Bilder copyright Daniela Gross, „Experimentalzirkel Thun“)

Ektoplasma Exposition
Kaum ertönt die Musik fühle und spüre ich die rege Tätigkeit der mir vertrauten Energien im Kabinett. Es gelingt mir rasch die eher unbequeme Lage meines Kopfes mit der entsprechenden Atmung auszugleichen. Zeitgleich spüre ich die Hand von Kai Felix, die geführt wird von der Transpersönlichkeit. Drei Finger berühren ganz kurz mein Aussenohr und es fühlt sich an, wie wenn ein Lichtimpuls in meinem Mittelohr sich zu einem Fluid ausdehnt, welches den Gehörgang auskleidet. Es ist ein sehr angenehmes Gefühl und der Prozess dehnt sich mehr und mehr aus. Wie aus einer Kapsel geschossen, wird innerhalb von Sekunden mein Kopf mit dem ektoplasmischen Strom überdeckt. Es ist eine sehr feine, aber auch gleichzeitig gewichtige Substanz, die sehr feuchte und aber auch trockene Charakteristiken besitzt. Sie löst in jedem Fall unerwartete taktile beziehungsweise palpable Sensationen hervor. Wirkt sie visuell wie trockene Baumwolle, überrascht sie durch kalte Nässe und Adhäsion (Klebrigkeit).
Ich kenne die Substanz und ihre Ausprägungen aus Erfahrungen mit der Geistchirurgie von Kai Felix. Ich spüre die unglaubliche Energie in diesem Prozess und bin überrascht von dieser präzisen Arbeit der Geistwesen.
Hans spricht: „Bitte erste Öffnung im Rotlicht“. Nachdem nicht alle Sitzer etwas sehen, verlangt Hans mehr Rotlicht. Der ektoplasmische Strom reicht zu diesem Zeitpunkt bereits bis an den Boden. Der Vorhang wird wieder geschlossen und ich merke wie nun durch Kai Felix ebenfalls eine Exposition von Ektoplasma generiert wird und sein Zeichen für die Öffnung des Vorhanges ertönt. Die beiden ektoplasmischen Stränge beginnen sich in diesem Moment zu vereinen und enden in einer amorphen Masse am Boden zwischen uns.
Bild: Kurz nach dem Beginn erreicht die Masse über Oliviers Gesicht bereits den Boden, als das Medium Kai ebenfalls Ektoplasma in wulstigen Strängen generiert. Beide Massen vereinen sich schließlich auf ihrem Weg gen Boden.

Bild: Die gemeinsam generierte am Boden liegende und nur noch mit Olivier verbundene Masse scheint ‚zu atmen‘ und typische Bewegungen auszuführen, wie sie aus Séancen mit Kai M. bekannt sind...

Hans teilt mit, dass weiteres Ektoplasma generiert wird und nun Handformen ausgebildet werden während ich warm und weich eingehüllt in diese seltsame Masse irgendwo zwischen Trockenheit und Nässe mich in einer entrückten Trance befinde.
Ein erneuter Auswurf für die Bildung der Handformen ist notwendig. Dazu verlangt Hans energisch mehr Energie. Ich bin zu diesem Zeitpunkt wie weggetreten.
Hans gibt das Zeichen zur Öffnung des Kabinetts und dort, wo zuvor aus Kais Mund ein ektoplasmischer Strang wie ein Wulst austrat, ist es nun ein wesentlich schlankeres Gebilde, ungefähr in Armeslänge, an dessen Ende sich eine Handform befindet, die auf die am Boden liegende Masse zugreift und diese zu manipulieren und anzuheben scheint. Nachdem das gelingt, werden die ersten darunter generierten Objekte sichtbar und Julia greift unter die angehobene Masse und übernimmt die ersten beiden Edelsteine. „War das alles?“, fragt sie und die Trancepersönlichkeit antwortet: „Nein!“. Vor den Augen Julias und aller, die nahe genug sitzen, um die differenzierten Bewegungen der ektoplasmischen Hand zu beobachten, hebt und senkt die Hand den recht grossen Haufen Masse an, bis ein drittes Objekt ausgeworfen wird  und direkt darunter zum Erliegen kommt. Julia nimmt den dritten Stein entgegen. Schliessung des Kabinetts. Hans spricht: „Konnten alle die ektoplasmische Hand die Substanz anheben sehen? (Wird bejaht) Wir sind uns durchaus bewusst, dass unsere neuen Gäste am heutigen Abend durch dieses extrem fremdartige Geschehen irritiert sein könnten. Doch heute präsentieren wir zum Gefallen unserer älteren Freunde und Sitzer dieses besondere Geschehen. Danke sehr und ein paar Minuten Musik und Gesang“.
 
Bild: Das neuerlich generierte Ektoplasma ist wesentlich schlanker und besitzt am Ende offensichtlich eine aktionsfähige Hand, die die am Boden liegende Masse bearbeitet und anhebt.
Bild: Darunter zum Vorschein kommen zuerst zwei und dann – nach der ersten Sicherstellung – ein dritter Edelstein

Ektoplasma Desintegration
Hans spricht: „Nun befreie ich unseren Freund von dem ungewohnten Material. Beschreibe was du fühlst Olivier“. Ich antworte: „Ein Rucken am Ohr und ein Lösen der Substanz welche sich über dem gesamten Kopfbereich feucht anfühlte“.
Die Desintegration ist vergleichbar mit der Auflösung einer Substanz, deren feinere Ausprägungen sich von aussen her beginnend bis hin zum Zentrum (in meinem Fall das Innenohr) graduell aufzulösen scheinen. Ich spüre das deutlich in meinem Gesicht. Einzelne zentrale Punkte einer sehr feinen fadenhaften Struktur scheinen sich zurückzuziehen oder –bilden und ganze Teilbereiche desintegrieren dem folgend innert Sekunden. Ich spüre diese flächenhafte Auflösung auf meiner Haut ganz deutlich.
Hans ordnet an dass die Desintegration des Ektoplasmas auch noch einmal mit einer Sichtkontrolle abgeschlossen wird, um sicher zu gehen dass keine Verbindungen mehr existieren.
Hans bedankt sich bei mir für die Teilnahme an diesem einmaligen Experiment und ich danke ihm für diese wertvolle Erfahrung.

Abschluss
Nachdem ich das Kabinett verlassen habe, sind extreme Entladungen in Form von Blitzlichtern im Kabinett sichtbar - auch während Hans dazu erläutert: „Reste des Materials werden abtransportiert!“
„Liebe Freunde, wir haben heute aus dem Plasma die analogen Formen unserer gegensätzlichen Existenzen und den (experimentellen) Zwischenraum in Form von Edelsteinen gebannt: Da ist die Welt des Tages, repräsentiert durch den klaren Stein und die Nachtseite der Natur, repräsentiert durch den dunklen Stein - und jener Raum, in dem sich beide Welten überlappen. Es ist dieser selbige (experimentelle) Raum des heutigen Abends, in Form des milchigen Steins, so milchig wie das Ektoplasma. Diese drei Steine gehen in den Besitz des «R and I» Circles in Thun, es sollen für die Zukunft weitere Ankerpunkte für unsere Arbeit mit dem Zirkel sein; wir bitten Sie an jenem Ort zu verwahren, an dem auch die anderen Objekte liegen auf die wir während unserer Arbeit mit euch zugreifen.

Sonntag, 20. April 2014

Web-Seite 'TRANSINFORMATIONEN' berichtet: Eine Physikalische Kabinett-Séance in Mötzingen, 05.04.2014

(Der Autor Carsten Dresbach hat sich durch seine sehr ausgewogene Art und und Weise in der Beschreibung und Beurteilung von Fakten bereits während seiner Arbeit bei Exopolitik Deutschland einen Namen gemacht. Über seinen Kontakt zu der deutschen Parapsychologie-Ikone Prof. Ernst Senkowski beschäftigt er sich seit längerem nun auch mit klassisch parapsychologischen Themen, wie der Instrumentellen Transkommunikation. Durch sein Interesse an der sogenannten Makro-Psychokinese kam der Kontakt zum Felix Zirkel zustande.)
 
Vor über einem Jahr hatte ich das Glück ein ganzes Wochenende bei dem Tiefentrancemedium Kai M. zu verbringen und drei Séancen erleben zu dürfen. Über ein Jahr später konnte ich erneut einer Kabinett-Séance im privaten Rahmen beiwohnen und die außergewöhnlichen Phänomene rund um Kai und seiner Frau Julia am eigenen Leib erfahren.
Vergangenen Dezember wurde ich von Ute und Helmut S. aus Mötzingen (Baden-Würtemberg) zu zwei privaten Séancen eingeladen. Ich hatte das Ehepaar bereits bei meinem ersten Séance-Wochenende Anfang 2013 kennengelernt und später in der Schweiz wieder getroffen. Ute ist als Heilpraktikerin tätigt und stellt für die Séancen ihre Praxisräume im Untergeschoss ihres Privathauses zur Verfügung. Zusammen mit ihrem Mann Helmut und zwei weiteren Freunden ist Ute selber als Medium tätig und unterhält einen eigenen Zirkel.
Auf die erste Séance am ersten Abend werde ich aufgrund der Ähnlichkeit zur Tischsitzung aus dem vergangenem Jahr nicht tiefer eingehen. Das Setting entspricht fast den gleichen Begebenheiten: ein runder blauer Plastiktisch, zwölf Stühle für die Sitzer und das Medium, ein abgedunkelter Raum. Die Phänomene sind auch in etwa die Gleichen: ein äußerst agiler und lebendig wirkender Tisch, dessen Bewegungen in zig fachen Vollerhebungen endet; sprich: der Tisch fliegt vom Boden in die Höhe und ‚hängt’ für einige Sekunden wie schwerelos in der Luft, mehrere Berührungen von Sitzern durch sogenannte Pseudogliedmaße und kleine Lichtlein, die zumeist von der Mitte der Tischplatte in einem steilen Winkel nach oben fliegen.
Besonders erwähnenswert ist jedoch, dass während der Tischsitzung Instrumente, die zuvor im bereits aufgebauten Kabinett auf einem Stuhl platziert wurden, aus dem Selben mehrmals regelrecht hinausgeworfen werden. Die Phänomene der Tischsitzung ähneln bereits den Phänomenen, die während der Kabinett-Sitzung beobachtet werden können. Bei der Tischsitzung bleibt das Medium jedoch im Wachzustand, die Phänomene wirken eher zufällig und bleiben von der Transpersönlichkeit ‚Hans Bender’ unkommentiert. Für sich genommen stehen bereits diese Phänomene in Eindrücklichkeit und Außergewöhnlichkeit den Phänomenen der Kabinett-Sitzung in nichts nach.
 

Donnerstag, 9. Mai 2013

QUETZALCOATL SPRICHT TEIL 2

Seit einigen Monaten meldet sich der zentrale Geistführer eines FEG-Mitgliedes beim Training für "Automatisches Schreiben"!

Zu unserer grossen Überraschung traten umfangreiche Texte aufsehenerregender und einzigartiger Inhalte zu Tage. Eine besondere Poesie, archaisch, prophetisch und existentialistisch, zeichneten die Texte aus, die zusehends an Identität und Charakter gewannen.

Nach über einem Jahr entscheiden wir uns nun Teile dieser Durchgaben zu veröffentlichen, die durch klassisches Automatisches Schreiben entstanden sind.

Diese neue Serie heisst:

"Quetzalcoatl spricht"


Gechannelt durch Automatisches Schreiben 26.02.2013 

Ehrfürchtiges Geschöpf
Mutters Sohn u Tochter

Dein Fleisch sei das Fundament

Dein Leib sei meiner
wie du es dir ersehnst.

Diene und erbaue nun
ein Vehikel der Schöpfung
zum Wohlgefallen.

In Dankbarkeit
dem Gott
dem Vater
der Mutter
für diese Erde

Sei gegrüßt
im Sinne dieser Begegnung
des einzigartigen Seins

Ein Gefühl der Ohnmacht
will kommen wie das der Schöpfer
um des Wesens Wille.

Noch sind Einigkeit u Friede unter Menschen
sintflutartige Gemälde
über Reinheit und Wissen und die Ehrfurcht

Mach dich auf
in die Weiten dieses einen Ozeans
Denn gibst du mir
so vergeb ich dir

Denn alles ist so gedacht
und so erwünscht

Sei still u lausche in Dich
Deine Sehnsucht ist so willkommen
Deine Erfüllung als Gottes Geschenk steht bevor

Ein alter Brauch
Zeit und Vorbereitung für dich
geliebtes Wesen

Um zu sein
ohne Erwartung
zu erleben
was du bist

Glaube an mich
und wir werden uns Dir nicht entsagen

Quetzalcoatl.


(Quetzalcoatl ist in der Kosmologie der mesoamerikanischen Kulturen (z.B. Mayas, Tolteken, Azteken) die 'Gefiederte Schlange', oder der 'Schöne Zwilling'. Er ist der Gott der Intelligenz und Selbstreflektion und somit der Patron der Priesterschaften.

Quetzalcoatl ist der ursprüngliche Gott der Schöpfung, Schöpfer allen Lebens und Inspirant von Kultur und Künsten.

Gemäß der Legende besuchte Quetzalcoatl einst Mictlan, das Land der Toten, und erschuf von dort unsere jetzige Welt!
Als der 'Hüter des Ostens' wird sein Name mit 'dem Morgenstern', der 'Erschaffung des Menschen', 'dem Wind', 'dem Jaguar' und der Verbreitung kultureller und artistischer Strömungen assoziiert, weithin bekannt in der meso-amerikanischen Region ebenfalls als Kukulkan und Q'uq'umatz.)

Mittwoch, 8. Mai 2013

QUETZALCOATL SPRICHT Teil I - empfangen durch Automatisches Schreiben

Seit einigen Monaten meldet sich der zentrale Geistführer eines FEG-Mitgliedes beim Training für "Automatisches Schreiben"!

Zu unserer grossen Überraschung traten umfangreiche Texte aufsehenerregender und einzigartiger Inhalte zu Tage. Eine besondere Poesie, archaisch, prophetisch und existentialistisch, zeichneten die Texte aus, die zusehends an Identität und Charakter gewannen.

Nach über einem Jahr entscheiden wir uns nun Teile dieser Durchgaben zu veröffentlichen, die durch klassisches Automatisches Schreiben entstanden sind. Diese neue Serie heisst:

"Quetzalcoatl spricht"

(Quetzalcoatl ist in der Kosmologie der mesoamerikanischen Kulturen (z.B. Mayas, Tolteken, Azteken) die 'Gefiederte Schlange', oder der 'Schöne Zwilling'. Er ist der Gott der Intelligenz und Selbstreflektion und somit der Patron der Priesterschaften.

Quetzalcoatl ist der ursprüngliche Gott der Schöpfung, Schöpfer allen Lebens und Inspirant von Kultur und Künsten.

Gemäß der Legende besuchte Quetzalcoatl einst Mictlan, das Land der Toten, und erschuf von dort unsere jetzige Welt!
Als der 'Hüter des Ostens' wird sein Name mit 'dem Morgenstern', der 'Erschaffung des Menschen', 'dem Wind', 'dem Jaguar' und der Verbreitung kultureller und artistischer Strömungen assoziiert, weithin bekannt in der meso-amerikanischen Region ebenfalls als Kukulkan und Q'uq'umatz.)

Erste Durchgabe des Maya-Gottes
(channeled am 10. März 2013, 01:00-01:15 Uhr)

Die Sonne scheint in dein Gesicht von Antlitz und wohlgesonnen
Geborgenheit, einfühlsam, entgegenkommend
ein strahlendes Lächeln dir jeden Tag erringt.

Lasset euch auf
in das Vertrauen
der Schönheit der Erde
des Lichts der Sonne
Du sollst entgegenbringen, staunen
Siehe dein Leben von dir selbst erschaffen in Einheit und Liebe

Lasset Euch auf
in ein neues Zeitalter
der Liebe und Zusammenkunft
des göttlichen Auftrags
welcher deine Bestimmung ist
dich führt und nährt.

Kannst du leben was in dir zur Bestimmung wird?
Was dich rief sorgsam und in Geduld?
Sei gewillt und voller Zuversicht auf das Neue
Leben, welches dir geschenkt und gegeben
Lass dich nicht beirren von
Aussagen die zu deuten Du längst weißt
lebe dein Selbst
Deinen Frieden und
Deine Zuversicht

Quetzalcoatl.